Politik + Vermischtes
11. März 2010 von Andreas Klamm Sabaot
Gleich zwei Länder planen in dieser Woche das weltweite Verbot des Handels mit Elfenbein auszuhebeln. Die internationale Organisation Avaaz.org befürchtet, dass mit einer solchen Entscheidung die Auslöschung der Elefanten-Population drohen könne. Mit der Ausheblung des Handels mit Elenbein werden die Elefanten möglicherweise an den Rand des Aussterbens gebracht, befürchten Beobachter der Aktion. Daher ruft Avaaz.org mit einer internationalen Peition zu Rettung der Elefanten auf: http://www.avaaz.org/de/no_more_bloody_ivory/?cl=503184064&v=5570
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Vermischtes
2. März 2010 von Andreas Klamm Sabaot
Avaaz.org bittet um Hilfe: Kirchen-FührerInnen, Homosexuelle Interessens-Gruppen Bürgerrechte-Akvisiten und Menschenrechte-Aktivisten versuchen vereint für das uneingeschränkte Recht auf Leben aller Menschen zu wirken
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Vermischtes + Internetkultur
11. Februar 2010 von nicole oppelt
Während in Deutschland die Schneemassen teils schon wieder auf dem Rückzug sind, hält der Winter die USA in vielen Gebieten noch fest im Griff. Erst am gestrigen Mittwoch fegte ein zweiter Blizzard über die Ostküste hinweg. Die Folge: Schulfrei für die Kids, Zwangsurlaub für die Behörden. Nur Präsident Obama und seine Mannen halten im Weißen Haus die Stellung.
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Kultur
17. Januar 2010 von Art Bleiglass
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 12. - 18. Januar 2009
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Vermischtes
15. Oktober 2009 von Art Bleiglass
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 13. - 19. Oktober 2008
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Vermischtes + Internetkultur
22. September 2009 von nicole oppelt
Gruppe Top Thema: Während Angela Merkel auf Grund von Wahlkampfterminen “schwänzt”, warnt US-Präsident Barack Obama auf dem Klimagipfel in New York vor einer “unumkehrbaren Katastrophe“. Eindringlich mahnte er, etwas gegen die Klimaerwärmung zu tun. Kann die Veranstaltung am Big Apple der Beginn einer Trendwende in der weltweiten Klimapolitik sein? Die StudiVZ-Nutzer sind da skeptisch.
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Kultur
13. Mai 2009 von Lukas Lehmann
Der Papst ist im Heiligen Land und die Presse und Politik hat hohe Erwartungen an dieser ersten Nahostreise Benedikt XVI. Nicht allein die Tatsache, dass der junge Ratzinger als Hitlerjunge und Wehrrmachtsoldat in der Nähe von Dachau stationiert war und somit etwas von den Verbrechen der Nazis an den Juden mitbekommen haben muss, erwschwert diesen Zwischenstopp in Israel, sondern auch seine recht rückständigen und sehr kontroversen Erlässe zur Karfreitagsfürbitte und im Fall des Holocaustleugners Williamson. Die katastrophale Lage der Christen im Land scheint bei diesen Prioritätsfestsetzungen allerdings keine Rolle mehr zu spielen.
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Politik + Wirtschaft
27. März 2009 von Georg Erber
Nachdem Kalifornien von der Wirtschaftkrise schwer getroffen ist und der Haushalt des Bundesstaates kurz vor der Pleite stand, muss nun auf New York der Krise seinen Tribut entrichten. Wegen rapide wachsender Steuerausfälle - nicht zuletzt wegen der horrenden Verluste der Wallstreet – muss der Bürgermeister von New York, Michael Bloomberg, nach neuen Einnahmequellen Ausschau halten. Offenbar drohen den wohlhabenden Bürgern New Yorks drastische Steuererhöhungen. Nach jüngsten Schätzungen liegen die Steuereinnahmen 25 Prozent unter den bisherigen Vorhersagen. Keine guten Aussichten für New York.
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Vermischtes
27. Februar 2009 von andré marty
Der Rabbiner und seine Frau waren auf dem Weg von New York zurück nach Tel Aviv. Ein Rundreischen war’s gewesen, einmal über den großen Teich und zurück.
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Politik
1. Dezember 2008 von andré marty
So, jetzt ist’s sie’s also tatsächlich. Nicht das, was sie eigentlich wollte. Aber immerhin, Nummer zwei ist ja für die zweite Wahl auch nicht schlecht.
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Politik + Internetkultur
14. November 2008 von nicole oppelt
927.585 Personen zählt er aktuell zu seinem MySpace-Freundeskreis. 3.127.811 Millionen Menschen scharen sich um sein Facebook-Profil. In Sachen Web 2.0 scheinen der künftige US-Präsident Barack Obama und sein Gefolge die derzeitigen Meister zu sein. Nach Herzenslust wird da geaddet, gechattet, Videos gesendet und vor allem rege Nachrichten verbreitet. Kontakte in seinem Dunstkreis sind einfach zu knüpfen. Doch was auf denjenigen zukommt, der gerne für Mr. Obama persönlich arbeiten würde, das beschreibt Hubert Wetzel von “Financial Times Deutschland“. Sein Fazit: “Wer die Informationen beisammen hat, muss nur noch Hunderte Seiten Kopien von Steuererklärungen, Lebensläufen, Reden und Ähnlichem anfertigen. Dann kann der Möbelwagen kommen, um die Bewerbung abzuholen.”
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Politik + Internetkultur
12. November 2008 von nicole oppelt
“Obama verdankt seinen Sieg vor allem den jüngeren Wählern, den Minderheiten und den Frauen”, schreibt Joschka Fischer am vergangenen Montag in der “Zeit“. Die Erwartungen und Hoffnungen, die nun weltweit auf dem zukünftigen Präsidenten ruhen würden, seien gewaltig. Amerika hat seinen “change” mit der Wahl Obamas herbeigeführt. Nun fragt Andrew Hammel in seinem Blog “German Joys”: “Could There Be a Eurobama?”
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Web & Technik + Wissenschaft
6. November 2008 von Felix Kubach
Amerika geht es mies. Und an den Stammtischen der Welt geht das Gerücht um, das Ende der Supermacht sei bereits beschlossene Sache, nur wahrhaben wolle man es dort noch nicht. Diese Gedanken spukten während der Wahlnacht wohl im Gehirn so manches Zuschauers - bis CNN zum Gegenschlag ausholte und bewies, dass die revolutionären Dinge noch immer aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten kommen. Der Zuschauer jedenfall staunte nicht schlecht, als Korrespondentin Jessica Yellin in Ganzkörpergröße aus Chicago live ins Studio nach New York “gebeamt” wurde.
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Politik
12. September 2008 von andré marty
Noch keine Woche im Lande, und schon geht’s Schlag auf Schlag. Sozusagen: Die israelische Post hat Post bekommen – von mir, genauer gesagt drei Päckli aus der Schweiz, an meine Arbeitsadresse in Israel adressiert. Briefpapier, Couverts, Bücher, lauter nützlicher Dinge, die ein schreibender und lesender Mensch durchaus gebrauchen kann. Nun kam es, dass just die betreffende Poststelle sehr betroffen war, nämlich von gleich drei Überfällen in den letzten paar Monaten. Und so kam, was kommen musste: Die Poststelle wird geschlossen.
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Vermischtes
11. September 2008 von Holger Finn
Zum Jahrestag mal was Neues: Die “Junge Welt”, die in Extremismusdingen überaus erfahrene Tochtergesellschaft der früheren Freien Deutschen Jugend der DDR, enthüllt pünktlich zum Jahrestag der Anschläge auf das World Trade Center, dass es sehr wahrscheinlich gar keinen islamistischen Terror gibt. Die Anschläge vom 11. September 2001, zu denen sich Osama Bin Laden einst im Namen seiner Al Kaida bekannte, so schreibt das Berliner Blatt, hätten möglicherweise zwar stattgefunden. Sieben Jahre danach aber seien Millionen Menschen weltweit der Meinung, USA Geheimdienste hätten die Flugzeuge selbst in die Twin Towers gelenkt.
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