Kultur
12. März 2010 von Reimund Bedrtrams
Ho’oponopono ist der hawaiianische Name für ein strukturiertes Modell zur schnellen und gründlichen Lösung zwischenmenschlicher Probleme und Konflikte. Auf der Inselgruppe sorgt dieses System des bewussten Vergeben-Könnens bereits seit Jahrhunderten für ein auffallend harmonisches, liebevolles Miteinander der Urbevölkerung – aber sind seine Wirkungen auch auf unseren westlichen Kulturkreis übertragbar?
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Vermischtes + Internetkultur
8. März 2010 von Heinz-Peter Tjaden
Facebook ist ein Nachrichtenmeer, ich fische heraus: Einen Bericht über Eltern, die ihre Tochter seit Mai 2008 nicht mehr gesehen haben. Hilfe suchend wendeten sie sich an das Kreisjugendamt in Stade. Sie fanden Gnadenlosigkeit und das Gericht litt unter Gehörlosigkeit, sobald sich jemand zu Wort melden wollte, der Gutes über diese Eltern zu berichten hatte.
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Vermischtes
10. Februar 2010 von Winfried Sobottka
Eva Herman hatte vor einigen Jahren etwas sehr mutiges getan, wobei der Verdacht nahe liegt, dass ihr zunächst gar nicht klar war, wie mutig es war: Sie sprach sich für eine Rückkehr der Frauen zu ihrer natürlichen Rolle aus, die sehr viel mit Verantwortung, sozialer Leitung und Kontrolle zu tun hat, entsprechend unabdingbar wichtig für eine sozial gesunde Gesellschaft ist.Es wurde sehr schnell erkennbar, dass sie nicht annähernd geahnt hatte, dass dieses auf den ersten Blick sehr harmlose Thema mächtige Kreise zu ihren erbitterten Feinden machen würde: Die Ausbeutungsgesellschaft braucht kaputte Sozialstrukturen, keine gesunden. Hätte Eva Herman sich zu SM-Sex bekannt – das hätte man ihr wohl durchgehen lassen, wäre ja systemkonform gewesen, aber Fürsprachen für die soziale Gesundung der Gesellschaft sind natürlich ein Angriff auf das System.
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Vermischtes + Kultur
24. Januar 2010 von Antje Krug
Reality Dokus, damit geht nun schon jeder Privatsender auf Quotenfang, dabei zählt der “Mensch”, der darin vorgeführt wird natürlich nicht – die Dramatik zählt.
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Kultur
22. Dezember 2009 von Geraldine
Hallo, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite. Es ist schön, dass du wieder hier angekommen bist.
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Kultur
16. Dezember 2009 von Marius Baumann
Jährlich ist es das gleiche: es hat doch so schön werden sollen! Auf Arbeit eh kaum noch was zu tun, Geschenke lassen sich nebenbei besorgen und den lästigen Besuch der Schwiegereltern am 25. kriegt man bestimmt auch noch rum. Dachten Sie. Das war Ende Oktober. Jetzt, eine Woche vor dem Heiligen Abend, steuern Sie jedoch überlastet und völlig überreizt erkennbar auf eine berufliche und private Katastrophe zu. Da gibt es nur einen Weg: Vergessen Sie die hehren Ziele (haben Sie all die Jahre eh nicht erreicht). Lesen Sie hier stattdessen, wie Sie das Fest zu einem zünftigen Desaster werden lassen - von dem alle noch in zehn Jahren reden werden.
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Vermischtes + Internetkultur
14. Dezember 2009 von Jorge Gobbi
In den letzten Wochen berichteten die argentinischen Medien ausführlich über das Verschwinden der Familie Pomar. Am 14. November waren Fernando Pomar, seine Frau Gabriela Viagrán und ihre beiden Kinder Candelaria und Pilar mit dem Auto in die 220 km von Buenos Aires entfernt liegende Stadt Pergamino unterwegs und verschwanden, nachdem sie eine Zahlstelle passiert hatten.
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Vermischtes
4. Dezember 2009 von Heinz-Peter Tjaden
“Ich bin Deutscher. Holt mich hier raus!” Dann müsste man auch nicht mehr Meldungen wie diese lesen. In München wartet ein Vater neun Monate lang auf eine gerichtliche Entscheidung. Schließlich hat er den Termin, lehnt aber die Richterin wegen Befangenheit ab. Bis zur Entscheidung über diesen Antrag dauert es wieder neun Monate? Keineswegs. Die abgelehnte Richterin antwortet in Nullkommanix. Geht doch. Man muss die Justiz nur für unabhängig halten.
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Vermischtes + Internetkultur
von Thomas Brackmann
Der gemeinnützige Verein bwinfonet e.V. ruft alle Bürger dazu auf, ihre Weihnachtsgrüße an die Soldaten zu schicken. Jeder kann seine Grüße als Video, Foto, Text, gesungenem Lied oder gemaltem Bild an die bwinfonet Redaktion übermitteln. Die entsprechende E-Mailadresse ist aktion@bw-infonet.de. Aber auch Zuschriften per Post an bwinfonet, Neesbacher Str. 25, 65597 Hünfelden sind möglich.
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Politik
29. November 2009 von Savas Savidis
Als Bundeskanzlerin Angela Merkel am Freitag bekanntgab, dass nach Jungs Rücktritt Ursula von der Leyen ins Arbeitsministerium wechselt, und Kristina Köhler in das Familienministerium, fragten sich bestimmt viele: Was und wer ist denn letztere Person?
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Vermischtes + Internetkultur
15. November 2009 von Thomas Brackmann
Wie nennt man eine Kombination aus Point-of Sale TV und einer Website für die Bundeswehr? bwinfonet. Mit Hilfe von knapp 80 Bildschirmsystemen in den Restaurants der Bundeswehrkasernen und einer neuen Onlineplattform erhalten die Soldaten einen bunten Informationsmix mit Mehrwert. Denn die Macher des bwinfonet fördern Geschichten mit sozialen Inhalten und stellen den Menschen in Uniform heraus.
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Politik + Vermischtes
26. Oktober 2009 von Sarah Klara Wald
Unterstützung der Erziehung kann Gewalt reduzieren und den Generationenvertrag stärken
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Vermischtes + Internetkultur
9. Oktober 2009 von Thomas Brackmann
Bundeswehr? Nein Danke! Die können nur Schießen oder nur Brunnen bauen – Denkste! Die Bundeswehr kann noch mehr. Das Mehr kennt nur keiner. Diesen Umstand versuchen jetzt die Macher vom bw-infonet e.V. zu ändern. Mit ihrem gemeinnützigen Verein möchten sie die Truppe einer breiteren Öffentlichkeit bekannt machen. Oder weiß jemand wie Rührei in 100 Meter Wassertiefe zubereitet wird oder dass Soldaten auch kreativ sein können?
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Vermischtes + Kultur
15. September 2009 von Erich Ledersberger
In Wien gibt es einen Volksgarten. Der ist klein und umgeben von prächtigen Gebäuden wie dem Parlament, dem Rathaus und der Hofburg. Er wird gleichsam eingequetscht von den Regierenden, die auf diese Weise immerhin zeigen, dass sie fürs Volk etwas übrig haben, nämlich einen Park. Dort gibt es auch ein kleines, rundes Haus, die Café-Meierei.Von hier sieht man die Ringstraßenkulisse und auch den Heldenplatz, jenen geschichsträchtigen Ort, auf dem die Österreicher zuerst Adolf Hitler, später Karl Schranz und im vorigen Jahrhundert sogar dem Papst zugejubelt haben.Frau Navratil, die als pragmatisierte Sekretärin bei der Gemeinde Wien arbeitete, interessierte sich allerdings im Moment nicht für diese Sehenswürdigkeiten. Sie war, wie man so sagt, ganz aus dem Häuschen. Am Klosett hatte sie ihrer Kollegin, der Frau Hofer, stichwortartig von ihrem Un-glück erzählt. Die hatte ihr mit ihrem Zeigefinger bedeutet, dass sie still sein sollte und war mit ihr hierher gegangen.
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Kultur
24. August 2009 von nicole oppelt
Eigentlich sollte Paulines erster Schultag etwas ganz Besonderes werden. Sie freute sich auf die vielen anderen Kinder und jede Menge neue Freunde. Doch dann kam für sie, die sich gerne vorstellt, wie sie als Prinzessin, gemeinsam mit ihrer Mama, der Königin, und ihrem Papa, dem König in einem wunderschönen Schloss lebt, alles ganz anders…
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