Was wusste FOCUS über Bespitzelungs-Methoden von Burdas CMK-Agenten? (III)
Burdas FOCUS und Bambi-BUNTE gegen Lafontaine und Wagenknecht
Burdas FOCUS und Bambi-BUNTE gegen Lafontaine und Wagenknecht
Burdas FOCUS und Bambi-BUNTE gegen Lafontaine und Wagenknecht
Burdas FOCUS und Bambi-BUNTE gegen Lafontaine und Wagenknecht
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 17. - 23. November 2008
Gudrun Harrer, das Geld sprudelt wieder einmal, die internationale Staatengemeinschaft beglückt Teile der Palästinenser mit Zusagen von 4.9 Milliarden Dollar. Zufrieden?
Nach den Wahlen in Israel herrscht in Europa Besorgnis über den dabei stattgefundenen Rechtsruck. Für den deutschen Journalisten und Nahost-Spezialisten Ulrich W. Sahm ist diese Sorge zum Teil unverständlich. Seiner Ansicht nach existieren weit dringlichere Problemfelder, so etwa die Teilung der Palästinenser oder die Aufrüstung von Hisbollah und Hamas durch Iran. Die Chancen zur Verwirklichung eines palästinensischen Staates beurteilt er im Interview so: “Keine israelische Regierung dürfte wohl jemals einem völlig souveränen palästinensischen Staat zustimmen, und so dürften die Palästinenser kaum zufrieden zu stellen sein.”
So, jetzt ist’s sie’s also tatsächlich. Nicht das, was sie eigentlich wollte. Aber immerhin, Nummer zwei ist ja für die zweite Wahl auch nicht schlecht.
In den USA ist ein Schwarzer zum Präsidenten gewählt worden - in Deutschland ein gebürtiger Türke zum Parteichef der Grünen. Barack Obama und Cem Özdemir haben gezeigt, dass es geht. Zuvor war eine weitere Bürde der politischen “No-Go’s” gefallen: Frauen in den mächtigsten Ämtern der Welt.
Bush ist böse, so viel ist klar. Der Kriegstreiber im Sold der Ölindustrie hat den Graben zwischen Europa und Amerika ausgehoben, den Nahen Osten destabilisiert, Russland in einen neuen Kalten Krieg getrieben und das Weltfinanzsystem durch maßlose Kreditschöpfung in die Mega-Spekulationsblase katapultiert, so steht es von “Spiegel” bis “HZ” geschrieben wie in Stein gemeißelt.
Im Schutz der beginnenden Europameisterschaft, die kaum Papier übrig ließ, dass sich mit Analysen der Situation vor den US-Präsidentschaftswahlen hätte bedrucken lassen, hat sie nun endlich den Ruf des deutschen Volkes nach einem neuen Führer Marke Kennedy erhört und das “Handtuch geworfen” (Badische Zeitung). Hillary Clinton, die sich ihren Mietvertrag für das Weiße Haus seinerzeit durch ihre besonnene Reaktion in der Lewinski-Zigarren-Affäre ihres Mannes Bill unterschrieben zu haben glaubte, wird nun doch nicht kandidieren, sondern ihrem Konkurrenten “Onkel Barack” (taz) Obama den Vortritt lassen.
Die Kommentatoren sind sich einig: Es war eine der besten Reden, die Hillary Clinton jemals gehalten hat. Am Samstagabend, 18:30 Uhr (MEZ), wurde die Senatorin im Washingtoner “National Building Museum” teils mit Buh-Rufen, aber vor allem mit viel Applaus empfangen. Viele Unterstützer warteten schon seit den frühen Morgenstunden auf diesen Moment.
Erstmals kämpft ein Schwarzer um das höchste Amt in den USA, Hillary Clinton hat angekündigt am Samstag offiziell das Handtuch im Vorwahlkampf zu werfen. Prof. Hubert Zapf von der Uni Augsburg, sowie (UPDATE:) Prof. Brigitte Georgi-Findlay von der TU Dresden und Prof. Dr. Sabine Sielke, von der Friedrich-Wilhelms-Uni Bonn im Interview.
Barack Obama hat sich nach den letzten Vorwahlen zur Nominierung des Präsidentschaftskandidaten der Vereinigten Staaten in Montana und South Dakota mit großen Worten zum Sieger dieser Wahlen erklärt. “… das Ende einer historischen Reise und den Beginn einer anderen - eine Reise, die neue und bessere Tage für Amerika bringen wird.” verkündete er in einer Rede vor seinen Anhängern in St. Paul (Minnesota). Damit geht für ihn ein Traum in Erfüllung, der vor 16 Monaten begonnen hat und der nach harten politischen Kämpfen mit seiner Rivalin Hillary Clinton jetzt mit der Aussicht, der erste afro-amerikanische Präsident der USA zu werden, gekrönt wurde.
Am vergangenen Dienstag wurde noch heftig spekuliert, angeheizt und dann wieder dementiert. Dann endlich sprach Hillary Clinton in New York vor ihren Anhängern und Unterstützern. Nach einem Aufgeben, so wie es gestern Gerüchte in den Medien andeuteten, sah dies allerdings nicht aus: “Wir sind bereit für die letzte Runde für das Weiße Haus”, erklärte sie in ihrer Rede entschieden. Die Nachricht “Clinton will Niederlage bei Vorwahlen eingestehen”, kann demnach erst einmal ad acta gelegt werden. Das Rennen zwischen den Demokraten Obama und Clinton wird also voraussichtlich erst im August beim Parteitag der Demokraten in Denver sein endgültiges Ende finden.
Nun endlich hat sich das Wahlkampfgewirr in den USA entheddert. Wie die “Welt” soeben in einer Eilmeldung bekannt gibt, wird sich Hillary Clinton im Vorwahlkampf der Demokraten um das Präsidentenamt heute abend geschlagen geben. So heißt es: