USA und Großbritannien in der Schuldenfalle?
Die Anzeichen mehren sich, dass die Rating-Agenturen die Bonität von US- und britischen Staatsanleihen von AAA in Kürze herabsetzen werden.
Die Anzeichen mehren sich, dass die Rating-Agenturen die Bonität von US- und britischen Staatsanleihen von AAA in Kürze herabsetzen werden.
(http://www.infotrier.de) Die Jagd auf Delfine ist ein blühendes Geschäft – noch immer. Jährlich werden allein in Japan nach staatlichen Aussagen bis zu 13.000 Delfine gefangen und getötet. Diese werden bei Treibjagden gezielt in kleine Buchten getrieben und dort mit Netzen festgehalten. In dem seichten Wasser suchen Käufer nach besonders jungen und schönen Exemplaren, alle übrigen Hunderte werden mit Speeren, Messern oder Harpunen getötet. Dies alles geschieht mit offizieller Erlaubnis der japanischen Regierung.
Griechenland wandert derzeit durch alle Gazetten der Weltpresse als das Problemkind der Weltwirtschaft. Die Realität könnte nicht ferner von der durch die Presse erzeugten Wahrnehmung sein. Durch diese Pressekampagne wird ein kleines Land und mit ihm der Euro zur Beute der Spekulanten. Umgekehrt lenkt man geschickt von den eigenen Problemen in anderen viel wichtigeren Ländern ab. Japan gehört aufgrund seiner gigantischen Staatschulden zu einem der größten Sorgenkinder. Im Unterschied zu Griechenland schwanken die Angaben für Japan zwischen 170,4 und 198,6 Prozent mit der Tendenz rasch steigend. Auch Italien liegt deutlich vor Griechenland mit Werten zwischen 103,7 und 113 Prozent. Alle diese Angaben beziehen sich auf die Situation bevor mit den großen staatlichen Rettungspaketen die Staatsfinanzen weltweit aus den Fugen gerieten.
Die japanische Küche ist sehr vielfältig und je nach Region und Saison auch sehr unterschiedlich. Viele Menschen in Japan haben deshalb ein Hobby entwickelt, die Gerichte in verschiedenen Restaurants, so genannten tabearuki (食べ歩き), auszuprobieren.
Im Jahr 1992 wurde von dem Künstler Ted Dave in Kanada der Kauf-Nix-Tag [en] eingeführt, der sich in der Zwischenzeit weltweit auf über 60 Länder, einschließlich Japan, ausgedehnt hat. Im Einklang mit der Philosophie der Bewegung wurden die Japaner am Samstag (28. November) dazu aufgefordert, auf das Einkaufen zu verzichten und über ihre gedankenlosen Konsum Gewohnheiten nachzudenken.
Nach mehr als 80 Jahren seit seiner ersten Veröffentlichung ist aus Hitlers “Mein Kampf” eine Manga Version geworden. Der 190 Seiten starke Band, von der rund 45.000 Exemplare in der ersten Auflage verkauft wurden, erzählt auf sehr einfache Art und Weise die Geschichte von Adolf Hitler, von seiner Kindheit bis zu seinem Aufstieg als der Führer der NSDAP.
Der neueste Bericht [en] des Wohlfahrtsministeriums gibt bekannt, dass einer von sechs Japanern in Armut lebt. Die OECD Zahlen [en] geben an, dass Japan in den entwickelten Welt eine der höchsten Armutsraten hat und nach Mexico, der Türkei und der USA an 4. Stelle steht.
Neben der Reform der globalen Finanzverfassung steht eine Politik des nachhaltigen Abbaus globaler Ungleichgewichte bei den Handels- und Zahlungsbilanzen der einzelnen Wirtschaftsregionen der Weltwirtschaft derzeit im Fokus einer Reformdebatte. Auf dem 2. Globalen Wirtschaftssymposium (GES) in Plön wurden von amerikanischen Ökonomen Schritte gefordert, die notorischen Überschussländern wie China, Japan oder den übrigen Schwellenländern aber auch Deutschland als ehemaliger Exportweltmeister Sanktionen androht.
Verkehrte Welt: Die Globalplayer müssen gerettet werden und ausgerechnet ein kleiner Autohersteller aus der bayrischen Provinz legt zu. Denn noch nie war der weltweite Bedarf an von Hand hergestellten Luxusfahrzeugen so groß wie heute. Der Hintergrund: Nach Edelmetallen und Immobilien werden auch Oldtimer und Unikate immer mehr als Wertanlage gesehen. Dabei gilt: Umso seltener ein automobiles Einzelstück ist, um so höher ist der mögliche Sammlerwert.
Die Ausgabenfreudigkeit der US-Regierungen der letzten und kommenden Jahre führt nach neuen Schätzungen des Congressional Budgetary Office (CBS) aufgrund der schweren Wirtschaftskrise dazu, dass in diesem Jahr die Defizitquote des US-Staatshaushalts auf rund 13 Prozent des Bruttoinlandsprodukts hochschnellen und voraussichtlich bis 2019 nur allmählich wieder abgebaut werden kann. Am Ende würden innerhalb der kommenden zehn Jahr rund zehn Billionen US-Dollar an Neuverschuldung auf die US-Steuerzahler zu kommen. Ganz Amerika ist ob solcher Zahlen geschockt.
Wenn es auch nur Liebe wäre, die in der Luft läge. Der Frühling erwacht langsam und die japanischen Zedern senden ihre Pollen aus. Die Kafunsho-Saison (Heuschnupfensaison) hat in Japan offiziell begonnen. Die letzten Reste der Valentinspralinen wurden zur Seite geschoben, um Platz für Kafunsho-Utensilien zu machen: Taschentücher, Chirurgenmasken, Minzbonbons und vieles mehr.
Über 300 Menschen verbrachten die Nächte zwischen Neujahr und dem 5. Januar in einem Zeltlager im Hibiya Park [en] in der Stadtmitte Tokios, genannt 年越し派遣村 [ja] (toshikoshi hakenmura oder wörtlich „Neujahrsdorf für Zeitarbeiter“). Die Menschen in Hakenmura waren Zeitarbeiter (派遣社員, haken shain): Japanische Männer und Frauen unterschiedlichsten Alters mit Arbeitserfahrung in verschiedenen Bereichen, denen die Zeitarbeitsverträge in den letzten Monaten gekündigt worden waren (es gibt Schätzungen, nach denen zwischen vergangenen Oktober und März dieses Jahres 85012 Zeitarbeiter gekündigt wurden und noch werden [en]), teils wegen der Weltwirtschaftskrise [en], und teils wegen der schlechten Organisation [en] des Rechtssystems, das für Zeitarbeit gilt [ja].
Statt sich auf effiziente Maßnahmen zum Klimaschutz zu einigen, haben sich die G8-Staaten in dieser Woche in Japan einem neuen Atomrausch hingegeben. Ausgerechnet der größte Klimasünder George W. Bush will mit 100 neuen Atomkraftwerken das Klima retten.
Politik + Wissenschaft + Klimawandel
Der G8-Gipfel in Japan endete für viele gestern unbefriedigend, zumindest was die Frage der Reduzierung der Treibhausgase angeht. Auch Antje von Brook, Referentin für Internationale Umweltpolitik des BUND, zeigt sich im Kurzinterview enttäuscht.