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Schlagwort "Haiti"


Vermischtes + Internetkultur

Haiti: Auswirkungen des Nachbebens

21. Januar 2010 von Nicholas Laughlin

Heute (20.01.10) am frühen Morgen, um ca. 6.00 Uhr Ortszeit wurden viele Menschen im südlichen Haiti durch ein starkes Nachbeben (gemessene Stärke: 6,1) aufgeschreckt, dessen Epizentrum in der Nähe der Stadt Petit-Goâve westlich von Port-au-Prince lag. Dies war das stärkste einer Reihe von Nachbeben seit dem großen Erdbeben am 12. Januar, durch das die Hauptstadt und die umliegenden Gebiete zerstört wurden. (Viele Haitianer, deren Häuser noch stehen, aber beschädigt wurden, schlafen als Vorsichtsmaßnahme immer noch draußen.)

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Vermischtes

Alles umsonst?

von Geraldine

imggg.jpgLiebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund meiner Worte. Ich freue mich sehr, dass ich dich heute wieder erreichen darf, um dir ein paar Worte der Liebe und der Kraft und der Freude in dein Herz zu versenken.

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Vermischtes + Internetkultur

Haiti: Eine Woche nach dem Beben

20. Januar 2010 von Nicholas Laughlin

Im Süden Haitis dauern die Hilfsaktionen, genau eine Woche nachdem das Land durch ein Erbeben der Stärke 7,0 erschüttert wurde, an. Während viele verzweifelte Haitianer aus der Hauptstadt Port-au-Prince flüchten und hoffen, so relative Sicherheit in anderen Städten und ländlichen Gebieten zu finden, und eine wachsende Zahl von Rettungshelfern und ausländischen Truppen ankommt, berichten Blogger und Twitter-User weiterhin über die Entwicklungen vor Ort, starten Appelle für Katastrophenhilfe und kommentieren die Reaktionen der Regierung sowie die internationalen Reaktionen auf die Krise.

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Vermischtes + Internetkultur

StudiVZler gemeinsam für Haiti

von nicole oppelt

haiti.jpgStudiVZ “Hilfe für Haiti”: Erneute Schrecksekunden in der Karibik. Knapp eine Woche nach der furchtbaren Naturkatastrophe hat heute die Erde auf Haiti erneut gebebt. Weitere Opfer sind zu befürchten. Nicht nur die Bundesregierung und zahlreiche Organisationen wollen derzeit etwas für die Menschen vor Ort tun. Auch StudiVZ hat zu diesem Zweck ein eigenes Profil eingerichtet.

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Vermischtes + Internetkultur

Haiti: Außerhalb der Hauptstadt

19. Januar 2010 von Janine Mendes-Franco

Ein Großteil der Berichterstattungen über die Zerstörungen nach dem Erdbeben hat sich auf und um Haitis Hauptstadt Port-au-Prince konzentriert. Aber viele andere Gebiete in der Nähe des Erdbeben Epizentrums wurden ebenfalls betroffen, und viele Blogger haben schnell darauf hingewiesen…

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Vermischtes + Internetkultur

Haiti: Katastrophenhilfe als Mittel zum Zweck

18. Januar 2010 von nicole oppelt

Gruppe Bündnis 90/Die Grünen: Während derzeit überall Spendenaufrufe für die Opfer der Naturkatastrophe auf Haiti zu sehen, lesen und zu hören sind, befassen sich die VZ-Nutzer in diesem Forum mit einer ganz anderen Perspektive aus der Katastrophenhilfe auch gesehen werden kann.

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Vermischtes

Heim in den Senegal

von Holger Finn

Der Senegal ist soetwas wie das Belgien Westafrikas - und der wird beherrscht von Männern, die noch Mut zum großen Gefühl haben. Präsident Abdoulaye Wade hat jetzt spontan auf die Erdbebenkatastrophe von Haiti reagiert und allen “Söhnen und Töchtern Afrika”, die einst auf die Karibikinsel verschleppt worden waren, eine Rückkehr in die alte Heimat angeboten. “Wir bieten allen Haitianern eine freiwillige Rückkehr an die Stätte ihrer Herkunft,” sagte Wades Sprecher Mamadou Bemba Ndiaye unter Bezugnahme auf den erfolgreichen Roman Roots, der die Verschleppung zehntausender Senegalesen als Sklaven nach Amerika thematisiert.

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Vermischtes + Internetkultur

Haiti: Videos von Einwohnern nach der Katastrophe

17. Januar 2010 von Juliana Rincón Parra

Nach dem 7.0 Erdbeben am 12. Januar haben viele Menschen unter schwierigen Bedingungen einander selbstlos geholfen: ob es sich darum handelte, Überlebende mit bloßen Händen aus den Trümmern zu retten, oder denen, die es brauchten, Obdach zu bieten, oder sie medizinisch zu betreuen, oder vielgesuchte Informationen über die Ereignisse durch Blogs, Twitter, Handy-Nachrichten oder Videos zu verbreiten.

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Vermischtes + Internetkultur

Haiti: Für die Erdbeben-Überlebenden wird die Zeit knapp

von Jennifer Brea

Keziah Furth ist eine 24-jährige amerikanische Krankenschwester, die mit Kindern in Haiti arbeitet. Sie konnte heute zu Hause anrufen und ihre Eltern schrieben diesen Bericht in ihrem Blog über ihre Erfahrungen seit dem Erdbeben: Mwen renmen ti moun Ayiti yo!:

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Politik

Haiti ausgeplündert und vergessen

16. Januar 2010 von Rolf Ehlers

sfgfdsg.jpgHaiti hat in seiner Geschichte fortlaufend weit Schlimmeres erlebt als das heutige verheerende Erdbeben mit zigtausend Toten und Millionen Menschen ohne wirtschaftliche Existenz. Das Land ist seit seiner Entdeckung durch Kolumbus im Jahre 1492 bis zum Jahre 1957, als es der Vergessenheit anheimfiel und vollends zusammenbrach, jahrhunderetlang Opfer der Gier der Kolonialmächte Spanien und Frankreich gewesen. Die folgende Bevormundung durch die amerikanische Hegemonialmacht USA hat nur Schaden angerichtet. Die nur überschaubaren Bemühungen der UNO schließlich waren der Größe des Problems nicht angemessen.

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Vermischtes + Internetkultur

Katastrophe auf Haiti: “Leute, da hilft nur: SPENDEN!”

14. Januar 2010 von nicole oppelt

Gruppe Bündnis 90/Die Grünen: Mitten hinein in die Geburtstagsfreude ist sie geplatzt, die Nachricht vom schlimmsten Erdbeben auf Haiti seit 200 Jahren. Nicht nur die Medienlandschaft beschäftigt sich derzeit hauptsächlich mit den Folgen und Hintergründen dieser Katastrophe. Auch die StudiVZler tauschen sich nun aus.

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Vermischtes

Freude statt Angst

von Geraldine

mutg.jpgHerzlich willkommen, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite. Nun möchte ich mich erst einmal für zehn Jahre Treue bei dir bedanken, wenn du vielleicht zu denen gehörst, die im Laufe dieser Zeit meinen Weg hier mitgegangen sind. Es ist eine wunderbare Arbeit, die mir große Freude macht, und wo ich in die Lage versetzt werde, meine Worte der Weisheit und der Liebe zu den Lesern zu bringen.

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Politik

Haiti mit Ausrufezeichen

von Claus-Dieter Stille

tgfsdsdgs.jpgEin schweres Erdbeben hat Haiti erschüttert. Dessen Epizentrum lag nur etwa 15 Kilometer unter der Erdoberfläche. Die Stärke des Bebens auf der Richterskala: 7. Die Hauptstadt Port-au-Prince soll dabei fast völlig zerstört worden sein. Es wird befürchtet, dass bei dem Naturereignis bis zu 100.000 Menschen ihr Leben verloren haben könnten. Unzählige Menschen sind verschüttet, schwer verletzt bzw. irren unter Schock umher, um nach vermissten Familienmitgliedern zu suchen. Die Infrastruktur der Stadt ist zerstört. Die Wasserversorgung funktioniert nicht, es gibt keinen Strom und die diversen Kommunikationsverbindungen sind weitgehend unterbrochen. In den Weltnachrichten heißt es in den Unglücksmeldungen meist lapidar: Haiti sei eines der ärmsten Länder auf dem amerikanischen Kontinent. Das ist richtig. Wir erfahren jedoch selten bis nie, warum das eigentlich so ist.

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Wirtschaft + Internetkultur

Dominikanische Republik: Die finanziellen Kosten illegaler haitianischer Einwanderer

20. Juli 2009 von Rocio Diaz

hisp.jpgDie Dominikanischen Republik und Haiti teilen sich dieselbe Insel, die seit ihrer Entdeckung durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492 unter dem Namen Hispaniola bekannt ist. Damals war die Insel noch nicht geteilt und das blieb auch so bis 1697. Im Frieden von Frieden von Rijswijk trat Spanien auf den westlichen Teil der Insel an Frankreich ab, der daraufhin in Saint-Domingue umgetauft wurde.

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