Politik + Kultur
14. März 2010 von Geierschreck
Links und Rechts im israelischen Parlament: Unter der republikanischen Bush-Regierung konnten die israelischen Rechten ihren Landraub in den Palästinenser-Gebieten mit US-Finanzierung fortsetzen, wenn sie nur stereotyp ihre “Verhandlungsbereitschaft” verkündeten. Nach den ersten Warnungen durch die neue demokratische Obama-Regierung waren sie zumindest zu einem vorläufigen Baustopp bereit. Dazu schreibt der SPIEGEL vom 8.3.2010 unter der Überschrift “Israels Siedlungsbau gefährdet neue Nahost-Gespräche”:
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Kultur
17. Januar 2010 von Art Bleiglass
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 12. - 18. Januar 2009
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8. Januar 2010 von Art Bleiglass
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 5. - 11. Januar 2009
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4. Januar 2010 von Art Bleiglass
Ein düsterer Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 29. Dezember - 4. Januar 2009
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Kultur
24. Dezember 2009 von Art Bleiglass
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 22. - 28. Dezember 2008
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Politik
6. November 2009 von Claus-Dieter Stille
Eine gute Nachricht vornweg: Die UN-Vollversammlung hat sich mehrheitlich hinter den Goldstone-Bericht über Menschenrechtsverletzungen im Gaza-Krieg gestellt. Immerhin 114 Mitgliedsstaaten unterstützten in New York eine von den arabischen Ländern eingebrachte Resolution. 44 Ländervertreter enthielten sich der Stimme.
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Kultur
16. Juni 2009 von Lukas Lehmann
“Wenn ihr glaubt, ist es kein Märchen”, schrieb Theodor Herzl in seinem 1902 erschienen Roman “Altneuland”. Sein Traum vom Judenstaat wurde 1948 wahr. Was sind aber die Träume derjenigen, die heute in Israel leben? Was beschäftigt diese Menschen und wie stellen sie sich ihre Zukunft vor – fern vom Konflikt mit den arabischen Nachbarn?
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Kultur
13. Mai 2009 von Lukas Lehmann
Der Papst ist im Heiligen Land und die Presse und Politik hat hohe Erwartungen an dieser ersten Nahostreise Benedikt XVI. Nicht allein die Tatsache, dass der junge Ratzinger als Hitlerjunge und Wehrrmachtsoldat in der Nähe von Dachau stationiert war und somit etwas von den Verbrechen der Nazis an den Juden mitbekommen haben muss, erwschwert diesen Zwischenstopp in Israel, sondern auch seine recht rückständigen und sehr kontroversen Erlässe zur Karfreitagsfürbitte und im Fall des Holocaustleugners Williamson. Die katastrophale Lage der Christen im Land scheint bei diesen Prioritätsfestsetzungen allerdings keine Rolle mehr zu spielen.
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16. April 2009 von andré marty
Das ist Journalismus.
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Politik
1. April 2009 von andré marty
Es sind diese Geschichten, über die man nicht gerne berichtet. Geschichten, die Sie selten lesen oder sehen. Es sind Geschichten von Kindern. Geschichten über die verlorene Zukunft.
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Politik
19. März 2009 von andré marty
„Hi, is this André?“, fragt eine leicht aufgedrehte Stimme. „Yes, it’s me“. „Oh, the Blogger!“ — Oh, oh.
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10. März 2009 von Lukas Lehmann
Es war wohl eines der schockierensten Ereignisse innerhalb der letzten Jahre des Nahostkonflikts. Der Tod des 12-jährigen Mohammed al-Dura am 30. September 2000, der gemeinsam mit seinem Vater hinter einem Betonfass in der Nähe der israelischen Siedlung Nezarim im Gazastreifen Sicherheit vor dem Beschuss durch israelische Soldaten suchte und von diesen angeblich getötet wurde, bewegte nicht nur die westliche Welt, sondern führte mit dem Besuch des damaligen Oppositionsführers Ariel Scharon auf dem Tempelberg zwei Tage zuvor zum Ausbruch der Zweiten Intifada – so die offizielle Version der Geschehnisse.
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Blog
6. März 2009 von nicole oppelt
Erst macht er sich über den Microblogging-Dienst Twitter lustig, dann “vernichtet” er mal so ganz im Vorübergehen CNBS. Der US-amerikanische Komiker und Gastgeber von “The Daily Show”, Jon Stewart, trifft mit seiner spitzen Zunge mal wieder voll ins Schwarze. “Ein Königreich für einen irgendeinen deutschen Fernsehmoderator, der auch nur die Hälfte von dem drauf hat, was JS 4x die Woche raushaut”, ist da nur eines der vielen begeisterten Kommentare, die sich derzeit bei Stefan Niggermeier zum Thema finden lassen. Denn die Zuschauer sind sich einig: “Jon Stewart (trifft) da, wo es wirklich weh tut: So muss Fernsehen aussehen.” Allerdings sollte ein solche Forderung nicht nur für das TV-Programm gelten. Unsere Autoren jedenfalls stechen mit ihren Beiträgen von Zeit zu Zeit in ebenso tiefe Wunden.
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Politik
4. März 2009 von Felix Kubach
Nach den Wahlen in Israel herrscht in Europa Besorgnis über den dabei stattgefundenen Rechtsruck. Für den deutschen Journalisten und Nahost-Spezialisten Ulrich W. Sahm ist diese Sorge zum Teil unverständlich. Seiner Ansicht nach existieren weit dringlichere Problemfelder, so etwa die Teilung der Palästinenser oder die Aufrüstung von Hisbollah und Hamas durch Iran. Die Chancen zur Verwirklichung eines palästinensischen Staates beurteilt er im Interview so: “Keine israelische Regierung dürfte wohl jemals einem völlig souveränen palästinensischen Staat zustimmen, und so dürften die Palästinenser kaum zufrieden zu stellen sein.”
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Kultur
2. März 2009 von Bernd Seckfort
Wenn wir die aggressive Gewalt in unserer Gesellschaft bekämpfen wollen, dann müssen wir diese als primitive Unfähigkeit brandmarken. Denn es ist ziemlich beschämend, dass wir hochintelligenten Menschen uns von unseren niederen tierischen Trieben zum Einsatz von Gewalt verleiten lassen. Dieses Unvermögen tritt noch deutlicher zutage, wenn es in einem direkten Bezug zur intakten Partnerschaft gesetzt wird.Eine intakte Partnerschaft ist die Idealform aller zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie funktioniert über eine gemeinsame Kultur, die den konfliktfreien Umgang der Partner miteinander regelt. Darüber hinaus bezieht sich die Kultur auf alle anderen Bereiche der Partnerschaft. (Kommunikationskultur, Umgangskultur, Konfliktkultur, Vertrauenskultur, Vitalitätskultur, etc.) In dieser Partnerschaft werden die zwischenmenschlichen Probleme* über eine Optimierung der gemeinsamen kulturellen Konventionen gelöst. Diese Regeln müssen allgemeingültig formuliert und von allen beteiligten Parteien akzeptiert werden.
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