Klimawandel + Nachhaltigkeit
14. März 2010 von Michael Krüger
Im Sinne eines nachhaltigen Klimaschutzes sind regenerative Energien derzeit in aller Munde. Wie realistisch ist aber eine Voll-Versorgung durch regenerative Energien in Deutschland? Und was bringt es für das Klima?
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Wissenschaft + Klimawandel
6. März 2010 von Rudolf Kipp
Der wohl bekannteste Internetblog, der sich skeptisch mit dem Thema globale Erwärmung auseinandersetzt, ist die Seite wattsupwiththat.com des amerikanischen Meteorologen Antony Watts. Und selbstverständlich wird auch dort die Entwicklung der Eisbedeckung in der Arktis kritisch unter die Lupe genommen. In einer dort im Februar veröffentlichten Analyse von Steven Goddard kam dieser zu dem Schluss, dass die Erholung des Eises in der Arktis sich auch in diesem Jahr fortsetzen würde.
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Wissenschaft + Klimawandel
von Albert Albern
Aus dem Nordpolarmeer strömt deutlich mehr klimaschädliches Methangas aus als bislang angenommen. Die freigesetzten Mengen an Methan seien so groß, dass sie die Erderwärmung deutlich beschleunigen könnten. Damit haben selbst die skeptischsten Wissenschaftler nicht gerechnet.Etwa acht Millionen Tonnen Kohlenstoff in Form des Klimagases gelangen pro Jahr von dem Meeresboden in die Atmosphäre. Das entspricht ungefähr der Menge an Methanausstoß, die bisher für den gesamten Ozean angenommen wurde. Die Annahmen und Vermutungen beweisen uns immer wieder, dass wir es noch lange nicht genau wissen.
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Klimawandel
5. März 2010 von Michael Krüger
Wenn man die Debatte zwischen Klima-”Apokalyptikern” und Klima-”Skeptikern” verfolgt, dann stellt sich einem früher oder später die Frage, wird es nun wärmer oder aber kälter?
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Klimawandel
2. März 2010 von Michael Krüger
Die Zeitreihe der Lufttemperatur in Deutschland gibt die monatlichen Mittelwerte der bodennahen Lufttemperatur in Deutschland wieder. Die Messwerte umfassen den Zeitraum von 1761 bis heute. Die Mittelwerte werden aus den jeweiligen Wetterstationen aus dem täglichen Mittelwert und der Gesamtzahl der Tage des jeweiligen Monats ermittelt. Abgesehen von den Anfangsjahren der Messreihe wurde die Temperatur einheitlich in zwei Meter Höhe über Grund in der Englischen Hütte gemessen. Die Englische Hütte ist ein weiß angestrichener, in Messhöhe angebrachter Kasten, der mit Schlitzen zur Luftzirkulation versehen ist.
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Wissenschaft + Klimawandel
28. Februar 2010 von Michael Krüger
Der zu Ende gehende Winter war deutlich zu trüb und zu kalt. Mit einer Durchschnittstemperatur von minus 1,3 Grad lagen die Monate Dezember, Januar und Februar 1,5 Grad unter dem sogenannten Klimawert, dem langjährigen Mittel (von 1961-90), wie der Deutschen Wetterdienst (DWD) am Freitag (den 26.02.2010) mitteilte. Erstmals seit 1995/1996 fielen alle Wintermonate zu kalt aus.
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Vermischtes + Klimawandel
26. Februar 2010 von Michael Krüger
Ängste kennt von uns bestimmt jeder. Ängste sind gut um uns vor realen und akuten Gefahren zu schützen. Einige Menschen neigen aber dazu ausgeprägte Ängste zu entwickeln, die sich dann verselbstständigen. Das ist vor allem der Fall wenn man einschneidende Ereignisse im Leben erlitten hat. Bestimmte Situationen, oder Anlässe können dann ausreichen, um Panik aufkommen zu lassen. Man ist nicht mehr Herr seiner Ängste, sondern die Ängste übernehmen die Kontrolle. Ein solcher Fall ist Andreas T.. Infolge einer Lebenskrise hat er Zukunftsängste entwickelt. Diese wurden durch die mediale CO2-Panikmache soweit verstärkt, dass Andres T., aus der Angst heraus die Umwelt zu zerstören, nicht mehr in der Lage war am alltäglichen Leben teil zu nehmen.
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Wissenschaft + Klimawandel
24. Februar 2010 von Michael Krüger
“Klimaforscher” ist jeder, der sich für das Klima interessiert! Oft wird den so genannten “Klimaskeptikern” vorgeworfen, dass sie weder die notwendige Ausbildung, noch das in der heutigen Zeit notwendige Diplom besitzen, um sich über das Klima adäquat äußern zu können. Ganz wesentlich erscheint mir aber die Frage, wer ist qualifiziert und berechtigt, die derzeitige Klimapolitik anzuzweifeln und wissenschaftliche Berichte zu kommentieren? Kurz, WIR ALLE.
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Klimawandel
21. Februar 2010 von Michael Krüger
Biblische Plagen wie Hungersnöte und Sintfluten gelten nicht mehr als gottgewollt, sondern vom Menschen gemacht. Ist der Klimaschutz die neue Weltreligion?
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Wissenschaft + Klimawandel
19. Februar 2010 von Rudolf Kipp
In letzter Zeit verging keine Woche, in der nicht neue Meldungen auftauchten, dass wieder Fehler und Ungenauigkeiten im 4. Sachstandbericht des Weltklimarats (IPCC AR4) offen gelegt wurden. Hier noch einmal die inzwischen bekannten Fehler: Himalaja Gletscher, Landwirtschaft in Afrika, Regenwälder im Amazonas, Niederländische Geographie, Schäden durch Extremwetter, Studienarbeiten als wissenschaftliche Veröffentlichungen und die angebliche Zunahme der Hurrikans. Fast täglich scheinen neue Skandale hinzu zu kommen. In allen Fällen wurden Tatsachen stark übertrieben oder sogar sachlich falsch dargestellt. Die meisten dieser Fehler resultieren aus unwissenschaftlichen Studien, die verwendet wurden.
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Wirtschaft + Klimawandel
15. Februar 2010 von Albert Albern
Was bedeutet das für uns, falls die Klimalügner lügen und die Klimaalarmisten irren?
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Wissenschaft + Klimawandel
von Albert Albern
Bei den Warnungen vor den negativen Folgen der von uns Menschen mitbeeinflussten Klimaveränderung handelt es sich nicht um Volksglauben oder Aberglauben, sondern um Ängste und Sorgen. Uralte Gefühle, die schon immer auch religiös ausgenutzt wurden und heute auch noch werden. Nicht nur von den Kirchen sondern auch von einer ungeheuren Vielfalt von Esoterikern. Wenn wir jedoch die Ängste und Sorgen unserer Kinder nicht ernst nehmen, werden sie irgendwann den Esoterikern mehr vertrauen als uns.
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Wissenschaft + Klimawandel
von Michael Krüger
Die Grundlagen: Unsere Atmosphäre besteht zu ca. 78 Prozent aus Stickstoff und 21 Prozent Sauerstoff. CO2 ist ein Spurengas. Der CO2-Gehalt der Atmosphäre beträgt 0,039 Prozent (oder 390 ppm). In den letzten 10 Jahren ist der CO2-Gehalt in unserer Atmosphäre von in etwa 370 ppm (CO2-Teilchen pro Millionen Luftteilchen) auf 390 ppm angestiegen, also um etwa 20 ppm. Das mittlere Anstiegsverhalten beläuft sich auf 2 ppm pro Jahr. Dieser Anstieg im CO2-Gehalt der Atmosphäre wird dem Menschen zugeschrieben.
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Wissenschaft + Klimawandel
14. Februar 2010 von Rolf Ehlers
Entkrampfung der Klimadebatte: Der Streit um die Richtigkeit der Behauptung, dass die Welt auf eine Katastrophe apokalyptischen Ausmaßes zusteuere, wenn wir Menschen den Ausstoß von CO2 nicht alsbald senkten, wird weitgehend mit solcher Härte und Unsachlichkeit geführt, dass ein Laie kaum noch die entscheidungserheblichen Fakten herausschälen kann.
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Wissenschaft + Klimawandel
von Albert Albern
Nein, das sind wir mit Sicherheit nicht. Es gibt einige, und zwar nicht wenige Menschen, welche die Entwicklung unseres irdischen Klima sehr skeptisch betrachten. Die werden von den Klimaskeptikern als Klimaalarmisten bezeichnet. Und es gibt ein langsam größer werdendes Spektrum an Menschen, welche die Klimaentwicklung nicht so skeptisch sehen und die bezeichnen sich deswegen selbst als Klimaskeptiker.
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