Politik
14. November 2009 von Claus-Dieter Stille
Wer könnte all die vor Bitterkeit, aus Wut und Trauer geweinten Tränen der Menschen in der Türkei trocknen, welche durch den jahrzehntelangen Terror im sogenannten “Kurdenkonflikt” Todesopfer innerhalb ihrer Familie oder im Freundes- und Kollegenkreises zu beklagen hatten und haben? Wie könnte die Kümmernis der Hinterbliebenen über den Verlust wertvoller Menschenleben, das Entsetzen darüber, dass nahe Verwandte oder Freunde ihre körperliche Unversehrtheit einbüßten - Junge, Alte, ja: auch Kinder - auch nur ein Stück weit gelindert werden?
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Politik + Social Media Blog
1. Juni 2009 von Severinus
Erneute Welle der Repression in der Türkei gegen Kurden.
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Politik
23. Februar 2008 von Metin Demirkaya
10.000 Soldaten haben die irakische Grenze überschritten, Beginn der Bodenoffensive.
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Politik
30. Oktober 2007 von Robert Heis
Seit Wochen zeichnet sich eine Eskalation der Situation im Grenzgebiet zwischen dem Nordirak und der Türkei ab. Die Angriffe kurdischer PKK-Rebellen auf türkische Soldaten treibt die Regierung um Präsident Gül zu öffentlichkeitswirksamem Handeln. Die vermeintliche Kriegsrhetorik, zum Beispiel des Generalstabschefs Büyükanit, der für eine “grenzüberschreitende Operation” eintritt, heizt die Stimmung vor allem im nationalbewussten Segment der türkischen Gesellschaft zusätzlich an. Der Konflikt wird unter dem Deckmantel des mittlerweile schon inflationär gebrauchten Begriffes des “Krieges gegen den Terrorismus” der Öffentlichkeit verkauft, was in vielerlei Punkten wohl auch korrekt ist.
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Blog
26. Oktober 2007 von Redaktion Readers Edition
“Glanz, Glamour, Tragik und Skandal – die Welt der Prominenten wirkt wie ein Märchen. Die ganze Welt ist ihre Bühne, die Paparazzi gehören zu ihrem Hofstaat (…)“, soweit ein kurzer Einblick in das Tun und Lassen der Promiexpertin Sybille Weischenberg. Auch sie erfreut die Nation allwöchentlich mit diversen Rückblicken - doch zugegeben, die Dame mit dem allzeit freundlichen Lächeln hat eine etwas andere Perspektive. Als Klatschportal versteht sich die Readers Edition zwar nicht, doch in unserem kleinen Resümee zum Wochenende schauen auch wir - ganz wie die spitzzüngige Blondine - in die Welt, freuen uns über viele schöne Fotos von Menschen, die wir ganz sicher nicht als unseren Hofstaat betrachten und verfolgen gespannt, was uns unsere Autoren über vermeintlichen Glanz, etwaigen Glamour, Tragik oder Skandale zu berichten haben. Doch statt Lästereien, die die Nation nicht braucht, geht es hier Gott sei Dank etwas tiefgründiger zu.
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Politik + Vermischtes
10. Oktober 2007 von Redaktion Readers Edition
Dennis Matanda ist in Uganda bekannt als Provokateur und Blogger mit starken Meinungen – nun aber musste er Hals über Kopf aus seinem Land fliehen. Rebekah Heacock schreibt auf Global Voices über den Fall, und führt ein langes Interview mit dem streitbaren afrikanischen Blogger, der vor allem durch seinen Post Call for Re-Colonization bekannt wurde. Dass dieser Post nicht ohne Echo bleiben konnte, wird auch dem weißen Europäer klar – was dort steht, ist harter Tobak für jeden, der sich gegen die Kolonialmächte auflehnte: Dennis Matanda nimmt nicht nur die Weißen in Schutz, sondern geht so weit zu behaupten, dass ein Weißer Regierungschef sicher besser als ein Afrikaner in der Lage sei, Uganda aus seinem traurigen Elend zu befreien. (Wunderbar ein Kommentar zu der These, der dem Gedanken nachgeht, dass das dann ein irakischer General sein könne – und dann?)
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