Schlagwort "Gegenöffentlichkeit"
Web & Technik + Internetkultur
Blogs in der Finanzkrise - oder die Chance zur Gegenöffentlichkeit
Julius Endert bedauert die fehlende Auseinandersetzung deutscher Blogger mit der Finanzkrise. Bis auf ein paar Blogger vom “Handelsblatt” sei tote Hose und nichts von Gegenöffentlichkeit zu spüren. Dabei könnte die Krise doch eigentlich “ein perfektes Spielfeld für Blogs” sein - ein Lesetipp.
Yes, We Can!
Über angebliche Politikverdrossenheit wird in Deutschland nun schon seit gefühlten zwanzig Jahren geredet, geändert hat sich zumindest nichts Auffälliges. Immer mehr Menschen äußern gar Zweifel an der Demokratie. Da erregt es eine nicht unbeträchtliche Aufmerksamkeit, wenn in den USA ein geradezu jungendlicher Barack Obama, voller Ideale, als Hoffnungsfigur der Demokraten bei seinen Auftritten bis zu 75.000 Zuhörer anzieht. Eine halbe Nation und weite Teile der restlichen Welt haben seit Obama wieder Hoffnung auf einen Wandel zum Guten. Was läge da näher, als sich auch in Deutschland ein bisschen etwas vom so erfolgreichen Obama abzuschauen, um auch hier Menschen für einen Wandel zum Guten zu begeistern?
Mythen der Blogosphäre - ein Vortrag von Jan Schmid
12:00 Der zweite Vortrag beginnt: “Wie wir bloggen” von Jan Schmid. Drei Mythen der Blogospäre werden vorgestellt: Nerd, Gegenöffentlichkeit, Irrelevanz. Der Mythos vom Nerd-Nutzer: Tatsächlich ist es so, dass die Mehrheit der deutschen Blogger weiblich ist. Einen entscheidender Unterschied dazu stellt allerdings die Top 100 Liste dar, hier ist die übergroße Mehrheit männlich.










