Vermischtes
15. März 2010 von Holger Finn
Von wegen Wirtschaftskrise! Nach dem Vorbild der als Sündenböcke regierungsamtlich festgelegten Manager hat die Bundesregierung die Krise genutzt, die deutschen Rüstungsgüterexporte zu steigern, um mehr Geld einzunehmen. Wie das ehemalige Nachrichtenmagazin “Spiegel” die Praktikantennachtschicht aus einem Bericht des schwedischen Friedensforschungsinstitues Sipri abschreiben lassen konnte, verdoppelten sich die deutschen Waffen-Ausfuhren seit 2005.
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Vermischtes
13. März 2010 von Holger Finn
Das wurde aber auch Zeit! Endlich geht die Bundesregierung unter der ehemaligen Klimakanzlerin Angela Merkel entschieden gegen Geldmacherei, Fondsanlage, Zinswirtschaft und Spekulation vor. Die studierte DDR-Naturwissenschaftlerin hat sich entschlossen, Wetten auf so genannte Staatsbankrotte, die nach Aussage von regierungsnahen Wissenschaftlern gar nicht möglich sind, zu verbieten.
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Wirtschaft
9. März 2010 von Art Bleiglass
Spekulanten und Zocker wo man nur hinschaut. Die rote Presse und linken Wortführer glauben ein weiteres Argument gegen ausbeuterische Banken und skrupellose Investoren gefunden zu haben. Aber wissen sie überhaupt worüber sie reden? Ich bezweifle dies, denn vieles was ich dieser Tage lese ist plumpe Polemik, gerichtet an unwissende und verunsicherte Mitbürger.
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Politik + Wirtschaft
3. März 2010 von Georg Erber
Die Griechen werden sich entscheiden müssen welchen Weg sie gehen. Wegen der drohenden Finanzkrise des Staates müssen drastische Kürzungen auf der Ausgabenseite bzw. Leistungseinschränkungen bei Sozialleistungen vorgenommen werden. Nur so sind die ambitionierten Ziele eines raschen Abbaus der Defizitquote im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt von derzeit 12,7 auf unter drei Prozent bis im Jahr 2012 zu drücken.
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Politik + Wirtschaft
27. Februar 2010 von Georg Erber
Seitdem Griechenland einräumen musste, dass sein Haushaltsdefizit mit einer BIP-Quote von 12,7% erheblich höher als die zuvor gemeldeten Werte sind, ist es zu einer massiven Kritik an Griechenland wegen der Täuschung der anderen Mitgliedsländer sowie der EU-Kommission gekommen. Dabei war dieser Sachverhalt bereits lange vorher den Mitgliedsländern und der EU-Kommission bekannt. Der Präsident des Europäischen Statistikamts, Radermacher, wirft daher auch der vorangegangenen EU-Kommission sowie den Mitgliedsländern eine nicht unerhebliche Verantwortung zu, bereits nicht Jahre früher dagegen vorgegangen zu sein.
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Politik + Wirtschaft
12. Februar 2010 von Art Bleiglass
In einem Beitrag “EU steht nicht für ‘Einfach Urlaub‘” schrieb ich im Juli 2008: “Ich bin immer noch pro-Europa, denn ich bin ein Kind von Europa”.
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Vermischtes
11. Februar 2010 von Holger Finn
Dass Griechenland seinerzeit nicht in der Lage war, den Voraussetzungen zu genügen, die Bedingung für eine Einführung des Euro gewesen wären, war allen Verantwortlichen in der Europäischen Union klar. Doch es ging darum, Einigkeit zu demonstrieren, niemanden zurückzulassen, ein Europa zu schmieden, dass in Konkurrenz treten konnte mit dem großen nordamerikanischen und mit dem hungrigen asiatischen Wirtschaftsraum.
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Politik + Wirtschaft
von Georg Erber
Griechenland wandert derzeit durch alle Gazetten der Weltpresse als das Problemkind der Weltwirtschaft. Die Realität könnte nicht ferner von der durch die Presse erzeugten Wahrnehmung sein. Durch diese Pressekampagne wird ein kleines Land und mit ihm der Euro zur Beute der Spekulanten. Umgekehrt lenkt man geschickt von den eigenen Problemen in anderen viel wichtigeren Ländern ab. Japan gehört aufgrund seiner gigantischen Staatschulden zu einem der größten Sorgenkinder. Im Unterschied zu Griechenland schwanken die Angaben für Japan zwischen 170,4 und 198,6 Prozent mit der Tendenz rasch steigend. Auch Italien liegt deutlich vor Griechenland mit Werten zwischen 103,7 und 113 Prozent. Alle diese Angaben beziehen sich auf die Situation bevor mit den großen staatlichen Rettungspaketen die Staatsfinanzen weltweit aus den Fugen gerieten.
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Politik + Wirtschaft
13. Dezember 2009 von Savas Savidis
Als sich am Donnerstagabend die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten trafen, ging es um das Thema “Klimaschutz”. Eigentlich. Denn kurzfristig rutschte etwas Wichtigeres dazwischen. Griechenland. Es ging um die Finanzen der Mittelmeerinsel. Und die sehen ganz und gar nicht rosig aus: “Das ist die größte Schuldsumme in der Geschichte unseres Landes“, sagte der griechische Staatssekretär, Filippos Sachinidiser, im Parlament in Athen.
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Kultur
9. Dezember 2009 von Art Bleiglass
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 8. - 14. Dezember 2008.
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Politik + Kultur
14. Mai 2009 von Michael Eisenfeld
Es ist wieder an der Zeit für Wahrheit zu sorgen, um die Problematik nicht nur anzusprechen, sondern auch zu hinterfragen. Nach dem ersten Teil “Ein Staat – Zwei Gesichter” hat sich meine Sichtweise zu diesem brisanten Thema “Der Namensstreit zwischen Skopje und Athen” bestätigt. Eine Bestätigung im Sinne von “Mir wird einiges klar – es ändert sich nichts.”, denn die Provokationen in einem destabilisierenden Staat wie der EJRM, führt die, wie man es in Fachkreisen so nennt, “Antikisierung” fort und scheint nach einer Lösung zu warten anstatt nach einer zu suchen.
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Blog
24. April 2009 von nicole oppelt
“Kinderpornografie”: wohl das Reizwort der Woche. Die Medien übetrafen sich mit Meldungen, Kommentaren und auch die Blogosphäre mischte eifrig mit. Auf der Readers Edition wurde das Für und Wider von Zensur ebenfalls ausgetragen, was laut heise.de nun auch Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) auf den Plan ruft. Sie warnt heute vor “weiteren Beschränkungen des Datennetzes”.
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Kultur
21. April 2009 von BMD
Wer darf darüber entscheiden, wie sich Staaten nennen? Spielt es letztendlich eine so große Rolle, wie etwas heißt? So sehr, dass man bis aufs äußerste geht und gar Menschenleben aufs Spiel setzt?
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Kultur
18. April 2009 von Panagiotes Raftakis
Was es bedeutet, wenn die griechische Außenministerin Dora Bakogianni von einer Lösung im Namenstreit zwischen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und Griechenland um den Term “Makedonien” spricht und die Lösung dieses Problems mit diplomatischen Worten umschreibt – dann könnte es mitunter Republik “NORD” Mazedonien bedeuten.
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Kultur + Wissenschaft
13. April 2009 von Panagiotes Raftakis
Wie griechisch waren die antiken Makedonen? Die antiken Makedonen waren griechisch! Internetpropaganda, in der das Makedonentum regelrecht enthellenisiert wird, gibt es zuhauf in den unendlichen Weiten des Netzes. „Die Makedonen seien keine Griechen gewesen“ – oder „Die Griechen würden Symbole anderer Völker wie denen der ehemaligen jugoslawischen Republik - F.Y.R.O.M entwenden. Wir werden Ihnen in diesem Artikel nicht das Selbstverständliche beweisen, nein. Wir werden Ihnen mit Passagen aus historischen Quellen, wissenschaftlichen Analysen und historischen Atlanten, Fragmente des Griechentums der Makedonen auflisten. Eine ganz besodere Quelle ist das Buch “Alexander der Grosse” von Hans Joachim Gehrke - verwendet zu Lehrzwecken in der Universität Heidelberg.
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