Politik
9. November 2009 von Zbigniew Menschinski
… Doch dafür sind andere Mauern entstanden - unsichtbare zwar, aber dennoch schmerzlich spürbare. Und an ihnen verzweifeln heute Unzählige. Acht Millionen Menschen sind eingemauert in HartzIV, abgeschnitten von sozialem Ansehen, Sicherheit und echten Lebenschancen. Darunter rund zwei Millionen Kinder.Reisefreiheit gibt es für diese Menschen so wenig wie für DDR-Bürger in unseligen Zeiten. Nicht einmal für gesunde Kost reicht das Geld, geschweige denn für Urlaub im eigenen Land.
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Wirtschaft
25. Oktober 2009 von Julien Germain
Trotzdem das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft trat, ist die Altersdiskriminierung bei Kreditinstituten an der Tagesordnung
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Politik + Wirtschaft
31. August 2009 von Julien Germain
Wie die Mauer in den Köpfen mindestens einen zweiten deutschen Staat wieder zum Leben erweckt…
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Politik + Wirtschaft
22. Juli 2009 von Julien Germain
Deutschlands Finanzlage ist dramatisch, die ohne eine Besteuerung aus den Reihen der Wohlhabenden nicht mehr zu schultern ist. Denn Aufschwung und Entschuldung sind machbar.
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Politik
15. Juli 2009 von Julien Germain
Weil niemals etwas so ist, wie es zu sein scheint…
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Politik + Wirtschaft + Wissenschaft
7. Juli 2009 von Julien Germain
Wissenschaftler rechnen mit kontraproduktiver Hatz auf Arme. Müssen jetzt mehr Menschen im Auftrag des Staates sterben? Als hätten wir es nicht schon längst gewusst, dass es keine massenkompatible Lösung für Langzeitarbeitslose und gesellschaftlich Unterprivilegierte gibt. Nun folgt die wissenschaftliche Bestätigung auf den Fuß, die da sagt:
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Politik
2. Mai 2008 von Rolf Froböse
Straßenschlachten in Hamburg und Berlin, Aufmärsche der NPD und brennende Barrikaden unter Molli-Hagel militanter Linker - wie so oft zum 1. Mai steht die Republik unter Pflastersteinbeschuss. Aggresiver als sonst seien die Gruppen jetzt, konstatieren die großen Medien konsterniert - und liegen falsch. Für die Autoren Marita Vollborn und Vlad Georgescu steht nämlich seit über einem Jahr fest fest: Die Zeichen stehen auf Sturm.
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Politik
21. Februar 2008 von Heinz-Peter Tjaden
Zu unserer Familiengeschichte gehört eine Begebenheit, die sich so zugetragen hat: Monika, blond, hübsch und drei Jahre alt, hockt vor dem Fernsehapparat und wartet auf das Sandmännchen im DDR-Fernsehen. Doch Erich Honecker als Staatsratsvorsitzender findet kein Ende, redet und redet von den Erfolgen des real existierenden Sozialismus, bis Monika als pfiffiges Mädchen aus Hannover, das genau weiß, wo es die für sie guten Sendungen findet, wütend wird.
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