Kultur
19. Februar 2010 von Klaus Grunenberg
Auf der Suche nach seinem Vater, einem einflussreichen Politiker in Pakistan, reist Aatish Taseer durch die halbe islamische Welt und findet das, was wir alle erkennen können, nämlich ein männlich beherrschtes Handeln allüberall, das wohl mit dem „System“ beschrieben wird. - Wie ein großes Welttheater rollt sich alles auf. Freundschaft steht neben Hass und sogar der Bettler (der „Sieger“ im Salzburger Welttheater!) wird, in einer kurzen Szene nur, einfach seiner Verzweiflung überlassen. Wehe, wenn sich Hoffart mit absoluter religiöser Sicherheit paaren würde!
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Politik + Kultur + Wissenschaft
14. Februar 2010 von Lukas Lehmann
Dies bewegt ganz Deutschland: Islamfeindschaft, Erhöhung von Sozialleistungen, jüdische Wurzeln in der deutschen Sprache. Hier einige Leseempfehlungen, welche sich mit diesen Themen ausführlich beschäftigen: I Fall Benz und Absurditäten in der Kritik an der Konferenz “Feindbild Muslim - Feindbild Jude”, II Vom Staatspaternalismus zum totalitären Staat, III Hebräische Wörter im deutschen Wortschatz
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Politik + Vermischtes
6. Februar 2010 von Zbigniew Menschinski
“Djihad” oder “Cihad” heißen im Islam seit Jahrhunderten ebensoviele wie in Deutschland Hermann oder Herbert. “Herbert” heißt übersetzt “Der Prächtige im Heer”. “Djihad” heißt etwas weniger verfänglich: “Anstrengung, Bemühen, Kampf für das Gute, den rechten Glauben”.
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Politik + Kultur
4. Februar 2010 von Rolf Ehlers
Es geht nicht ums Kopftuch, die Burka ist viel schlimmer
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Politik
27. Januar 2010 von Holger Finn
Frankreich prescht im Kampf gegen den islamistischen Bekleidungsterror entschieden vor: Demnächst sollen zumindest “muslimische Frauen”, so berichtet die amtliche deutsche Nachrichtenagentur dpa, nicht mehr Bus und Bahn fahren dürfen, wenn sie einen “Ganzkörperschleier” (dpa) trügen. Das habe eine “parteiübergreifende Parlamentskommission” nach sechs Monaten intensiver Beschäftigung mit dem umstrittenen Thema empfohlen.
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Vermischtes + Kultur
18. Dezember 2009 von Claus-Dieter Stille
Wer nach der Lektüre dieses Beitrags gleich wieder umhergeisternde Vorurteile über den Islam aufgreift, weil sie diese auch noch bestätigt sehen und aus diesem Grunde mit einem Finger bohrend in Richtung dieser Religion zeigen sollte, bedenke: mindestens drei Finger weisen dabei auf ihn selbst zurück. Zweifellos nämlich hat es schon immer unter den Gläubigen aller Religionen - mögen sie ansonsten auch noch so gute Christen, Juden oder Moslems gewesen sein - Menschen gegeben, welche in bestimmten Lebenssituationen, drücken wir es einmal vorsichtig aus, ihren Glauben etwas liberaler ausgelegt haben, bzw. dankend gerne diversen Auslegungen gefolgt sind, die dies sogar halbwegs legalisierten. Und das ist noch heute so. Übrigens: erfinderisch in jeder Hinsicht sind ebenso Agnostiker und Atheisten. Eine gehörige Portion Schlitzohrigkeit ist bei derlei Geschichten immer von Vorteil und deshalb auch meist immer im Spiel. Mögen uns die Evangelen diesbezüglich auch manchmal etwas zu staubtrocken daherkommen: die Katholiken sind es bestimmt durchaus nicht immer. Deshalb geht es bei denen möglicherweise auch etwas bunter und theatralisch-feierlicher zu. Sündigen und Beichten. Das gehört doch irgendwie zusammen. Möchte man augenzwinkernd wagen hinzuzufügen. Und was gibt es nicht erst für witzige Geschichtchen über geschickte Auslegungsformen der Menschen mosaischen Glaubens, diesbezüglich den Rabbi befragen…
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Kultur + Internetkultur
11. Dezember 2009 von Marwa Rakha
Am Sonntag, den 29. November stimmten 57,5% der Wähler in der Schweiz dem Verbot über den Neubau von Minaretten zu und ebneten damit den Weg zu einer Verfassungsänderung. Das Referendum betrifft nur den Bau neuer Minarette (nicht von Moscheen) und erstreckt sich auch nicht auf die vier bestehenden Minarette. Jillian York befasste sich mit den ersten Reaktionen aus der arabischen und muslimischen Blogosphäre. Das Verbot schlägt immer noch Wellen unter den Fans und der Opposition.
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Politik + Kultur
2. Dezember 2009 von Geraldine
Herzlich willkommen, liebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund, hier auf dieser Seite. Ich freue mich sehr, dass du dir wieder Zeit nimmst, um dich mit meinen Worten ein wenig zu beschäftigen. Eine Woche liegt wieder hinter dir und ich glaube, dass du sie gut in deinem Sinne gemeistert hast. So ist ja wieder einiges geschehen und eine besondere Aufmerksamkeit ruht nun auf den Bürgern der Schweiz.
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Vermischtes + Internetkultur
von nicole oppelt
Edelprofil Piratenpartei: Nicht nur in den Mainstream-Medien hat der Schweizer Volksentscheid über den künftigen Bau von Minaretten Kontroversen ausgelöst. Auch auf StudiVZ wurde in den letzten Tagen heftig diskutiert. Aaron König, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei hat sich ebenfalls geäußert. Seine Worte, die er auf seinem eigenen Blog äußert, finden jedoch nicht bei allen Zustimmung.
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Politik + Kultur
1. Dezember 2009 von Heinz-Peter Tjaden
Der “Blick” als größte Boulevardzeitung der Schweiz gibt sich heute ein wenig bockig: “Wir müssen uns nicht schämen, wir müssen reden.” Bundesrat und Regierung verschlucken sich an dem Ergebnis der Volksabstimmung über Minarette. Auf ORF reden ein Vertreter des Islam und ein Journalist aus der Schweiz aneinander vorbei: Empörung auf der einen Seite über die angeblich zum Ausdruck gekommene feindliche Gesinnung, Achselzucken auf der anderen Seite über das, was in einer Demokratie möglich ist - und dann der Vorwurf, der Kritiker habe wohl nicht verstanden, wie das eidgenössische System funktioniert.
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Politik + Kultur
30. November 2009 von Marius Baumann
Für das Establishment der Schweizer Politik überraschend, hat sich per Abstimmung mit knapp 58 Prozent die Mehrheit der Bevölkerung des Neutralitäts-Musterlandes für ein Verbot von Minaretten ausgesprochen. Was als geschickte Medienkampagne rechtspopulistischer Parteien begann, eskaliert ausgerechnet in der Schweiz (mit bisher vier Minaretten auf Moscheen) zur Symbolik der zunehmenden Angst vor dem Fremden.
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Vermischtes + Internetkultur
21. Oktober 2009 von nicole oppelt
Gruppe Bündnis 90/Die Grünen: Die VZ-Nutzer wagen sich heute an ein heißes Eisen. Ein Kommentator hat einen Beitrag aus der Frauenzeitschrift “Emma” aufgegriffen. Der Titel: “Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen“.
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Vermischtes
1. September 2009 von weselpower
Den Konvertitinnen Maryam Rostampour und Marzieh Amirizadeh droht die Hinrichtung. Sie gehören zu der im Iran sehr aktiven Untergrundkirche ehemaliger Muslime.
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Kultur
24. Juli 2009 von tethys.caoss.org
Ein Beitrag von Jürgen Wasim Frembgen
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Politik
10. Juli 2009 von Claus-Dieter Stille
Haben die sächsischen Behörden bestimmte, für die betreffende Sache durchaus nicht unwichtige Informationsdetails unter der Decke gehalten, um nicht dazu beizutragen, eine aufgeheizte Stimmung zu schaffen, die weitere Straftaten zur Folge hätte haben können? Oder wollten sie vielleicht einfach nur die Hinterbliebenen der schwangeren Frau schützen, welche vor kurzem mitten in einem Prozess am Dresdner Landgericht von dem Angeklagten mit 18 (!) Messerstichen getötet worden war?
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