Heute, vor einem Jahr - KW10/2009
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 2. - 8. März 2009
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 2. - 8. März 2009
Kleines Museum Schweinfurt erweist Hundertwasser mit Dauerausstellung die Ehre
Neue Services für Kunden, denen es beispielsweise in ihrem Beruf zuerst um die Herausforderung, dann um Bezahlung geht - für Kunden, die eigenständig, kreativ arbeiten, auch wenn sie in “festen” Beschäftigungsverhältnissen sind, und die sich nicht als Weisungsempfänger verstehen, sondern als Partner bei Problemlösungen. Arbeitsort, Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen gestalten sie weitgehend selbst nach ihren hohen Ansprüchen. Ihre Zeit ist knapp bemessen und der Bedarf an Services hoch. Die Erwartungen gegenüber Angeboten sind: aktiv, inspirierend, und kommunikativ. Durch hohe Einkommen und einen Hang zu Luxus gelten sie als die Premium-Kunden von morgen: auch im Service.
Es ist wohl eine der spannensten aber auch kontroversesten Geschichten, die je im Zusammenhang mit dem Holocaust geschrieben wurde: Ein jüdischer Clown wird während der Nazizeit in ein Konzentrationslager gebracht und kann sein Leben nur dadurch retten, dass er wortwörtlich als Hund für die Unterhaltung des Lagerkommandanten sorgt. Nach der Befreiung des Lagers kommt Adam nach Israel in ein Heim für Holocaustüberlebende – abgeschnitten von der Öffentlichkeit in der Wüste. Dort trifft er auf zahlreiche gestörte Persönlichkeiten. Mit einem Kind, welches sich selbst als Hund ansieht, schließt der ehemalige Hund des Lagerkommandanten Freundschaft.
In Schweinfurt hat Friedensreich Hundertwasser eine neue Heimat gefunden
Bereits im Sommer 2007 begann die iranische Polizei Hunde einzusperren. Dies waren keine herrenlosen Hunde, sondern Hunde, die einen Besitzer hatten. Während die Masseneinsperrungen der Hunde nach ein paar Wochen abnahm, sind Misshandlungen von Tieren jedoch immer noch weit verbreitet in der islamischen Republik.
Die News-Seite netzwelt.de hat am Wochenende ein hochinteressantes Interview mit einem prominenten Gesprächspartner veröffentlicht: David Ascher zu Thunderbird. Dabei ging es nicht nur um die Zukunft der Software, sondern auch um die Ausgliederung von Thunderbird in eine externe Gesellschaft - was in der Community nicht unumstritten war!
Im Göttinger Stadtteil Herberhausen ist ein Jagdhund auf teure Brautschau gegangen. Eines Sommertages hielt er im Garten seines Herrchens die Nase in den milden Wind und schon wehte ihm der Geruch einer läufigen Hündin in die Nase. Bei so viel Liebe gab es für ihn kein Halten mehr, der verliebte Jagdhund zerrte so lange an der Leine, die Freiers Füße noch am Rendezvous hinderten, bis ihn nichts mehr von einer Begegnung mit jener Hundedame abhalten konnte, dachte er.
Das gibt es doch alles gar nicht. Die Ancona Hunde - sogenannte Streunerhunde aus Griechenland (Readers Edition berichtete), von italienischen Behörden ohne ersichtliche Gründe heute bereits seit 232 Tagen in Ancona festgehalten, werden ganz offenbar einfach mal so jetzt innerhalb Italiens vermittelt.
„… wer kann sie erraten?“ - eine kleine Bühne und ein Halbkreis von Demonstranten und Zuschauern singen von ihren zuvor verteilten Handzetteln. Nach Angaben des Veranstalters sind am vergangenen Dienstag rund dreihundert Menschen zur Mahnwache „Freiheit statt Angst“ in der Düsseldorfer Innenstadt zusammengekommen, die sich gegen die am 9.11. auf der Agenda des Bundestages stehende „Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung“ richtet.
Die illegalen Vervielfältiger von Cds und DVDs zitterten weltweit, als gestern folgende Meldung in den Nachrichten-Äther posaunt wurde: Hunde können Raubkopien erschnüffeln.
“Koch des Jahrhunderts” Eckart Witzigmann im Gespräch mit Leporello-Chefredakteurin Susanna Khoury…
Dass Hunde und Katzen uns anrühren, wenn sie in Not sind, hat die große Reaktion auf den Artikel über einen Hundezwinger, der vor einiger Zeit in der Readers Edition erschien, bewiesen. Dass diese These auch für Länder gilt, in denen ganz und gar andere Zustände herrschen, lesen wir in einem Blogpost von Tanya Kremen, den Veronica Khokhlova auf Global Voices übersetzt hat.
Seit über 100 Tagen werden in Ancona (Italien) 102 Hunde festgehalten, die aus Griechenland kommend für deutsche Familien bestimmt waren. Die italienische Justiz will offenbar ihre Macht demonstrieren und lässt sich immer neue Gründe zur Nichtaushändigung der zurzeit beschlagnahmten Hunde, die dort furchtbar leiden, einfallen. In Griechenland hatten sie ein schweres Leben als so genannte “Streunerhunde” und teilweise schwere Schicksale hinter sich. Nun fristen sie ihr Dasein hinter den Gittern der italienischen Tierheime. Für Tiere, die die Freiheit gewohnt sind, eine besonders schwere Strafe.
“Seit dem 19. März sind die Tierschützer, unter der ‘Regie’ von der Tierschutzgruppe Rüppurr und anderen europäischen Auslandstierschutzvereinen, in großer Sorge um die 102 griechischen Hunde, die in Ancona beschlagnahmt wurden. Sie müssen dort unter unglücklichen Bedingungen in acht italienischen Tierheimen ihr Dasein fristen. Diese Hunde wurden von griechischen Tierschützern im eigenen Land gerettet, tiermedizinisch versorgt, liebevoll aufgepäppelt und gesund gepflegt. Die Tiere wurden des Weiteren geimpft, gechipt und erhielten einen EU-Pass.