Politik
19. November 2009 von Zbigniew Menschinski
Oskar Lafontaine ist sicher der meistgehasste Politiker der Republik. Der Hass, der ihm entgegenschlägt, lässt sich nur noch mit der Hetze der Springerpresse gegen Rudi Dutschke Ende der Sechziger Jahre vergleichen. Doch zu Zeiten der Studentenrevolte waren zumindest SPIEGEL und stern, die Süddeutsche und DIE ZEIT um Objektivität und Mäßigung bemüht. Bei Oskar Lafontaine kennen auch diese Blätter heute keine Gnade.
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Vermischtes
12. November 2009 von Holger Finn
Einiges wäre zu sagen zum Urteil gegen den “Russland-Deutschen” Alexander W., der die Ägypterin Marwa El-Sherbini in einem Dresdner Gerichtssaal erstach und dafür lebenslang ins Gefängnis kommt. 1980 im sibirischen Perm geboren und später nach Deutschland spätausgesiedelt, kam der Täter nie in Deutschland an: Für seine neuen Nachbarn blieb er ein Russe, so sehr er sich selbst auch danach sehnte, Deutscher sein zu können.
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Kultur
28. Oktober 2009 von nicole oppelt
Die bekannte Hamburger Band Emmy Moll ließ den Zuschauern warm ums Herz werden
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Kultur
24. Oktober 2009 von Leporello
Eine Zeitreise durch die Musikgeschichte mit der Bell Bottom Blues Band
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Kultur
22. Oktober 2009 von Klaus Grunenberg
Gedemütigte Völker fordern Rechenschaft für das, was ihnen durch Kolonisation angetan wurde und noch immer angetan wird.
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Kultur
18. Oktober 2009 von nicole oppelt
Die bekannte Hamburger Band “Emmy Moll” ist am 23. Oktober zu Gast im Wasserhaus
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Politik
24. September 2009 von Zbigniew Menschinski
Letzte Woche verschickte die NPD Drohbriefe an türkischstämmige Bundestagskandidaten. Kern des fingierten Amtsschreibens: Gemäß einem “Fünf-Punkte-Plan” würden “Ausländer schrittweise in ihre Heimatländer zurückgeführt”.
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Politik
10. Juli 2009 von Claus-Dieter Stille
Haben die sächsischen Behörden bestimmte, für die betreffende Sache durchaus nicht unwichtige Informationsdetails unter der Decke gehalten, um nicht dazu beizutragen, eine aufgeheizte Stimmung zu schaffen, die weitere Straftaten zur Folge hätte haben können? Oder wollten sie vielleicht einfach nur die Hinterbliebenen der schwangeren Frau schützen, welche vor kurzem mitten in einem Prozess am Dresdner Landgericht von dem Angeklagten mit 18 (!) Messerstichen getötet worden war?
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Kultur
17. April 2009 von Leporello
Kunsthaus Hassloch in Bad Kissingen zeigt in neuer Galerie künftig moderne Kunst
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Politik + Kultur
13. März 2009 von Daniel Nuber
Am 26. April 2002 erschoss Robert Steinhäuser an seinem ehemaligen Gymnasium in Erfurt 17 Menschen und sich selbst. Noch Wochen danach debattierten Politiker über Möglichkeiten, die derartige Amokläufe in Zukunft vermeiden könnten, und suchten nach der Ursache für das Massaker. Weil Ermittler bei der Hausdurchsuchung mehrere so genannter „Killerspiele“, darunter „Hitman“ und „Half-Life“ fanden, die der Täter offenbar spielte, glaubte vor allem die CSU den eigentlichen Übeltäter gefunden zu haben: Gewaltverherrlichende Medien. Günther Beckstein forderte deshalb umgehend ein „Killerspielverbot“.
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Kultur
2. Februar 2009 von Thilo Pfennig
Schon vor seiner Berufung ins Amt des Papstes sorgte Herr Ratzinger immer wieder für Aufruhr wegen seiner extrem konservativen Positionen. Als Papst machte er sich bisher vor allem als “Hassprediger” gegen andere Glaubensrichtungen einen Namen, seien es nun abweichende christliche Gemeinschaften, der Islam oder das Judentum. Da der Papst als intelligent gilt, darf man ihm unterstellen, das diese Provokationen kein Zufall sind, sondern, dass er bewusst die Antisemitismus-Karte ausspielt. Auch seine Berufung von Gerhard Maria Wagner als neuen Linzer Weihbischof gilt als deutliches Zeichen nach rückwärts.
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Blog
7. November 2008 von Redaktion Readers Edition
Nein, von Barack Obama, dem künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten, soll diese Einleitung eigentlich nicht handeln. Viel ist in den letzten Tagen darüber geschrieben worden, was dieser Mann für sein Land, aber auch die ganz Welt bedeutet. Es erscheint alles Wesentliche sei gesagt. Nun darf man gespannt sein inwieweit der Hoffnungsträger einer ganzen Nation diese Wünsche und Vorstellungen auch umsetzen kann. Auch auf der Readers Edition beschäftigen sich unsere Autoren und Leser ausführlich mit diesem Thema. Doch am heutigen Freitag wollen wir stattdessen ganz bewusst andere Dinge in den Vordergrund stellen.
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Kultur
23. September 2008 von andré marty
Das waren noch Sätze:
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Kultur
29. Juni 2008 von Lukas Lehmann
In einem Interview mit der Zeitschrift “politik&kommunikation” bezeichnet der Journalist und Publizist Henryk M. Broder den Ausdruck “politisch korrekt” als eines der “schwammigsten Begriffe der politischen Terminologie”. Doch trotz der Kritik am Begriff selbst ist die Existenz dieses Phänomens in unserer Gesellschaft nicht abzuweisen. Broder hebt hier vor allem die Selbstzensur und selbst auferlegten Sprachregelungen hervor, die nicht vom Staat selbst, sondern von unten, von den Bürgern aus beschlossen wurden. Die Medien und auch die Politiker würden ihren Beitrag zu dieser Art politischer Korrektheit beitragen.
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Kultur
5. Mai 2008 von Julien Germain
Muschi Meyers Montagsmotto/19. Woche 2008
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