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Schlagwort "Kongo"


Kultur

Africa Festival 09: Eintauchen in eine andere Welt

30. Mai 2009 von nicole oppelt

kongo.jpgSpielen, toben, viele neue Dinge entdecken: das ist seit Jahr und Tag fester Bestandteil des Würzburger Africa Festivals. Ob Geschichtenerzähler, Zauberer, Clowns oder viele Leinwände, die zum eigenen Kreativwerden einladen, die Kleinen haben viel zu tun, während ihre Eltern den internationalen Stars lauschen oder sich zwischen den Basarständen tummeln. An diesem Samstag warten die Organisatoren jedoch mit einer echten Weltpremiere auf. Pünktlich um 15.30 Uhr hieß es: “Kongobongo - Ein Abenteuer im Herzen Africas“.

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Wirtschaft + Internetkultur

Behinderte Kongolesen finden Wege zum Erfolg

19. Mai 2009 von Katharine Ganly

In der demokratischen Republik des Kongo ist das Leben für jemanden mit einer körperlichen Behinderung voller Schwierigkeiten. Ohne staatliche Unterstützung und Aussichten auf Arbeit, Individuen mit einer Behinderung sehen sich zahllosen Herausforderungen gegenüber.

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Politik + Wirtschaft + Nachhaltigkeit

Umweltvorsorge und Entwicklungshilfe müssen Hand in Hand gehen

23. Januar 2009 von Michael-Ron Stallwood

toepfe.jpgKlaus Töpfer in der Afrikavorlesung der Universität Trier

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Vermischtes + Internetkultur

Angola: Mit Ebola um die Ecke sind die Grenzen geschlossen

15. Januar 2009 von Clara Onofre

aerbo1.jpgAuf Grund des erneuten Ausbruchs des Ebolafiebers hat die Regierung Angolas beschlossen, die Grenze in die Demokratische Repbulik Kongo (DR Kongo) zu schließen. Damit soll eine Verbreitung des tödlichen Virus auf angolischem Gebiet verhindert werden. Der ständige Migrationsstrom kommt dadurch zum Erliegen, zwischen der kongloesischen Provinz Lunda Norte im Nordosten des Landes. Lunda Norte ist Anziehungspunkt für viele Gastarbeiter, da in diesem Teil des Landes viele Goldminen liegen.

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Vermischtes + Internetkultur

DR Kongo: Betrifft den Ebola-Ausbruch

14. Januar 2009 von Juhie Bhatia

ebola.jpgEnde Dezember wurde ein Ausbruch des hochgradig ansteckenden Ebola Virus in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) bestätigt. Offenbar wurden mehr als 36 Menschen angesteckt, darunter sind mindestens 12 Todesfälle. Die DR Kongo versucht den Ausbruch einzudämmen, während die Anrainerstaaten bereits Vorsichtsmaßnahmen treffen. Ebola (eigentlich bezeichnet als Ebolafieber oder Hämorrhagisches Fieber) ist ein Virus, das unter vielen Leuten Angst hervorruft, weil es bislang keine Heilung gibt. Das Virus wird auf sehr einfachem Wege zwischen Menschen (über Körperflüssigkeiten) übertragen und ist für gewöhnlich tödlich.

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Vermischtes + Internetkultur

Demokratische Republik Kongo: Neue Massentötungen - die Medien berichten kaum darüber

7. Januar 2009 von Elia Varela Serra

Während die Kämpfe in Nord-Kivu - durch die 250.000 Menschen im Jahr 2008 vertrieben wurden - in letzter Zeit abgeflaut sind, gibt es jetzt Berichte über Massentötungen in einem anderen Teil Kongos. Die Widerstandsarmee des Herrn (Lord’s Resistance Army - LRA), eine ugandische Rebellengruppe, hat sich in der Region Haut-Uélé in der Nähe der Grenze zum Sudan ausgetobt. Die Angriffe kamen als Antwort auf Militäroperationen gegen LRA-Stützpunkte in der Umgebung des Garamba-Nationalparks, die ugandische, südsudanesische und kongolesische Truppen im Dezember begonnen hatten. Wie die Nichtregierungsorganisation Caritas berichtet [en] wurden seit dem 25. Dezember über 400 Menschen im Umkreis der Städte Faradje, Duru, Bangade, Gurba und Doruma getötet:

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Blog

Best of Readers Edition – eine Wochenbilanz

19. Dezember 2008 von nicole oppelt

Enge.jpgNun ist sie wirklich ausgebrochen, die Weihnachtshektik. Um mich herum schwirrt es in den Straßen. Geradezu panisch wird hie und da ein kleiner Zettel hervor gekramt. Listen werden abgehakt, ergänzt, nochmal umgeschrieben, die Hälse weit in die Auslagen der umliegenden Geschäfte gereckt. Die Jagd nach den letzten Geschenken hat begonnen. “Alles außer Socken“, das Credo, das dieser Tage eine gleichnamige Internetseite ausruft, scheint Programm und wenn doch, dann bleibt immerhin noch die dort feilgebotene Online-Wichtelei. Nun vergessen wir aber für ein paar Minuten unsere “to-do-Listen”, lehnen uns zurück und genießen noch einmal einige Highlights der vergangenen Woche.

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Politik

DR Kongo : Ein Volk als Geisel

17. Dezember 2008 von Helmut Schrader

Nicht genug, daß bereits Hundertausende, ja - Millionen von Kongolesen seit Jahrzehnten in Elend dahinvegetieren, daß unzählige Frauen vergewaltigt und die Augen der unterernähren Kinder uns aus den Agenturbildern  flehendlich ansehen, nun müssen wir zum wiederholen Mal eine Eskalation der Gewalt im Kongo feststellen, die sich just vor den Augen der Weltöffentlichkeit abspielt.

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Vermischtes + Internetkultur

D. R. Kongo: Journalistenmord wirft Licht auf die fraglie Demokratie

6. Dezember 2008 von Elia Varela Serra

didace.jpgWährend die Kämpfe in der Provinz Nord Kivu der Demokratischen Republik Kongo (DRK) trotz des propagierten Waffenstillstands weitergehen, wurde in der relativ friedlichen Nachbarprovinz Süd Kivu ein weiterer Journalist ermordet. Am 21. November starb Didace Namujimbo auf dem Heimweg durch einen Schuss in den Kopf. Er arbeite für das von den Vereinten Nationen unterstütze Radio Okapi.

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Kultur + Internetkultur

Demokratische Republik Kongo: Karikaturen der kongolesischen Politik

3. Dezember 2008 von Jennifer Brea

Erst einen Monat ist es her, dass der kongolesische Präsiden Joseph Kabila eine neue Regierung ernannte um die wachsende Kritik an seiner Unfähigkeit zu bezwingen, die Gewalt der Rebellen im Osten zu bezwingen, und viele Blogger sind weiterhin skeptisch was die Zukunft des Landes angeht.

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Vermischtes + Internetkultur

Demokratische Republik Kongo: Die Kämpfe gehen weiter

14. November 2008 von Elia Varela Serra

Während die Welt Barack Obamas Sieg bei der Wahl zum nächsten Präsidenten der Vereinigten Staaten feiert, erinnert AfroSpear daran, dass der Konflikt in der Provinz Nord-Kivu der Demokratischen Republik Kongo nicht zu Ende ist:

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Wirtschaft + Klimawandel + Nachhaltigkeit

Nachhaltige Entwicklungspolitik der Bundesregierung - Baumplantagen statt Naturwald in der DR Kongo

30. November 2007 von Laurent Schneider

fgdh.jpgWirtschaftsbeziehungen mit korrupten, menschenrechtsverletzenden Regierungen Afrikas, so der des Sudan, unterhält die chinesische Regierung ohne Bedenken, und folgt dabei einem ökonomischen strategischen Ziel. Aber auch der Westen ist aus ähnlichen Gründen auf dem Kontinent präsent. Deutschland spielt federführend eine andere zweifelhafte Rolle. Die wegweisende Äußerung der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Deutschen bräuchten ihren Wohlstand nicht einschränken, dürfte so manchen Verbraucher erfreut haben. Die Wirtschaft boomt, Deutschland ist »Exportweltmeister«, noch. Dies ist wohl auch der Tatsache geschuldet langfristige Verträge, die zugleich Projekte der »Entwicklungshilfe« sein können, mit afrikanischen Regierungen abgeschlossen zu haben.

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Klimawandel + Nachhaltigkeit

Angriff auf das grüne Herz Afrikas

12. April 2007 von Greenpeace aktuell auf Readers Edition

fde0159359.jpgInternationale Holzkonzerne verursachen in der Demokratischen Republik Kongo (DRK) in großem Umfang soziales Chaos und ökologische Verwüstung. Das geht aus der am Mittwoch in Brüssel veröffentlichten Greenpeace-Studie Carving up the Congo hervor. Ebenso wird darin nachgewiesen, dass die bisherigen Bemühungen der Weltbank, die Armut durch Unterstützung der Holzindustrie zu bekämpfen, gescheitert sind.

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Politik

Deutschland an die Front?

5. Januar 2007 von Thomas Brackmann

libanoneinsatzDer aus der Zeit des Boxeraufstandes geprägte Spruch „Deutsche an die Front“ ist heute aktueller denn je. Damals ging es um die Aufteilung Chinas seitens der Kolonialmächte. Heute geht es um das Engagement der Deutschen besonders in Südafghanistan.

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Politik + Web & Technik + Wissenschaft

Ein Bild unserer Zeit: Globale IP-Adressierung

5. Dezember 2006 von Alexander Trust

WeltkarteDas Internet Protokoll (engl. Internet Protocol, kurz IP) ist die Grundlage für alles das, was der Laie mit dem Internet in Verbindung bringt. Aus diesem Grund reicht es aus, den Begriff selbst nur ein wenig differenzierter zu betrachten. Das IP bietet die Möglichkeit Computer in größeren Netzwerken (auf logische Art und Weise) zu adressieren. Die Geburtsstunde des Internets liegt noch keine 40 Jahre zurück. Die Zeit, Anfang der 1980er Jahre, sie wird als zweite Geburtsstunde des Internets verstanden. 1981 nämlich wurde das IP (in der Version 4) von James Postel als Standard definiert. In der Folge, 1983, wurde das Arpanet, der (militärisch-wissenschaftliche) Kern des Ur-Internet auf das IPv4 umgestellt.Jenes IPv4 ermöglicht die Adressierung von insgesamt ca. 4,3 Milliarden Computern. Ein für damalige Verhältnisse vollkommen ausreichender Wert. Und der Begriff Computer muss heute, in dem Kontext unserer Zeit, als Synonym für alle internetfähigen Empfangsgeräte gelten. Mobiltelefone, Handhelds, Fernseher, ja in Zukunft sogar weitere Haushaltsgeräte werden mittels IP adressiert. Eine eigene IP-Adresse erhält jeder separate Internetzugang. Innerhalb eines Haushalts beispielsweise wird aber zumeist nur ein Internetzugang benötigt, den man mithilfe anderer technischer Möglichkeiten dazu bringt, alle vorhandenen Empfangs- oder Zugangsgeräte zu versorgen. Lokal oder intern herrscht noch ein Mal eine andere Verteilungslogik vor.

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