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Schlagwort "Holocaust"


Vermischtes + Internetkultur

Holocaust-Gedenktag: Wo waren die Medien?

28. Januar 2010 von nicole oppelt

Gruppe Die Linke: Fast spurlos scheint er an vielen Lesern vorbeigegangen zu sein. Gestern vor 65 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz befreit. Doch die Presse hatte dafür wohl keine Augen, meint eine kleine Runde StudiVZler.

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Vermischtes

Schweden will Journalisten nicht “ausliefern”

31. Juli 2009 von Holger Finn

Wäre Schweden im Rahmen der PPQ-Aktion Verbot der Woche nicht schon im Februar dieses Jahres unter Strafe gestellt und untersagt worden, müsste das skandinavische Land spätestens jetzt mit ernsten Konsequenzen rechnen. Wegen Schweden nämlich stocken die Emittlungen im Fall des Holocaust-Leugners und Pius-Bruders Williamson - ein schwedischer Journalist, der als Zeuge geladen ist, weigert sich, nach Deutschland zu kommen und eine Aussage zu machen.

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Kultur

Kein Nationaldenkmal für die Deutschen.

1. Mai 2009 von Jochen Ebmeier

vader.jpgVon Flurschaden unken die Gazetten*: Das Denkmal für die “friedliche Revolution” im Jahr 1989 wird nicht gebaut. Unter den über fünfhundert Entwürfen war keiner, der die Jury überzeugt hat.

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Politik

Der Durban-II-Zirkus

21. April 2009 von Lukas Lehmann

agma.jpgDie Tatsache, dass Ahmadinejad selbst in Genf ein Forum bekommen hat, ist beinahe gleichzusetzen mit dem historischen Beispiel, als Hitler, Chamberlain und andere traurige Gestalten auf dem Obersalzberg zusammen kamen, und die Weltöffentlichkeit hatte zugeschaut -; eine Aufwertung des grinsenden Diktators aus Teheran und der klerikal-faschistischen Clique, die ihn steuert.

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Kultur

Antisemitismus - Geschichte eines umstrittenen Begriffs (3/3)

18. April 2009 von Lukas Lehmann

Fordp.jpg5 Begriffsgeschichte

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Kultur

Antisemitismus - Geschichte eines umstrittenen Begriffs (2/3)

16. April 2009 von Lukas Lehmann

Antise.jpg3 Entstehung

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Kultur

Antisemitismus - Geschichte eines umstrittenen Begriffs (1/3)

14. April 2009 von Lukas Lehmann

bucoe.jpg1 Einleitung

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Vermischtes + Kultur

Der Papst, die Kondome und die Rechtsradikalen

19. März 2009 von Daniel Nuber

1116285_440495131.jpgEs scheint, als käme Papst Benedikt XIV aus den eigenverschuldeten Kontroversen nicht mehr hinaus. Kaum sind die heftigen Debatten um die Rehabilitierung Bischof Richard Williamsons, der den Holocaust in einem TV-Interview leugnete, abgeklungen, wirft das religiöse Oberhaupt neue Aussagen in den Raum, bei dem sich jeder halbwegs vernünftige Mensch nur verständnislos an den Kopf fassen kann. Bei seiner kürzlichen Afrika-Reise meinte Benedikt festgestellt zu haben, dass „Kondome das AIDS-Problem verschlimmern“. „Spirituelles und menschliches Erwachen“ hingegen sei die richtige Lösung.

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Kultur

Wir sind die Fans von Egon Krenz

5. März 2009 von Holger Finn

berlina.jpgDa ist er wieder, der Dialog, den SED-Chef Egon Krenz seinerzeit seinem Volke anbot, um seinen Stuhl zu retten. Diesmal findet er statt zwischen Juden und Christen, wobei mit “Christen” Katholiken gemeint sind. Katholiken und Juden trennt seit den Äußerungen des britischen Predigers Williamson ein Dissenz, tief wie ein Burggraben. Williamson hatte wissen lassen, dass er nicht nur glaube, der Mensch sei aus Lehm gemacht und die Frau als minderes Wesen gehöre an den Kochtopf, wo die Mehrheit der strenggläubigen deutschen Katholiken noch mitgegangen wäre. Sondern auch, dass der Holocaust nicht stattgefunden habe.

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Politik

“So dürften die Palästinenser kaum zufrieden zu stellen sein”: Nahost-Experte im Interview

4. März 2009 von Felix Kubach

ulrichhp.jpgNach den Wahlen in Israel herrscht in Europa Besorgnis über den dabei stattgefundenen Rechtsruck. Für den deutschen Journalisten und Nahost-Spezialisten Ulrich W. Sahm ist diese Sorge zum Teil unverständlich. Seiner Ansicht nach existieren weit dringlichere Problemfelder, so etwa die Teilung der Palästinenser oder die Aufrüstung von Hisbollah und Hamas durch Iran. Die Chancen zur Verwirklichung eines palästinensischen Staates beurteilt er im Interview so: “Keine israelische Regierung dürfte wohl jemals einem völlig souveränen palästinensischen Staat zustimmen, und so dürften die Palästinenser kaum zufrieden zu stellen sein.”

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Kultur

Eiland Deutschland

3. März 2009 von Julien Germain

ostern1.jpgWenn Ostern zum Western wird

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Kultur

Zum 64. Todestag von Anne Frank

26. Februar 2009 von Daniel Nuber

anfra.jpgVor 64 Jahren verlor ein 15-jähriges Mädchen im Konzentrationslager Bergen-Belsen ihr Leben. Zuvor versteckte sie sich mit ihrer Familie und einigen Bekannten in einem Hinterhaus in Amsterdam vor den Nationalsozialisten und der Deportation und Ermordung durch diese. Nahrung, Bücher und andere wichtige Güter erhielten die insgesamt acht Untergetauchten von fünf tapferen Helferinnen und Helfern, die sich allein durch ihre Hilfestellung in Lebensgefahr brachten. Die Nazis nämlich gingen nicht “nur” gegen jüdische Familien vor, auch jene, die ihnen beistanden, mussten Konsequenzen fürchten.

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Kultur

Israelische Satire - total lustig

21. Februar 2009 von andré marty

liorde.jpgHumor ist eine spezielle Sache, Witze finden nicht alle lustig, und Satire kann leicht abstürzen.

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Kultur

Ein Leben für ein Leben - Kaniuks “Adam Hundesohn” jetzt im Kino

20. Februar 2009 von Lukas Lehmann

Es ist wohl eine der spannensten aber auch kontroversesten Geschichten, die je im Zusammenhang mit dem Holocaust geschrieben wurde: Ein jüdischer Clown wird während der Nazizeit in ein Konzentrationslager gebracht und kann sein Leben nur dadurch retten, dass er wortwörtlich als Hund für die Unterhaltung des Lagerkommandanten sorgt. Nach der Befreiung des Lagers kommt Adam nach Israel in ein Heim für Holocaustüberlebende – abgeschnitten von der Öffentlichkeit in der Wüste. Dort trifft er auf zahlreiche gestörte Persönlichkeiten. Mit einem Kind, welches sich selbst als Hund ansieht, schließt der ehemalige Hund des Lagerkommandanten Freundschaft.

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Politik

Widerspruch zu “Dresdens Erinnerungstage” von Thilo Pfennig

17. Februar 2009 von Rolf Ehlers

Dresden1.jpgWarum nur haben die Rechten überhaupt noch Zulauf? Einer der Gründe ist der, dass sie es verstehen, die ihnen entgegen gehaltene Kritik wegen der Verharmlosung der Vertreibung und Vernichtung der Juden in Europa durch den deutschen Staat von 1933 – 1945 gegen ihre Kritiker umzudrehen. Viele Kritiker machen ihnen dies aber auch leicht, indem sie sich wie Michel Friedmann vor seinem Sündenfall und seiner äußeren Wandlung provozierend als Lehrmeister der Nation aufspielen. Aber nicht allein der Ton macht die Musik. Diese Kritiker setzen sich selbst ins Unrecht, indem sie Shoa und Holocaust plakativ vor sich hertragen und die Erinnerung an das an Deutschen im Kriege begangene Unrecht als unangemessen anprangern. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Beitrag von Thilo Pfennig hier in der RE vom 16.2.2009: “Dresdens Erinnerungstage: Kein Zufall“.

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