Vermischtes + Internetkultur
18. Dezember 2008 von Juhie Bhatia
Der Ausbruch der Cholera in weiten Teilen Simbabwes fordert weiterhin Opfer. Die Vereinten Nationen berichteten gestern, dass die Krankheit, die hauptsächlich durch verunreinigtes Wasser und Lebensmittel übertragen wird, seit ihrem Ausbruch im August fast 1000 Todesopfer (978 ist die genaue Zahl) gefordert hat. Diese neue Opferzahl liegt 25 % über der letzte Woche von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebenen Zahl. Die UN berichtet außerdem über 18.413 über das Land verteilte Cholera-Verdachtsfälle. Die Krankheit trat bisher in 9 der 10 Provinzen Simbabwes auf, wobei die Hälfe dieser Fälle in Budiriro, einem eng besiedelten Vorort der Hauptstadt Harare, festgestellt wurden. Für die schnelle Verbreitung der Krankheit wird die Verschlechterung der Wasserversorgung in Simbabwe verantwortlich gemacht, durch die nicht genügend Trinkwasser zur Verfügung steht und Hygienestandards nicht mehr ausreichen, sowie der Zusammenbruch des Gesundheitssystems.
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Blog
9. November 2007 von Redaktion Readers Edition
Es wird langsam besinnlich in Deutschland. Ungemütliche Wetterlagen und frühe Dunkelheit treiben die Menschen heim in die Stube. Kerzen brennen, der Kamin verbreitet schon jetzt oftmals die wohlige Wärme, die wir für unser Wohlbefinden brauchen. Bei den anstehenden Martinsumzügen oder aber einem Gang durch die Geschäfte wird klar: Weihnachtsstimmung ist schon jetzt – Mitte November – allerorts auf dem Vormarsch. Deutlich wird uns aber hoffentlich dieser Tage auch: Uns geht es gut. Stichworte wie Pakistan oder Georgien haben uns erneut wach werden lassen, ebenso wie der jüngste schreckliche Vorfall im nicht allzu fernen Finnland - die heile Welt in Pisa-Land ist zerbröckelt.
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Wirtschaft
8. November 2007 von Bhuwan Thapaliya
Die Hoffnung auf wirtschaftliche Stabilität und Ernährungssicherung oder sogar widerwillige politische Regelungen erlöschen in Simbabwe derzeit schnell. Die fürchterlichen Ereignisse in den vergangenen Jahren haben nicht nur bekräftigt, was jeder bereits weiß: Das UN-Flüchtlingsbüro stellt fest, dass über drei Millionen Menschen daran denken, Simbabwe zu verlassen.Es hat auch offengelegt, dass das, was jeder gehofft hatte, nicht länger wahr ist: Das Welternährungsprogramm hat errechnet, dass vier Millionen Menschen in Simbabwe (das ist gut ein Drittel) der verbliebenen Einwohnerzahl im Jahr 2008 Lebensmittelhilfe benötigen werden.
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Politik + Wirtschaft + Vermischtes
20. Juli 2007 von Holger Finn
Oskar Lafontaine schwärmt seit seiner Reinkarnation als Kommunist von einem Land, in dem ein starker Staat Garant der Freiheit seiner Bürger ist, indem er nach Kräften reguliert, was immer zu regulieren ist.
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Politik + Wirtschaft + Vermischtes
29. Juni 2007 von Holger Finn
Weil Australier, Bulgaren, Argentinier, Schweden und wohl auch Südkoreaner planen, demnächst mit ihren Heeren in Afrika einzufallen, ist der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi vor dem Gipfeltreffen der Afrikanischen Union mit der Idee vorgeprescht, eine afrikanische Armee von zwei Millionen Soldaten zu gründen.
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