Wissenschaft + Klimawandel
30. Januar 2010 von Michael Krüger
Im Januar 2010 wurde bekannt, dass sich der Weltklimarat der UN (IPCC) im Bezug auf das Abschmelzen der Himalaya-Gletscher geirrt hat. Die Prognose zum Abschmelzen der Himalaya-Gletscher basiert auf einem Zahlendreher. Man hatte offensichtlich die Jahreszahl 2350 mit der Jahreszahl 2035 verwechselt und ungeprüft Daten im IPCC-Bericht von 2007 übernommen. Der Klimaberater der Kanzlerin Prof. H. J. Schellnhuber hat offensichtlich auch falsch gerechnet und der Öffentlichkeit “wissentlich” falsche Zahlen präsentiert. (Siehe Berichterstattung). Am 30.10.2009 verkündete er in der ZDF-Sendung “Die lange Nacht des Klimas”, dass die Himalaya-Gletscher in 30 bis 40 Jahren zum größten Teil verschwunden sein könnten. Damit ist allerdings vor 2350 nicht zu rechnen.
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Wissenschaft + Klimawandel
6. November 2009 von Rudolf Kipp

Wenn man die Meldungen von Seiten der Wissenschaft und in der Presse über den Klimawandel verfolgt, dann drängt sich einem der Eindruck auf die Welt stünde kurz vor einem Kollaps, vor allem ausgelöst durch die globale Erwärmung. Mutter aller Schreckensszenarien ist der Anstieg der Meeresspiegel durch ein Abschmelzen der Gletscher und Eiskappen. Damit wird eine menschliche Ur-Angst bedient, die schon in den Sintflutmythen vieler Kulturen überall auf der Welt zum Ausdruck kommt.
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Politik + Sport
11. September 2007 von Martin Stahlke
In einer früheren Bürgerjournalismus Rundschau haben wir bereits einmal von der Sammlung verschiedener arabischer Blogger-Ansichten zum bevorstehenden Ramadan berichtet, die Amira Al Hussaini auf der Bürgerjournalismussite Global Voices zusammen getragen hat.
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Politik + Klimawandel
6. September 2007 von Redaktion Readers Edition
„Wenn man denkt, dass etwas sicher ist und sich dann das Gegenteil herausstellt, ist das meistens ein Schock. Aber das hier, dass war ein ECHT GROSSER Schock“ schreibt Blogger Wadai no Pon Pon, nachdem gestern bekannt wurde, dass die Muttermilch japanischer Frauen mit einem Stoff belastet ist, der dem toxischen PCB ähnelt. Dass die ursprünglichste Quelle von Nahrung für Neugeborene veVorschaubildrgiftet sein könnte, birgt tatsächlich einigen Schrecken; Chris Salzberg hat auf Global Voices die ersten Reaktionen zu dem Fund zusammengestellt.
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Klimawandel + Nachhaltigkeit
3. April 2007 von Nina Sahdeva
Der Klimawandel beeinträchtigt das Überleben der insgesamt 400.000 Angehörigen von 30 Völkern der Arktis: Die Saami in Lappland, die Ewenken in Sibirien, die Yu’ik und Gwich’in in Alaska und die Inuit in Grönland beobachten starke Veränderungen der Wetter- und Umweltbedingungen. Ganze Dörfer mussten wegen Küstenerosionen und Stürmen umgesiedelt werden. Den indigenen Völkern der Arktis droht durch die Klimaerwärmung aber auch eine Welle der Zerstörung und eine Plünderung ihrer Bodenschätze. Sie leiden heute schon unter den gravierenden Folgen der Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, welche sich auf ihren Territorien befinden. Mit dem Abschmelzen des Eises wird die Gier westlicher Regierungen nach Erdöl, Gold, Diamanten, Silber und anderen wertvollen Mineralien neu geweckt, denn plötzlich werden Gebiete zugänglich, wo früher an einen Abbau der Bodenschätze nicht zu denken war.
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