Einwanderer-Drama mit Nebengeschmack
Wayne Kramers “Crossing Over” beschnitten, entschärft und lieblos versenkt.
Wayne Kramers “Crossing Over” beschnitten, entschärft und lieblos versenkt.
Seinerzeit lief das so mit dem Kino: Der Landfilmvorführer kam mit seiner Landfilmvorführmaschine in die ländlichen Lokale, draußen, wo die Genossen Genossenschaftsbauern und Meliorateure dafür sorgten, dass jeder Sack Weizen zum Schlag ins Gesicht des Klassenfeindes wurde. Der Landfilmmann brachte Kultur aufs Dorf, im großen Saal der “Linde” und der “Friedenstaube” wurde Meisterwerke wie “Fanfan der Husar” oder “Hauptmann Florian von der Mühle” gezeigt. Der Fortschritt bekam ein Gesicht, die große Welt war zu Gast in der kleinen, wenn Gérard Philipe und Gina Lollobrigida nach Langeneichstedt, Göttnitz und Zellewitz kamen.
1949 - Albert Schweitzer ist dank seiner Philosophie der “Ehrfurcht vor dem Leben“, die er in seinem Urwald-Hospital im afrikanischen Lambarene verwirklicht, einer der am meisten bewunderten Menschen der Welt. Als er zusammen mit seiner Frau Helene die Vereinigten Staaten besucht um mit Konzerten und Vorträgen Spenden für Lambarene zu sammeln, schlägt ihnen anfangs eine Welle der Sympathie und großzügigen Unterstützung entgegen. Doch im Amerika des Kalten Krieges und der McCarthyÄra tauchen zunehmend Feindseligkeiten gegen Albert Schweitzer auf.
Der erfolgreiche Maler David Andernach lebt mit seiner attraktiven Frau Maja und seiner siebenjährigen Tochter Leonie in einer Villa am Rand einer Großstadt. Er hat seiner Tochter versprochen, mit ihr Schmetterlinge zu fangen, doch vorher muss er noch etwas erledigen. David stattet seiner Nachbarin, der exzentrischen Musikerin Gia einen Besuch ab – eigentlich, um die Affäre mit ihr zu beenden. Doch so einfach lässt Gia sich nicht abwimmeln…
Donna W. Cross` “Päpstin” läuft am 22. Oktober im Würzburger CinemaxX an
“Die Wüstenblume” läuft am 24. September im Würzburger CinemaxX an
Am kommenden Freitag lädt die Musikinitiative Hammelburg e.V. zum dritten und gleichzeitig letzten Teil der Veranstaltungsreihe “Fahrradkino”
Die Musikinitiative Hammelburg e.V. lädt am kommenden Freitag zum Fahrradkino
Andreas Varesis Roman “Die Gräfin Báthory” läuft am 25. Juni im CinemaxX an
Soziale Netzwerke schießen wie Pilze aus dem Boden und es wird immer einfacher selbst ein eigenes soziales Netzwerk zu gründen. Wer nicht selbst die Software für ein eigenes Myspace programmieren will, aber genügend Geld hat um einen eigenen Server hosten zu lassen, der kann zu Open Source Lösungen greifen. Im Internet lassen sich genügend Weblösungen finden. Zum Beispiel findet sich da vom Hersteller BoonEx die Software Dolphin, das die verschiedenen Projekte Match, MySpace, YouTube, Flickr, Odeo und Facebook kombiniert.
Es ist wohl eine der spannensten aber auch kontroversesten Geschichten, die je im Zusammenhang mit dem Holocaust geschrieben wurde: Ein jüdischer Clown wird während der Nazizeit in ein Konzentrationslager gebracht und kann sein Leben nur dadurch retten, dass er wortwörtlich als Hund für die Unterhaltung des Lagerkommandanten sorgt. Nach der Befreiung des Lagers kommt Adam nach Israel in ein Heim für Holocaustüberlebende – abgeschnitten von der Öffentlichkeit in der Wüste. Dort trifft er auf zahlreiche gestörte Persönlichkeiten. Mit einem Kind, welches sich selbst als Hund ansieht, schließt der ehemalige Hund des Lagerkommandanten Freundschaft.
The International, ein Film über eine korrupte Bank, ist in Zeiten der Finanzkrise in aller Munde. Doch lohnt es sich für den Film ins Kino zu gehen?
Fontanes “Effi Briest” wagt im Cinemaxx Würzburg den Schritt in ein neues Leben