Frauen und Kinder zum Welt-Frauen-Tag “geschlachtet”
Krieg der Religionen: Überlebende berichten moslemische Extremisten seien für die Taten verantwortlich
Krieg der Religionen: Überlebende berichten moslemische Extremisten seien für die Taten verantwortlich
Löste sich die Türkische Republik von den Ideen ihres Gründers Mustafa Kemal Atatürk, zerstörten die heute in Ankara Regierenden dessen Erbe - das Land verlöre ganz sicher nicht nur die neue Identität, welche die moderne Türkische Republik gerade Atatürk verdankt. Nachdem nicht nur das einst mächtige Osmanische Reich - der “kranke Mann am Bosporus”, zerfallen war - sondern auch noch das verbliebene “Rumpfland” durch die Westmächte aufgeteilt werden sollte. Was Atatürk und seine Mitkämpfer vereitelte und 1923 die Türkische Republik gründete. Noch heute, so diagnostizieren Psychologen (der Literaturnobelpreisträger Orhan Pamuk beschreibt die Symptome ebenfalls sehr gut), leiden die Türken - bewußt oder unbewußt - an der Schmach, die dem Zerfall des Osmanischen Reiches folgte. Schwer vorzustellen wie es um das Land stünde, ereignete sich heute ein ähnlich tiefer Einschnitt, einhergehend nicht nur mit dem Verlust von Persönlichkeit stiftenden Werten, sondern auch mit politischer Instabilität!
Präsident Dmitri Medwedew setzte am gestrigen Samstag seine Unterschrift unter die neue Militärdoktrin, sowie die Grundlagen der atomaren Abschreckungspolitik bis 2020.
Gruppe Bündnis 90/Die Grünen: Während derzeit überall Spendenaufrufe für die Opfer der Naturkatastrophe auf Haiti zu sehen, lesen und zu hören sind, befassen sich die VZ-Nutzer in diesem Forum mit einer ganz anderen Perspektive aus der Katastrophenhilfe auch gesehen werden kann.
Es gab eine Zeit, da war es gut, zu wissen. Die Gesellschaft unterschied zwischen Wissenden und Unwissenden, wobei erstere führten, letztere aber verführt wurden. “Wenn das der Führer wüsste”, raunte es im Dritten Reich, als wüsste die Straße, was die Reichskanzlei nicht einmal ahnte. “Wenn das der Honecker wüsste”, flüsterte es in der DDR, deren Bürger ihrem obersten Genossen nie eine Politik zutrauten, die im Alltag wirken solle wie die Politik ihrer Staatspartei SED eben wirkte.
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 8. - 14. Dezember 2008.
In den USA gibt es Befürchtungen, dass der Klimawandel die Sicherheit bedroht.
Weiß der Mann eigentlich was er tut? Ich denke, Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) tut das. Und zwar ganz genau. Wenn Sie wissen, was ich meine… Minister Jungs politische Äußerungen, die für Gutgläubige mehr oder weniger unbedacht wirken müssen, deuten ziemlich sicher fast immer daraufhin. Wäre es nicht so, dürfte der Mann doch sicherlich nicht Mitglied der Bundesregierung sein. Glauben Sie? Oder ist er es gerade deshalb geworden? Jung ist einer von den üblichen Verdächtigen aus dem konservativen Regierungslager. Jemand, der sich in gewissen wichtigen Angelegenheiten gern zu Wort meldet. Um einen weiteren Mitstreiter hinsichtlich dessen ist es dagegen im Augenblick verdächtig ruhig geworden. Es handelt sich um Jungs Bruder im Geiste: Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU). Dieser gibt - ähnlich wie Jung - der Öffentlichkeit ebenfalls das beliebte Thema Sicherheit bevorzugt zu “Fressen”, wenn er in Wahrheit vorhat, am Grundgesetz herumzuschnippeln.
Iraner dokumentieren Protestwelle im Netz Die offiziell vom iranischen Rundfunk vermeldeten sieben getöteten Demonstranten beherrschen die Schlagzeilen an diesem Tag. Via Flickr oder YouTube gelangen Bilder und Videoclips ins Netz und gestatten einen Einblick in die Lage vor Ort.
Das Verwaltungsgericht Köln hält das Einberufungsverfahren für Wehrpflichtige für verfassungswidrig. Das entschied das Gericht nun in einem Fall zweier einberufener Jugendlicher. Zudem rief es das Bundesverfassungsgericht an. Dieses soll über die Verfassungsmäßigkeit der Einberufungspraxis entscheiden.
Beim offiziellen Besuch in Moskau traf sich gestern der turkmenische Verteidigungsminister Jajlym Berdyjew mit seinem russischen Amtskollegen Anatolij Serdjukow.Dies ist der erste Russland-Besuch des turkmenischen Verteidigungsministers seit seinem Amtsantritt diesen Januar bei dem es um den Ausbau der militärtechnischen Zusammenarbeit insbesondere im Bereich der Ausbildung von turkmenischen Militärs an militärischen Lehreinrichtungen Russlands ging.
Vorstellen kann sich das niemand. In irgend einem Loch hocken, wohl kein Licht sehen, angekettet in einem verminten Raum, lausiges Essen, hoffentlich abgekochtes Wasser, von denselben Entführern mal mehr, mal weniger freundlich “behandelt” werden. Vielleicht. Vielleicht nicht einmal das.
Es war wohl eines der schockierensten Ereignisse innerhalb der letzten Jahre des Nahostkonflikts. Der Tod des 12-jährigen Mohammed al-Dura am 30. September 2000, der gemeinsam mit seinem Vater hinter einem Betonfass in der Nähe der israelischen Siedlung Nezarim im Gazastreifen Sicherheit vor dem Beschuss durch israelische Soldaten suchte und von diesen angeblich getötet wurde, bewegte nicht nur die westliche Welt, sondern führte mit dem Besuch des damaligen Oppositionsführers Ariel Scharon auf dem Tempelberg zwei Tage zuvor zum Ausbruch der Zweiten Intifada – so die offizielle Version der Geschehnisse.
“Panzer fahren ist geiler, als Rollstuhl schieben!” Mit diesem lässigen Satz beantwortet Tom* die Frage, warum er zur Bundeswehr ging und nicht den vermeintlich einfacheren Zivildienst ableistete. Aber diese Antwort ist nur ein Spruch, vorgetragen mit einem Lächeln und vielleicht geringer, heimlicher Zustimmung. Was folgt, ist der eigentliche Grund, der plausibel genug klingt, als dass man den lockeren Satz von zuvor nicht ernst nimmt: Ihm sei es in erster Linie darum gegangen, nach der Schule eine neue Erfahrung zu machen. Da er damals Pilot werden wollte, war er gespannt “ob der Bund eine Option ist”.
(Teil V) _______________________________ In die Diskussion einer disproportionalen Kriegsführung der israelis in den Medien schaltet sich auch der frühere Leiter des Archivs der israelischen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem, Yaacov Lozowick, ein. Auf seinem Blog wagt er eine Analyse der Nahostberichterstattung und deren Gründe für den Vorwurf an die israelische Regierung. Auf folgende Ergebnisse kam er dabei nach seiner Untersuchung der New York Times, des Guardian, der BBC, des Economist und des Independent: