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Schlagwort "Psychologie"


Kultur

Autistische Störung

13. März 2010 von Albert Albern

Ein Autist passt in keine Gesellschaft. Er kommt sich selbst anders vor, wie von einer anderen Welt, nimmt viele Dinge anders wahr, als normale Menschen, wobei wir hier über die Normalität eigentlich noch lange streiten könnten. Normalität ist aus psychologischer Sicht ein Durchschnittsergebnis, ein normaler Mensch ist also ein Durchschnittsmensch.

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Politik + Vermischtes

Siztenbleiben abschaffen! “Wohlfühlschule” statt Zwangsanstalt. Teil II

30. September 2009 von Rolf Ehlers

Früher hieß es: “Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir!” War ja auch richtig. Heute muss es heißen: “Die Schule ist für die Schüler da, nicht die Schüler für die Schule!”

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Wissenschaft

Neue Hilfen aus der Psychologie. Modellfall “Mein Ich-Gewicht.”

2. Juli 2009 von Rolf Ehlers

Mein Ich-GewichtIn meiner Besprechung des Buches von Dr. Gunter Frank, “Lizenz zum Essen” habe ich seinen Ratschlag erwähnt, zur Behebung des Kontrollzwangs im Rahmen der herkömmlichen Abnehmbemühungen das Buch der Psychologin Maja Storch, “Mein Ich-Gewicht”, 215 S., Goldmann, 2009, 7,95 €, zur Hand zu nehmen, in dem gelehrt werde, wie man sich systematisch Ziele setzen kann, die die Forderungen des Verstandes mit den Antrieben aus dem Unterbewussten versöhnen.

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Kultur + Wissenschaft

Die Wendeltreppe abwärts, vierte Windung: Philosophie oder Psychologie?

20. Februar 2009 von Jochen Ebmeier

rembr1111111111.jpgDie Philosophie fragt nicht danach, wie Menschen wirklich denken. Viele denken so, aber einige denken ganz anders. Im tatsächlichen Denken spielen Zufälle und äußere Verursachungen eine Rolle, Motive und Hindernisse. Wie und warum - das interessiert den Psychologen. Den interessieren aber nicht die Ergebnisse des Denkens, nämlich ob sie ‘zutreffen’ oder nicht. Ihn interessiert allenfalls, ob und warum der Denkende gelegentlich ganz etwas anderes tut, als er beabsichtigt hat: Dafür will der eine ‘Gründe’, der andre ‘Motive’ herausfinden…

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Vermischtes + Wissenschaft

Think Pink? Was bringt eigentlich Positives Denken?

15. Januar 2009 von Marius Baumann

zudguo1.jpgNun, da Sie die Gute-Vorsatz-Nummer inzwischen wieder abgehakt haben dürften und längst wieder angefangen haben, zu rauchen, zu saufen und gemein zu Ihrem Partner/Ihrer Partnerin zu sein könnte es sich ja begeben, dass Sie im beiseite getretenen Geschenkestapel eines dieser Selbsthilfebücher finden, das Ihre Kinder oder wohlmeinende Arbeitskollegen oder so genannte Freunde Ihnen in der Hoffnung geschenkt haben, Sie würden 2009 nicht ganz so depressiv und mies gelaunt durch den Tag schlurfen. Doch psychologisch gesehen: Bringen die vielen Bücher und CDs aus der Wir-sind-was-wir-denken-Ecke eigentlich was?

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Politik + Wirtschaft

Kreditklemme weitet sich aus

26. November 2008 von Georg Erber

Die Hoffnungen, durch das 500 Mrd. Euro Rettungspaket eine Kreditklemme im Finanzsystem in Deutschland verhindern zu können, erweist sich zunehmend als Illusion. Trotz Risikoabdeckung und Eigenkapitalspritzen macht sich eine zunehmende restriktive Kreditgewährung bei den Geschäftsbanken bemerkbar. Da hilft auch keine Bankenschelte von Angela Merkel und Horst Köhler. Fakt ist offenbar, dass der Interbankenmarkt immer noch nicht funktionsfähig geworden ist, d.h. die Ausleihungsbereitschaft der Banken untereinander Kredit zu gewähren, ist unter den derzeitigen Verhältnissen nicht wieder hergestellt worden. Ursache ist eine falsche Zentralbankgeldpolitik, die sich zum Lender-of-first-resort gemacht hat. Offenbar funktioniert diese Strategie nicht und die Zentralbank kommt in die permanente Rolle als Refinanzierer der Geschäftsbanken am Interbankenmarkt.

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Vermischtes

Fortschritt geht nur gegen den Strich

23. August 2008 von Rolf Ehlers

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen.” (Mark Twain)

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Sport

Therapie gegen Fußballfrust

17. Juni 2008 von alexander günther

frust.jpgWut und Verzweiflung, Ekstase und Himmelhochjauchzen – Fußball ist für viele Menschen der Anlass extremster Emotionen. Bei eingefleischten Fußballfans löst die Leidenschaft im Stadion die gleichen Emotionen aus wie der heftigste Beziehungsstreit zu Hause. Schließlich gehe es bei so manchem Spiel nicht um “eine Frage von Leben und Tod, sondern es ist viel wichtiger als das” wie der frühere Trainer des FC Liverpool, Bill Shankley, so treffend bemerkte.

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Politik

Berlusconi Maccharoni

17. April 2008 von Julien Germain

berlus.jpgDeutschland soll in Italien einmarschieren

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Politik + Wirtschaft + Vermischtes

Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd- In Deutschland ist es umgekehrt!

11. April 2008 von Julien Germain

rwztrz.jpg-Jährlich 42.000 Tote wegen Alkoholmissbrauchs-

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Vermischtes + Wissenschaft

Chronische Erschöpfung: “Gestört, nur weil man müde ist?” - Ein Interview

28. März 2008 von Felix Kubach

riha.jpgDas Schlimmste ist nicht, dass ich jeden Tag völlig erschöpft mit bleischweren Beinen aufwache oder dass mein Gedächtnis streikt und jeder Muskel in meinem Körper schmerzt. Das Schlimmste ist noch nicht einmal, dass jeder denkt, ich würde mir das alles nur einbilden. Das Schlimmste an CFS ist zu sehen, wie mein Leben an mir vorbeizieht.” (CFS-Patientin)

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Vermischtes

„Völlig Matsch“ – Über die Bedeutung Psychologischer Erster Hilfe

12. März 2008 von Marius Baumann

Unfall.JPGStellen Sie sich vor, Sie fahren über die Autobahn und hören gerade über den CD-Spieler eine wirklich gut dazu passende Musik. Sie sind gut gestimmt, die Autobahn ist frei und Sie sind gerade recht zufrieden mit sich und der Welt. Plötzlich gibt es einen Knall und der Wagen bricht aus (wie man Ihnen später mitteilt, ist ein Reifen geplatzt). Das nächste was Sie wieder mitbekommen ist blitzendes Blaulicht, dass der Asphalt um Sie herum voller Blut ist, oben ein paar Wolken und wie sich fremde Leute über Sie beugen bzw. irgendwie an Ihnen zu schaffen machen. Sie versuchen zu sprechen, aber Sie können sich nicht bewegen. Überhaupt scheint niemand weiter wirklich von Ihnen Notiz zu nehmen. Jemand sieht Ihnen direkt in die Augen und sagt deutlich vernehmbar: „Völlig Matsch.“

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Wissenschaft

Rauchen birgt hohes Suizidrisiko

26. Januar 2008 von Rolf Ehlers

rauche3.jpgDie Unsitte des Tabakrauchens entpuppt sich immer mehr als eine der dümmsten und gefährlichsten Verhaltensweisen, die wir Menschen uns angewöhnt haben. Ein Drittel aller Bundesbürger raucht regelmäßig. Siehe auch:web.uni-marburg.de.

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Vermischtes + Wissenschaft

Hintergangen, Betrogen, angeschmiert - Das Dreieck als Beziehungskonstellation

19. Oktober 2007 von Marius Baumann

svfvx.jpgKneipentherapie nenne ich es, wenn mich Wildfremde in persönlichen Fragen um Rat angehen, nachdem ich den Fehler gemacht habe, mich als Psychologe zu outen (Ärzte und Anwälte kennen das auch; kaum sagt man seinen Beruf, kramen alle ihr Wehweh heraus und wollen eine kostenlose Sitzung). Dabei entsteht allerdings oft für die eigene Berufsausübung Denkwürdiges und so manchen interessanten Fall habe ich nach einer einstündigen, unbezahlten Therapiesitzung in einem Zug, an einer Bar oder einem Stehimbiss nie wieder gesehen. Neulich nun war es eine Bar, in der mir jemand, männlich, 42, erzählte, er könne sich seit längerer Zeit zwischen zwei Frauen partout nicht entscheiden. Wie in vielen Fällen handelt es sich hier um die klischeetypische Konstellation alternde Ehefrau versus junge Geliebte und charakteristischerweise waren die Kinder am Flügge-Werden und bezogen gerade eigene Wohnungen, um ihren Eltern zu entkommen. Ein Anlass über das Dreieck als Beziehungskonstellation zu philosophieren.

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Vermischtes + Wissenschaft

Chronisch zerstreut? Selbstwert-Dauerkrise? Leiden Sie an ADHS?

4. Oktober 2007 von Marius Baumann

fgsdgf.jpgEine kleine Begebenheit aus meiner therapeutischen Praxis: Eine erwachsene Patientin fragte mich, ob sie möglicherweise an ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitäts- Syndrom) leiden würde. Ich hatte ihr diagnostisch bereits eine schwere Selbstwertstörung mit Sozialer Phobie zugewiesen (und wir kamen in der Behandlung kaum voran). Beim Stichwort ADHS kramte ich im Geiste in Vorträgen und Lehrbuchartikeln über aufmerksamkeitsgestörte Kinder, die permanent im Klassenzimmer herumrennen und aufgrund erlebter Reizüberflutung herumbrüllen. Folglich verneinte ich sofort und entschieden ihre Selbstdiagnose, immerhin erschien sie ja regelmäßig und konnte für eine Stunde auf dem Behandlungsstuhl sitzen bleiben. Ach ja, und das Wort „Modediagnose“ nannte ich nicht, aber es kam mir durchaus in den Sinn.

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