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Schlagwort "Kabul"


Vermischtes

Zwar aber

13. März 2010 von Holger Finn

Zwei besonders schöne Exemplare des so genannten “Zwar-aber”-Textens sind in der aktuellen Frankfurter Rundschau zu begutachten. Die “Zwar aber”-Methode findet erfahrungsgemäß dann Anwendung, wenn etwas gut oder schlecht ist, der Autor es jedoch nicht gut oder schlecht finden will, weil sonst seine Skandalisierungs-Pose (und somit letztlich das Substanz-Surrogat) gefährdet wäre.

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Kultur

Brieffreunde für Skateistan - Schreibwütige Kids gesucht

21. September 2009 von Leporello

Eine Welt abseits von Krieg und Armut soll das Projekt “Skateistan”für Kinder und Jugendliche in Kabul sein. Der Deutsch-Australier Oliver Percovich leistet hier Entwicklungshilfe der besonderen Art. Unter schwierigsten Bedingungen bringt er afghanischen Kindern das Skateboarden bei.

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Vermischtes

Autobahn-Alarm!

13. November 2008 von Holger Finn

Der Zentralrat der Juden hat die Verwendung der Nazi-Vokabel “reinrassig” durch den Logistikunternehmer Klaus-Michael Kühne am Mittwoch kritisiert. Natürlich “scharf“, wie Reuters zu berichten weiß.

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Kultur

Top persönlich!

26. Januar 2008 von Thomas Brackmann

kabul.jpgAchim Wohlgethan war als Fallschirmjägersoldat in Afghanistan. Seine persönlichen Erfahrungen seines ersten Einsatzes in Kabul hat er jetzt zu einem Buch “Endstation Kabul” verarbeitet. Zusammen mit Offizier Dirk Schulze schildert er in abenteuerlicher Manier seinen Auftrag und seine Aufgaben in Kabul. Der Untertitel “Als deutscher Soldat in Afghanistan – ein Insiderbericht” verspricht einiges.

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Politik + Vermischtes

Blogger auf der Flucht, Reporter gefoltert und der Fall Dejagah - Bürgerjounalismus weltweit

10. Oktober 2007 von Redaktion Readers Edition

dennis-matanda.jpgDennis Matanda ist in Uganda bekannt als Provokateur und Blogger mit starken Meinungen – nun aber musste er Hals über Kopf aus seinem Land fliehen. Rebekah Heacock schreibt auf Global Voices über den Fall, und führt ein langes Interview mit dem streitbaren afrikanischen Blogger, der vor allem durch seinen Post Call for Re-Colonization bekannt wurde. Dass dieser Post nicht ohne Echo bleiben konnte, wird auch dem weißen Europäer klar – was dort steht, ist harter Tobak für jeden, der sich gegen die Kolonialmächte auflehnte: Dennis Matanda nimmt nicht nur die Weißen in Schutz, sondern geht so weit zu behaupten, dass ein Weißer Regierungschef sicher besser als ein Afrikaner in der Lage sei, Uganda aus seinem traurigen Elend zu befreien. (Wunderbar ein Kommentar zu der These, der dem Gedanken nachgeht, dass das dann ein irakischer General sein könne – und dann?)

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