Freizeittipp: Regionalität trumpft
Feinschmeckermesse lockt am 13. und 14. März zum sechsten Mal nach Iphofen
Feinschmeckermesse lockt am 13. und 14. März zum sechsten Mal nach Iphofen
Die EU-Kommission steht mit dem vorliegenden Verordnungsentwurf zur Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln am Ende der zweijährigen Arbeit an einer verbindlichen Pflichtkennzeichnung für Lebensmittel. In dem nun vorliegenden Entwurf ist eine Kennzeichnung von Lebensmitteln im Sinne des Ampel-Modells nicht nur nicht vorgesehen – sondern sogar untersagt. Industriefreundliche Richtlinien erschweren weiterhin ein gesundheitsbewusstes Einkaufsverhalten für Verbraucher.
20 Jahre hat sich “Grashüpfer” Stefan Schäbler dem nachhaltigen Anbau verschrieben
Ohne Kommentar: 1. God’s own country USA, das noch immer einzige wirklich reiche große Land der Welt, hat für Millionen seiner Menschen nicht viel Gutes zu bieten. Wie das amerikanische Landwirtschaftsministerium für das Jahr 2008 jetzt ermittelte, leben fast 50 Millionen (oder jeder sechste) Amerikaner in Haushalten, in denen direkt an Hunger und Unterversorgung gelitten wird. 16,7 Millionen davon sind Kinder. Durch die Auswirkungen der großen Wirtschaftskrise werden es heute noch deutlich mehr Menschen sein, die hungern oder keine sichere Versorgung mit Nahrungsmitteln haben.
Slow Food International ruft zum 20jährigen Bestehen den 10. Dezember zum Terra Madre Tag aus: Viele Mitglieder und Förderer stellen in Aktionen die Köstlichkeiten ihrer Region vor
Gruppe Bündnis 90/Die Grünen: Anlässlich des gestrigen Welternährungstages machen sich auch die StudiVZler Gedanken zum Thema. Denn laut UN soll die Zahl der Hungernden noch in diesem Jahr auf 1,2 Milliarden Menschen ansteigen. Wie kann dem entgegengewirkt werden?
Leporello im Gespräch mit Peter Grethler, Geschäftsführer der Distelhäuser Brauerei
Fritz Rotter hat es wohl in seinem Lied “Veronika, der Lenz ist da” schon geahnt: Die Natur kann man nicht normen. Die EU hat es mit einer Vielzahl von Richtlinien trotzdem versucht. So schrieb die Verordnung Nr. 2377/1999 vom 9. November 1999 zum Beispiel vor, dass “die Spargelstangen gewaschen, aber nicht gewässert sein dürfen” und “Grünspargel muss völlig grün sein”.
Erst neulich lief mir beim Gedanken an gebratene Schafleber, bestreut mit Petersilie, gehörig das Wasser im Munde zusammen. Wie lang war es her, dass ich keine mehr gegessen hatte? Nun ist mir jedoch der Appetit von der einen auf die andere Minute vergangen. Seit heute nun weiß ich: auf den Genuss dieses Leckerbissens werde ich vorerst verzichten. Freiwillig. Warum? Die unermüdlich im Sachen Lebensmittelsicherheit für uns Verbraucher im Einsatz befindlichen Essensretter von foodwatch weisen seit nämlich daraufhin, dass der Genuss von Schafleber ein Risiko für unsere Gesundheit bedeuten kann. Die “Essensretter” um Thilo Bode, die schon einige Lebensmittelsauereien öffentlich machten, haben sich das nicht etwa ausgedacht. Nein, sie stützen sich auf ein Gutachten des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR).
Nach dem Wasser, das voller Uran ist, ist jetzt auch die Cola voller Kokain. Sicherlich im Rahmen der PPQ-Aktion “Verbot der Woche” hat die Lebensmittelaufsicht in Niedersachsen die Marke Red Bull Simply Cola aus dem Verkehr gezogen und den Verkauf verboten, nachdem Chemiker in der Cola Spuren von Kokain gefunden hatten.
Das Anbauverbot für die Mais-Sorte MON 810 des Saatgutkonzerns Monsanto, das vom Verwaltungsgericht Braunschweig am Dienstag per Eilentscheidung bestätigt wurde, ist in der Reihe aktueller legislativer, exekutiver und judikativer Eingriffe in menschliches Verhalten ein besonders würdiges Exemplar.
Das nebenstehende Photo ist trügerisch, vermittelt es doch den Eindruck, Wasser sei für allen Zeiten und im Überfluß vorhanden. Doch das ist mitnichten so. Jedenfalls, was Süß- und damit Trinkwasser anbelangt: Nur 2,5 Prozent des Wassers weltweit fällt unter den Begriff Süßwasser! Davon gelten weniger als 0,6 Prozent als gut erschließbar. Dieses Wasser sind Quellen, Flüsse, Grund, und Regenwasser. Nichtsdestotrotz: Laut UNO würde das auf der Erde zur Verfügung stehende Wasser bei vernünftiger Bewirtschaftung für alle Erdbewohner ausreichen. Doch die Wirklichkeit zeichnet ein anderes Bild: Weltweit haben mehr als eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser!
06.03.2009, Hamburg - (red) - Will der Weinsammler wissen, ob er im Besitz eines Originals oder einer Fälschung ist, so kann der Käufer teurer Weine dies zuverlässig prüfen lassen - ohne dass die Flasche geöffnet werden muss. Das schreibt die Zeitschrift ‘Wein Gourmet’ in ihrer aktuellen Ausgabe. Das Arcane-Labor in Bordeaux analysiere mit der so genannten Cäsium-137-Methode die radioaktiven Restwerte von Atombombenabwürfen und Atomtests sowie vom Unglück in Tschernobyl. Diese Methode könne das Alter eines Weines sicher bestätigen, heißt es aus dem Labor.