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Schlagwort "Opfer"


Politik

Der unheilige Zölibat

15. März 2010 von Rolf Ehlers

2423041097_493146ab08.jpgEnthaltsamkeitszölibat: Zölibatär leben, also lat. caelebs= allein, heißt eigentlich nur, eheleos zu leben. Die westliche katholische Kirche unter Papst Benedikt XVI. und die breite Alllgemeinheit versteht darunter aber auch, sich geschlechtlicher Beziehungen zu enthalten. Ursprünglich ging es sogar nur um die Keuschheit der Priester.

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Das gesundene Kind

von Geraldine

gitrer.jpgIch freue mich sehr, liebe Besucherin und lieber Besucher, liebe Freundin und lieber Freund dieser Seite, dass du wieder hier bei mir angekommen bist. Jetzt hast du wieder eine Zeit durchlebt und die Zeit ist dahingeflogen. Einiges konntest du klären, aber einiges hast du noch offen an Gesprächen und Erklärungen. Das ist normal und an einigen Problemen wirst du reifen und deinen Weg in die Weisheit fortsetzen.

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Politik

Körperliche Züchtigung und sexueller Missbrauch in katholisch-kirchlichen Einrichtungen. Ein Kommentar

8. März 2010 von Rolf Ehlers

Züchtigung und sexueller Missbrauch sind zwei Paar Schuhe: Die wirklich gut unterrichteten Stellen, die den sexuellen Missbrauch von Kindern in Einrichtungen der katholischen Kirche anprangern, wie die Kirchenvolksbewegung Kirche von untenund die Initiative “Gegen Gewalt und sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen” wissen die Bereiche der körperlichen Züchtigung von Kindern und ihren sexuellen Missbrauch sauber zu trennen.

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Vermischtes

Peru: Neue Überschwemmungen in der Cusco Region

6. März 2010 von Juan Arellano

Als man schon glaubte, dass die in Cusco, Peru und seiner Umgebung durch Regenfälle und Überschwemmungen verursachte Katastrophe sich verbessert hätte, verursachten starke Regenfälle [es] am 1. März, dass noch ein weiterer Fluss über die Ufer trat. Der Überlauf des Quesermayo Flusses im Bezirk Taray, Calca Provinz in der Region Cusco verursachte 7 Tote, viele Verletzte und die Überflutung von 80% aller Häuser in diesem Bezirk[es]. Das wirkte sich auch auf die Straßenverbindung zwischen Cusco und Pisac aus. Was diese Überschwemmung von derjenigen der Vergangenheit unterscheidet, ist, dass Hilfe wesentlich schneller eintraf. Am selben Tag der Katastrophe schickte das Ministerium für Energie und Bergbau 3 Tonnen Nahrungsmittelhilfe [es].

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Politik + Vermischtes

Die letzten Worte von gesetzlich Todgeweihten

17. Februar 2010 von Maria Duftner

lethalinjection.jpg„Bye, I’m ready.“, das waren die letzten Worte von Bobby Wayne Woods, als er am Donnerstag, den 3. Dezember 2009 im US-Bundesstaat Texas hingerichtet wurde. Gute zwölf Jahre zuvor verschaffte  er sich durch ein offenes Fenster Zutritt zum Haus seiner Ex-Freundin und verging sich an ihrer 11jährigen Tochter, die er im Anschluss gemeinsam mit ihrem 9jährigen Bruder entführte. Der Junge überlebte die Entführung mit folgenschweren Kopfverletzungen, die durch massive Schläge verursacht wurden. Dem Mädchen schnitt Bobby Wayne Woods die Kehle durch. Sie starb.

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Vermischtes

Das Versagen der “Stimme für Kinder”, der Deutschen Kinderhilfe

6. Februar 2010 von Helmut Jacob

Gibt es sie immer noch, die Deutsche Kinderhilfe in Berlin? Ein Verein, der in der ersten Zeile jedes Browsers behauptet “Die Stimme für Kinder” zu sein.

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Vermischtes + Internetkultur

Peru: Hilfe und Rettung für Flutopfer in Cusco

2. Februar 2010 von Juan Arellano

floods.jpgDie Situation in Cusco, Peru ist nach wie vor schwierig, weil der Regen nicht aufgehört hat. Das ist jedoch nicht das einzige Problem, mit dem sich die Region befassen muss. Es gibt Gerüchte [es], dass die Touristen [es] für ihre Rettung bezahlen mussten, was die Behörden bestreiten [es]. Die chilenische Regierung schickte am 21. Januar ein Hercules Flugzeug, um chilenische Bürgerinnen und Bürger abzuholen. Ein paar Fotos von den Geretteten gibt es hier.

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Vermischtes + Internetkultur

Haiti: Auswirkungen des Nachbebens

21. Januar 2010 von Nicholas Laughlin

Heute (20.01.10) am frühen Morgen, um ca. 6.00 Uhr Ortszeit wurden viele Menschen im südlichen Haiti durch ein starkes Nachbeben (gemessene Stärke: 6,1) aufgeschreckt, dessen Epizentrum in der Nähe der Stadt Petit-Goâve westlich von Port-au-Prince lag. Dies war das stärkste einer Reihe von Nachbeben seit dem großen Erdbeben am 12. Januar, durch das die Hauptstadt und die umliegenden Gebiete zerstört wurden. (Viele Haitianer, deren Häuser noch stehen, aber beschädigt wurden, schlafen als Vorsichtsmaßnahme immer noch draußen.)

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Vermischtes

Alles umsonst?

von Geraldine

imggg.jpgLiebe Leserin und lieber Leser, liebe Freundin und lieber Freund meiner Worte. Ich freue mich sehr, dass ich dich heute wieder erreichen darf, um dir ein paar Worte der Liebe und der Kraft und der Freude in dein Herz zu versenken.

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Haiti: Eine Woche nach dem Beben

20. Januar 2010 von Nicholas Laughlin

Im Süden Haitis dauern die Hilfsaktionen, genau eine Woche nachdem das Land durch ein Erbeben der Stärke 7,0 erschüttert wurde, an. Während viele verzweifelte Haitianer aus der Hauptstadt Port-au-Prince flüchten und hoffen, so relative Sicherheit in anderen Städten und ländlichen Gebieten zu finden, und eine wachsende Zahl von Rettungshelfern und ausländischen Truppen ankommt, berichten Blogger und Twitter-User weiterhin über die Entwicklungen vor Ort, starten Appelle für Katastrophenhilfe und kommentieren die Reaktionen der Regierung sowie die internationalen Reaktionen auf die Krise.

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StudiVZler gemeinsam für Haiti

von nicole oppelt

haiti.jpgStudiVZ “Hilfe für Haiti”: Erneute Schrecksekunden in der Karibik. Knapp eine Woche nach der furchtbaren Naturkatastrophe hat heute die Erde auf Haiti erneut gebebt. Weitere Opfer sind zu befürchten. Nicht nur die Bundesregierung und zahlreiche Organisationen wollen derzeit etwas für die Menschen vor Ort tun. Auch StudiVZ hat zu diesem Zweck ein eigenes Profil eingerichtet.

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Haiti: Außerhalb der Hauptstadt

19. Januar 2010 von Janine Mendes-Franco

Ein Großteil der Berichterstattungen über die Zerstörungen nach dem Erdbeben hat sich auf und um Haitis Hauptstadt Port-au-Prince konzentriert. Aber viele andere Gebiete in der Nähe des Erdbeben Epizentrums wurden ebenfalls betroffen, und viele Blogger haben schnell darauf hingewiesen…

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Heim in den Senegal

18. Januar 2010 von Holger Finn

Der Senegal ist soetwas wie das Belgien Westafrikas - und der wird beherrscht von Männern, die noch Mut zum großen Gefühl haben. Präsident Abdoulaye Wade hat jetzt spontan auf die Erdbebenkatastrophe von Haiti reagiert und allen “Söhnen und Töchtern Afrika”, die einst auf die Karibikinsel verschleppt worden waren, eine Rückkehr in die alte Heimat angeboten. “Wir bieten allen Haitianern eine freiwillige Rückkehr an die Stätte ihrer Herkunft,” sagte Wades Sprecher Mamadou Bemba Ndiaye unter Bezugnahme auf den erfolgreichen Roman Roots, der die Verschleppung zehntausender Senegalesen als Sklaven nach Amerika thematisiert.

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Haiti: Videos von Einwohnern nach der Katastrophe

17. Januar 2010 von Juliana Rincón Parra

Nach dem 7.0 Erdbeben am 12. Januar haben viele Menschen unter schwierigen Bedingungen einander selbstlos geholfen: ob es sich darum handelte, Überlebende mit bloßen Händen aus den Trümmern zu retten, oder denen, die es brauchten, Obdach zu bieten, oder sie medizinisch zu betreuen, oder vielgesuchte Informationen über die Ereignisse durch Blogs, Twitter, Handy-Nachrichten oder Videos zu verbreiten.

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Haiti: Für die Erdbeben-Überlebenden wird die Zeit knapp

von Jennifer Brea

Keziah Furth ist eine 24-jährige amerikanische Krankenschwester, die mit Kindern in Haiti arbeitet. Sie konnte heute zu Hause anrufen und ihre Eltern schrieben diesen Bericht in ihrem Blog über ihre Erfahrungen seit dem Erdbeben: Mwen renmen ti moun Ayiti yo!:

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