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Schlagwort "Gedichte"


Kultur

Lyrileison - Neue Lyrik und deren kritische Betrachtung: Teil 60

12. März 2010 von Klaus Grunenberg

sdfsdfdvf1111111111.jpgWinter

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Kultur

Liebeszauber à la Petrarca

18. Januar 2010 von Leporello

“Am Himmel deiner Augen, Geliebte, seh’ ich milde Sterne wallen”, schmachtete einst der italienische Dichter Francesco Petrarca seiner Geliebten nach. Und Kollege Dante Alighieri tat es ihm gleich: „So ganz holdselig scheint, so reich an Sitte/Die Liebste, sieht man sie im Gruß sich neigen“.

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Kultur

“Pontus”, Daniela Danz, Wallstein

9. Juli 2009 von Klaus Grunenberg

pontu.jpgEin Spiel mit der Zeit, mit Mythen und Wahrheiten. Europa und Asien, verbunden und getrennt und trotzdem immer verbunden, das wird hier behandelt.

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Kultur

“Das wüste Land”, von T.S. Eliot, Suhrkamp

13. Mai 2009 von Klaus Grunenberg

wuestl.jpgAls dieses epische Gedicht erschien, wirkte es bestimmt wie ein Donnerschlag und im englischsprachigen Raum wurde es und wird es wohl heute noch des Öfteren zitiert, was kein Wunder ist bei dem Rhythmus und bei den Bildern:“April is the cruellest month, breeding Lilacs out of the dead land, mixing Memory and desire, stirring Dull roots with spring rain.”

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Kultur

Hörbuch ist nicht gleich Hörbuch

25. März 2009 von Leporello

chess.jpgEin Hörbuch mit Gedichten ist nichts ungewöhnliches und in fast jeder Buchhandlung zu finden. Diese Gedichte mit Musik zu untermalen zählt heutzutage auch nicht mehr als avantgardistisch. Das neue Hesse-Projekt des Produzenten- und Musikerpaares Schönherz & Fleer “Verliebt in die verrückte Welt” garantiert dennoch einen besonderen Genuss für die Ohren.

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Kultur + Internetkultur

Angola: Angolanischer Tag der Frau wird mit Gedichten gefeiert

17. März 2009 von Clara Onofre

euridi.jpgEs ist März. Ein Monat mit weiblichen Zügen und jeder Frau der Welt gewidmet. Aber es ist auch der Monat der angolanischen Frau. Er gehört denjenigen Frauen, die mit einem breiten Lachen auf den Lippen und mutigen Augen leiden, lieben und kämpfen. Es ist der Monat der “Zungueiras“, Straßenhändlerinnen, die ihre Waren auf ihren Köpfen und Ihre Babys auf ihren Rücken tragen. Es ist der Monat der Geschäftsfrauen, die sich in einer chauvinistischen und unerbittlichen Gesellschaft ihren Weg bahnen.

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Kultur

Local Heroes (Vol. 28): Gisbert zu Knyphausen

11. Februar 2008 von nicole oppelt

gisbert.jpgEs ist nicht selten, dass ein engagierter Zeitgenosse auf einen Redakteur zu tritt, um ihm eine CD, ein Buch oder sonstiges Material zuzustecken. Viele Stunden verbringt er dann damit, diese “Ergüsse geistigen Schaffens” zu begutachten. Vieles wird verworfen, anderes aber bleibt aufgrund seiner Originalität hängen. In unserem heutigen “Fall” war es ähnlich. Kaum umgesehen, da landete auch schon eine kleine, fast unscheinbar anmutende Demo-CD in schwarz-weiß in meiner Tasche. “Die gibt’s nicht mehr”, flüsterte man mir zu. Eine echte Rarität würde sich in meinen Händen befinden betonte der Überbringer. Nun, “Spieglein, Spieglein” war da zu lesen. Das Jahr: 2006. Darunter der Name: Gisbert zu Knyphausen. Im Innern, neben zwei “schafgezierten” Scheiben, ein Gedicht von Friedrich Hollaender. Das Interesse war verständlicherweise mehr als nur geweckt…

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Kultur

Streumen, Rotwein und Fluchtgedanken gen Süden

2. Februar 2008 von volly tanner

streumen.JPGDieses Buch ist gut. Kurz und knapp. Und es erzählt. In Lyrik. Natürlich schüttelt der gemeine Harry Potter-Konsument verwundert und ablehnend den Kopf. Natürlich bekommt’s auch der Heimatromanliebhaber mit der Angst. Aber “Streumen” ist trotzdem Heimat - Aufregung und Verortung, vielleicht sogar mehr, als so mancher fetter Wälzer. “Streumen” ist aber eben auch Lyrik. Gut gemachte Lyrik.

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Vermischtes + Kultur + Klimawandel

Glosse: Der Klimawandel in der deutschen Literatur

12. Juni 2007 von Thomas Kastura

maiAlles redet von der globalen Erwärmung: Meeresspiegel steigen, Gletscher schmelzen, Vegetationszonen verschieben sich. Es drohen Überschwemmungen und Dürren, ebenso die Ausbreitung von Parasiten. Das klingt wie die biblischen Plagen und ist uns bereits fürchterlich vertraut. Aber welche Folgen hat die Klimaveränderung eigentlich für die Literatur? Werden bestimmte Teile der deutschsprachigen Dichtkunst nicht völlig unglaubwürdig, wenn die Durchschnittstemperatur auf der Erde um mehrere Grade ansteigt?

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Kultur

Rolf Dieter Brinkmann: Zorn und Zärtlichkeit

20. Januar 2007 von Uwe Haack

Rolf Dieter BrinkmannFür die einen war er ein „unzurechnungsfähiger Poet“ (Reich-Ranicki), eine Zumutung, nicht integrierbar, für die anderen “das einzige Genie unter den jüngeren bundesrepublikanischen Literaten” (Heiner Müller).

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