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Schlagwort "Gesundheitswesen"


Politik + Vermischtes

Hohe Lebenserwartung bei geringen Gesundheitskosten

31. Dezember 2009 von Rolf Ehlers

skala11.jpgMan kann fragen wen man will: zum Neuen Jahr – und nicht nur dafür – wünschen wir uns Gesundheit und Wohlbefinden. Auf lange Sicht ist unser größter Wunsch, viele Jahre so verbringen zu können. Diesem Interesse tragen die Statistiker Rechnung, wenn sie jedes Jahr berichten, welche Ausgaben für die Gesundheit aufgebracht wurden und wie lange wir unter den gegebenen Umständen voraussichtlich leben können. Was sie Zahlen leider nicht sagen ist, ob wir über die Lebenspanne hinweg gesund sein werden oder die Zeit über unter Krankheiten leiden müssen. Das ist ein anderes Thema. Hier geht es mir nur um das Leben als solches.

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Wissenschaft

Funktionale Medizin, die Rettung des Gesundheitswesens (II)

24. Mai 2009 von Rolf Ehlers

harrym1.jpgDr. Klaus-Dietrich Runow, der Vorreiter der neuen funktionalen Medizin im deutschsprachigen Raum, einer Medizin, die für uns alle die Hoffnung auf ein langes Leben ohne Krankheit und Siechtum mit sich bringt sowie für das Gesundheitswesen endlich wieder die Bezahlbarkeit, nennt sein famoses Buch “WennVorschaubild Gifte auf die Nerven gehen” einen bloßen Ideen-Ratgeber. Er berichtet, dass jeden Tag weltweit in den Naturwissenschaften und der Medizin rund 6.000 neue Publikationen erscheinen, weshalb er hier nur eine begrenzte Zahl von Aspekten aus dieser gewaltigen Informationsflut herausgreifen kann.

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Wissenschaft

Funktionale Medizin, die Rettung des Gesundheitswesens. Teil I

22. Mai 2009 von Rolf Ehlers

sassi.jpgDie Überforderung der Bürger und der öffentlichen Kassen durch die jedes Jahr steigenden Kosten für den Betrieb des Gesundheitswesen ist seit Jahrzehnten ein bekanntes Problem. Die Bürger müssen immer größere Anteile von ihrem Einkomen für Gesundheitsvorsorge und Beteiligung an den Krankheitskosten ausgeben. Aber es kommt in diesen Tagen noch viel Toller. Nachdem der CDU-Vorständler Philipp Mißfelder die missliche Äußerung tat, dass es aus Kostengründen im hohen Alter keine künstlichen Hüften mehr gebendürfte, wird jetzt auf breiter Front propagiert, dass Heilbehandlungen nicht mehr nach Bedarf, sondern nur noch nach der Verfügbarkeit der Mittel gewährt werden sollen. (Vgl. hierzu hier http://www.deutschlandmed.de/deutsch/gesundheitspolitik/gestrichen.html und hier http://www.kv-infos.de/vergleich/reformen/reformen.html)

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Wissenschaft

Entdecker der “Glücksbeere” verhaftet. Realsatire.

16. Juli 2008 von Rolf Ehlers

Es wurde aber auch Zeit, dass endlich eingeschritten wurde. Wir haben doch alle die Nase voll von den ewigen Anpreisungen immer neuer Wege zu Gesundheit, Schönheit und Glück. Die üblen Geschäftemacher haben mit ihren Heilslügen immer wieder großen Erfolg bei den unwissenden und leichtgläubigen Menschen, deren größte Angst im Leben die vor den vielen Zivilisationskrankheiten ist (”ohne Gesundheit ist alles nix”). Schließlich ist ja bereits die Mehrheit aller Menschen in unserer Gesellschaft krank und der Rest sieht sich direkt auf dem Weg dahin in eine Zeit von Krankheit und langem Leiden. Welcher Mensch stirbt heute schon noch eines natürlichen Todes?

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Vermischtes + Social Media Blog

Sudan: Wenn der Tod Teil der Normalität wird

4. April 2008 von SudanesDrima

sudan.jpgFür die meisten von uns ist es eine traumatische Erfahrung dem Tod eines Menschen beizuwohnen. Wenn man jedoch bereits seit langer Zeit vom Tod umgeben ist, handelt es sich nur noch “um einen dieser Tage” und es ist keine große Sache. Das ist die Erfahrung von SudaneseReturnee (Sudanheimkehrer), nachdem er nach Jahren in Europa nach Juba, im südlichen Sudan zurückkehrte. Ein Ort der seit zwei Jahrzehnten Schauplatz eines blutigen Krieges geworden ist:

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Wissenschaft

Kranke Allesfresser

19. September 2007 von Rolf Ehlers

Wildschweingebiss.jpgWer behauptet, dass wir uns krank essen, stößt auf eine Wand der Ablehnung. Bis heute ist es den Gesundheitswächtern in unserer Gesellschaft noch immer gelungen, jede Behauptung, dass wir uns nicht richtig ernährten, zu veralbern oder zu unterdrücken.

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Politik + Lokales + Vermischtes

‘Hoffentlich ich nicht’ - Wie Menschen leben (müssen)

4. September 2006 von Reiner Hanke

Altersheime. In unserer Stadt sind sie überwiegend in riesigen, ehemals prächtigen Gebäuden untergebracht und tragen Heiligennamen, oft zusammen mit einer säkularen Ergänzung wie „Stift“ oder „Haus“: „Katharinenstift“, „Carolushaus“, Johannisheim“ usw. Die wirklich teuren setzen sich durch ihren Namen ab, eins gibt sich einen wie eine Institution der humanistischen Bildung: „Augustinum“, das andere, etwas weltlicher, latinisiert auch, aber ergänzt sich mit „Residenz“: „Kursana-Residenz“. Einige von ihnen sind in Neubauten untergebracht, und zwar eigens zum Zwecke der rationalen und ökonomisch optimalen Unterbringung vieler Menschen. In ihnen sind die Flure am schmalsten und die Zimmer am kleinsten, und an Tatsachen, dass der Architekt die Steckdosen unten an der Fußbodenleiste setzen ließ, kann man ermessen, daß er und die Bauherren nicht im mindesten Fachleute für die Konzeption von Altersheimen waren.

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