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Schlagwort "Fahndung"


Politik + Wirtschaft

Geld stinkt doch

9. Februar 2010 von Rolf Ehlers

keorp.jpgFreie Journalisten sind aufmerksamer: Unsere Welt wäre ein schönerer Ort, wenn die Journalisten im Verhältnis zu den Eigentümern der Medien frei wären, ihre Meinung öffentlich zu äußern. Was ist das für ein gesellschaftliches System, in dem die Medien einigen wenigen Reichen gehören, die dafür sorgen, dass nur noch ihre eigene Meinung in die Öffentlichkeit kommt!

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Politik

Iran: Ministerkanditat soll ein Terrorist sein!

21. August 2009 von weselpower

Ministerkandidat soll Terrorist sein

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Vermischtes

Mannichl: Der Revolver raucht nicht mehr

21. Mai 2009 von Holger Finn

csdie.jpgEs war kalt in Deutschland, damals, kurz vor Weihnachten 2008, als der Passauer Polizeichef Alois Mannichl von einem riesenhaften, kahlgeschorenen und mit einer Schlange im Gesicht tätowierten Rechtsradikalen mit einem zufällig herumliegenden Lebkuchenmesser beinahe erstochen wurde.

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Vermischtes

Mannichl: Täter fast gefangen

3. April 2009 von Holger Finn

Das Bundesverfassungsgericht macht den Opfern des Anschlages auf den Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl neue Hoffnung darauf, dass der Täter bald gefunden werden kann. In einer Präzedenzentscheidung hat das Gericht gestern die Beschwerde zweier Kläger gegen die Operation Mikado abgelehnt, mit der die Betroffenen nachträglich hatten verhindern wollen, dass Ermittlungsbehörden ohne konkreten Tatverdacht auf Daten zugreifen können, um Tatverdächtige ausfindig zu machen.

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Vermischtes

Mediales Muster Mannichl - Ein Kommentar

13. März 2009 von Holger Finn

Wenigstens hat man was zu reden. War die Amokwarnung echt? War sie falsch? War sie gefälscht? Schrieb er sie selbst? Am Computer zu Hause? Oder an einem “Mobilrechner”, von dem die Polizei nach drei Tagen noch nicht fertigfahnden konnte, ob er einen besaß oder nicht und wo er ist, wenn es ihn gab.

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Vermischtes

Mannichl: Schürfen am Schorf

4. März 2009 von Holger Finn

Ein Mann geht seinen Weg, unbeirrt und unbelehrbar. Eben dachte das Publikum noch, es würde nie mehr etwas hören vom sagenhaften Nazi-Überfall auf den Passauer Polizeidirketor Alois Mannichl. “500 Spuren führen ins Nichts”, vermeldete die Heimatzeitung des engagierten Beamten Ende Februar - und das war die letzte Wasserstandsmeldung aus einem Verfahren, in dem “50 Beamte” der Sonderkommission Lebkuchenmesser seit nunmehr beinahe drei Monaten versuchen, einen 1,90 großen, glatzköpfigen Rechtsradikalen mit bayerischem oder österreichischem Dialekt zu finden, um mit seiner Hilfe die NPD zu verbieten.

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Mannichl: Unschuldiger entschlüpft der Soko

12. Februar 2009 von Holger Finn

mancs.jpgSeit vier Wochen rekonstruierten Spezialisten des LKA den Stich, den ein Unbekannter Anfang Dezember letzten Jahres mit Hilfe eines Lebkuchenmessers ausführte, um den Passauer Polizeipräsidenten Alois Mannichl feige zu ermorden. Aus der verheilten Wunde erhofften sich die 50 Fahnder der Sonderkommission Lebkuchenmesser “Rückschlüsse auf den Ablauf des Verbrechens und den Täter”. Wie jetzt bekannt wurde, konnten dennoch keine Fingerabdrücke im Fleisch gesichert werden, wie das im Fernsehen gelegentlich gelingt. Das Gutachten zu den vom Messer im Körper hinterlassenen Spuren widerspreche dem von Mannichl geschilderten Hergang aber nicht, erklärte der Leiter der Sonderkommission, Gerhard Zintl, allerdings bestätige es die Darstellung des Opfers genausowenig.

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Vermischtes

Mannichl: Täter fast gefasst

7. Februar 2009 von Holger Finn

Langsam wird es eng für den “Beinahe”-Mörder des Passauer Polizeipräsidenten Alois Mannichl. Nachdem es der 50-köpfigen Sonderkommission nch Angaben der SZ, die sie von der “tz” übernahm, die sie ihrerseits aus einer österreichischen Boulevardzeitung abgetippt hat, gelungen ist, über die Handydaten aller Verwandten und Bekannten des Opfers Bewegungsprofile zu erstellen, die die Anwesenheit von deren Mobiltelefonen am Tatort zum Tattag ausschließen, zieht sich die Schlinge um den mutmaßlichen Täter unaufhaltsam weiter zu.

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Mannichl: Rechtsbruch auf Rechtenjagd

5. Februar 2009 von Holger Finn

Erst hatte er nur Sekundenbruchteile, die nicht einmal reichten, nach der “Schuhgröße des Täters” (Alois Mannichl) zu schauen. Dann fiel dem Passauer Polizeipräsidenten doch noch ein, dass er seinen Attentäter mit in der Brust steckendem Lebkuchenmesser bis auf die Straße hinaus verfolgt habe. Knapp zwei Monate nach dem Messeranschlag, der nach dem Willen von Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer eine “völlig neue Qualität rechtsextremistischer Gewalt” (Innenminister Hermann) markieren sollte, ist der Fall dennoch im Begriff, dem Vergessen anheimzufallen.

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Vermischtes + Internetkultur

Ein irrer Duft von frischem Heu

31. Januar 2009 von Holger Finn

Es kann offenkundiger Bödsinn sein, aber wenn es irgendwo geschrieben steht, ist es auf keinen Fall Unsinn. Dann werden die Schreibmaschinengewehre in den deutschen Großraumbüros geladen und auf Dauerfeuer gestellt: Wie Die Anmerkung heute schreibt auch und immer wieder gern unter Zurücklassung der allereinfachsten eigenen Gedanken. Große Drogenschau also auf allen “Leit-” und “Qualitätsmedien”, nachdem die schweizerische Polizei “ein Hanffeld” mit “Hilfe von Google Earth geortet” und die Drogenbauern daraufhin dingfest gemacht hat.

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Vermischtes

Mannichl: Staatsdichter wusste es vorher

24. Januar 2009 von Holger Finn

Um nicht weiter auf offener Bühne und vor vollem Haus über die im eigenen Haus verbrochenen Frontberichte zum Fall des von einer geheimen Macht beinahe erstochenen Passauer Polizeichefs Alois Mannichl berichten zu müssen, fand die “Süddeutsche Zeitung” jüngst auf Anregung einiger Blogs mitten im mehrere Millionen Werke umfassenden Fundus der Weltliteratur tatsächlich ein Buch, das fast beinahe und doch nicht sehr genau “den Fall Mannichl vorwegnahm” (SZ). Auch in dem Krimi kommt ungewöhnlicherweise ein Polizist vor, dazu ein Messer und eine Tür - die Parallelen sind unübersehbar, wenn man keine Lust hat, wonaders hinzugucken.

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Mannichl: Schlangenglatze entkommt Ermittlern

22. Januar 2009 von Holger Finn

scdr.jpgDer Schlangenmensch, der den Passauer Polizeichef Mannichl brutalstmöglich niederstach und Deutschland damit in ein dunkles Zeitalter einer “neuen Qualität rechter Gewalt” zurückkatapultierte, er ist der Polizei entkommen, er ist vom Haken, entwischt, durch die Lappen gegangen für alle Zeit.

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Mannichl: Stochern im Stichkanal

19. Januar 2009 von Holger Finn

Beinahe tödlich verletzt, entkam der Passauer Polizeidirektor Alois Mannichl dem Sensenmann nur durch vortreffliche ärztliche Kunst und großes Glück. Der mit einem Lebkuchenmesser aus eigenen Beständen erstochene Beamte konnte das Krankenhaus nach wenigen Tagen auf eigenen Beinen verlassen - böswillige Rechtsradikale spekulierten daraufhin, Mannichl sei gar nicht so schwer verletzt gewesen. Eine angebliche Zeugin, die als Krankenschwester auf der behandelnden Station tätig ist, wollte gar in den Behandlungsunterlagen von einer “oberflächlichen Fleischwunde” gelesen haben, bei der “jeder andere nur ambulant versorgt und nach Hause geschickt worden wäre.”

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Vermischtes

Mannichl: Tiefenrecherche im Flachwasser

16. Januar 2009 von Holger Finn

Die “Welt” spielt eine Runde Journalismus, ungewohnt genug für deutsche Medien, um es hier zu erwähnen. Dirk Banse heißt der Mann, der tatsächlich vor Ort war, und die geheimnisvolle “Zeugin” befragte, nach deren Aussagen die Polizei Mitte Dezember stolz die ersten Tatverdächtigen im Fall Alois Mannichl präsentiert hatte.

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Parole Räuberpistole

12. Januar 2009 von Holger Finn

Langsam reimt sich zusammen, was in Fürstenzell passierte, nachdem der Polizei-Chef Alois Mannichl von einem oder mehreren Unbekannten niedergestochen worden war. Nachdem die “Süddeutsche Zeitung” die seit Wochen in allerlei Blogs und Foren diskutierten “Ungereimtheiten” (SZ) nach einem Monat bangem Hoffen auf die Ergreifung des vorhergesagten rechtsextremen Attentäters in einem Beitrag zusammenschrieb, legt nun der “Stern” nach.

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