Politik
14. November 2009 von Claus-Dieter Stille
Wer könnte all die vor Bitterkeit, aus Wut und Trauer geweinten Tränen der Menschen in der Türkei trocknen, welche durch den jahrzehntelangen Terror im sogenannten “Kurdenkonflikt” Todesopfer innerhalb ihrer Familie oder im Freundes- und Kollegenkreises zu beklagen hatten und haben? Wie könnte die Kümmernis der Hinterbliebenen über den Verlust wertvoller Menschenleben, das Entsetzen darüber, dass nahe Verwandte oder Freunde ihre körperliche Unversehrtheit einbüßten - Junge, Alte, ja: auch Kinder - auch nur ein Stück weit gelindert werden?
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Politik + Social Media Blog
1. Juni 2009 von Severinus
Erneute Welle der Repression in der Türkei gegen Kurden.
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Politik
31. März 2009 von Severinus
Massive Proteste gegen staatliche Wahlfälschung
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Politik + Kultur
29. Dezember 2008 von Claus-Dieter Stille
Zu Beginn des Jahres 2009 geschieht etwas wirklich Außergewöhnliches in der Türkei. Ja, für viele womöglich sogar etwas Erstaunliches. Diejenigen, welche es vielleicht geringschätzen, bzw. als bloßes politisches Manöver der Regierung Erdogan (die vor den kommenden Kommunalwahlen selbstredend auch im Osten der Türkei (im Kurdengebiet) auf Stimmenfang ist) abtun, was da in der Türkischen Republik am Januar 2009 von sich reden machen wird (und schon macht), wissen einfach nicht um die Bedeutung dessen. Wie neben anderen Medien auch die Istanbul Post (ein deutschprachiges Internet-Nachrichten-Magazin, welches nebenbei bemerkt im neuen Jahr zusätzlich mit einer türkisch-deutschen Papierausgabe starten will) kürzlich meldete, bekommt die TV-Kanal-Familie des staatlichen türkischen Fernsehens ein neues Mitglied: TRT 6.
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Politik
30. Oktober 2007 von Robert Heis
Seit Wochen zeichnet sich eine Eskalation der Situation im Grenzgebiet zwischen dem Nordirak und der Türkei ab. Die Angriffe kurdischer PKK-Rebellen auf türkische Soldaten treibt die Regierung um Präsident Gül zu öffentlichkeitswirksamem Handeln. Die vermeintliche Kriegsrhetorik, zum Beispiel des Generalstabschefs Büyükanit, der für eine “grenzüberschreitende Operation” eintritt, heizt die Stimmung vor allem im nationalbewussten Segment der türkischen Gesellschaft zusätzlich an. Der Konflikt wird unter dem Deckmantel des mittlerweile schon inflationär gebrauchten Begriffes des “Krieges gegen den Terrorismus” der Öffentlichkeit verkauft, was in vielerlei Punkten wohl auch korrekt ist.
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Blog
26. Oktober 2007 von Redaktion Readers Edition
“Glanz, Glamour, Tragik und Skandal – die Welt der Prominenten wirkt wie ein Märchen. Die ganze Welt ist ihre Bühne, die Paparazzi gehören zu ihrem Hofstaat (…)“, soweit ein kurzer Einblick in das Tun und Lassen der Promiexpertin Sybille Weischenberg. Auch sie erfreut die Nation allwöchentlich mit diversen Rückblicken - doch zugegeben, die Dame mit dem allzeit freundlichen Lächeln hat eine etwas andere Perspektive. Als Klatschportal versteht sich die Readers Edition zwar nicht, doch in unserem kleinen Resümee zum Wochenende schauen auch wir - ganz wie die spitzzüngige Blondine - in die Welt, freuen uns über viele schöne Fotos von Menschen, die wir ganz sicher nicht als unseren Hofstaat betrachten und verfolgen gespannt, was uns unsere Autoren über vermeintlichen Glanz, etwaigen Glamour, Tragik oder Skandale zu berichten haben. Doch statt Lästereien, die die Nation nicht braucht, geht es hier Gott sei Dank etwas tiefgründiger zu.
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Politik
19. November 2006 von Malte Olschewski
Die Uhr tickt, der Schatten des Galgens wird immer länger. Die Regierungen des Irak und der USA haben entschieden, dass Saddam Hussein mit Beginn des neuen Jahres gehenkt werden soll.
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Politik + Lokales
1. November 2006 von Guido von allen Geistern
Nienburg/Weser. Die Familie Songün muss das niedersächsische Nienburg an der Weser endgültig verlassen. Der zweite Asylantrag ist abgelehnt, nach zehn Jahren sollen die Kurden in die Türkei zurückkehren. Problem: Die Integration - vor allem der drei schulpflichtigen Kinder, der Töchter Gülcan (15), Cicek (18) und des Sohnes Serdar Songün (17) - gilt als gelungen, weshalb der öffentliche Widerstand in der Bevölkerung wächst.
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Politik + Kultur
28. Oktober 2006 von Malte Olschewski
Ein blassblauer Halbmond auf weissem Grund wird von den Irakern schon deswegen abgelehnt, weil die Farbkombination an den verhassten Davidstern auf der Fahne Israels erinnert. Das blau-gelb-blaue Streifenband der neuen Flagge soll für die beiden grossen Flüsse Euphrat und Tigris, gleichzeitig aber auch für Sunniten und Schiiten stehen, womit der gelbe Streifen die Kurden symbolisieren würde. Es kommen auch die historischen, arabischen Farben Schwarz, Rot, Weiss und Grün in diesem Entwurf nicht vor, mit dem die Suche nach einer neuen irakischen Nationalfahne vorerst gescheitert ist.
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