Facebook COO Sheryl Sandberg eröffnet deutsches Büro
Das Unternehmen ernennt F. Scott Woods zum Commercial Director Germany und zählt 7,5 Millionen aktive Nutzer in Deutschland
Das Unternehmen ernennt F. Scott Woods zum Commercial Director Germany und zählt 7,5 Millionen aktive Nutzer in Deutschland
“Dialog im ganz großen Stil”, das Zaubercredo der Stunde wie es scheint, ist nun auch bei der social networking-Plattform Facebook angekommen. Denn was bisher lediglich im privaten Rahmen unter Freunden und Bekannten möglich war, soll mit Hilfe neuer Profile nun auch für prominente User der Seite gelten.
Web & Technik + Internetkultur
“Facebook expandiert”, schrieb Marie Naumann noch im Mai 2007. Die zu diesem Zeitpunkt in Deutschland noch wenig bekannte Netzwerkplattform wartete damals mit etlichen Neuerungen und einem beeindruckenden Wachstum auf. Dann, nur fünf Tage später meldete sich Hugo E. Martin zu Wort: “Vorsprung: Obama `08 setzt auf mehr als 80.000 Facebook Freunde und nutzt die neue Facebook Plattform“. Seitdem ist viel Zeit vergangen und das international ausgerichtete Portal hat mittlerweile auch hierzulande seinen Siegeszug angtreten. Doch halt, “Facebook contra StudiVZ” soll heute nicht das Thema sein. Denn die weltweit agierende Community hat Geburtstag. Zarte fünf Jahre wird das Pflänzchen nun alt.
Web & Technik + Internetkultur
Erst zum Wochenstart hat sich die Readers Edition im Netz umgetan: Die Nachricht von einer möglichen Übernahme der deutschen Studentenplattform StudiVZ durch die amerikanische Konkurrenz von Facebook zog ihre Kreise. Verbreitet durch die Wirtschaftswoche brauste das Gerücht wie ein Lauffeuer durch die Weiten des World Wide Webs. Die Nutzer selbst scheinen es am gestrigen Montag jedoch gelassen zu nehmen, so das Ergebnis unserer eigenen kleinen Untersuchung. Ein Murren war nicht zu finden. Dafür aber echte “Facebook”-Fangemeinden, die sich im Studiverzeichnis von Dennis Bemmann und Ehssan Dariani tummeln. Ganze 300 registrierte Gruppen sind zusammengekommen, denen eines gemein zu sein scheint: Eigentlich wären sie doch lieber bei der international ausgerichteten Version.
“Ein Zusammengehen von StudiVZ mit dem amerikanischen Portal Facebook, das einen eigenen Ableger in Deutschland betreibt, könnte nach Verlagsangaben sinnvoll sein”, heißt es in der Wirtschaftswoche. Die Gerüchteküche brodelt erneut. Erst wird Marcus Riecke vor die Tür gesetzt und nun kündigt das Social Networks-Portal für 2010 erstmals schwarze Zahlen an. Es soll aufwärts gehen mit dem “gebeutelten Kind”. Vielleicht sogar gemeinsam mit dem amerikanischen Konkurrenten? Ich habe einmal bei StudiVZ gestöbert, wie es um die Stimmung der User zum Thema “Facebook” derzeit bestellt ist.
Web & Technik + Kultur + Internetkultur
Die “Generation doof” kennen wir ja bereits. Anne Weiss und Stefan Bonner haben sie uns im Februar dieses Jahres eingehend vorgestellt. “Eine ganze Generation scheint zu verblöden”, stellen sie da lapidar fest. “Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig”, so ihre knappe Diagnose der Lage. Und jetzt fragt auch noch Werner Pluta auf handelsblatt.de: “Macht Web 2.0 dumm?”
Web & Technik + Internetkultur
StudiVz hat im Jahr 2008 rund 5,5 Millionen “Unique User”. Die international ausgerichtete Plattform Facebook kommt gar auf mehr als 64 Millionen aktive Teilnehmer. Myspace hat laut Stand vom 12. Juli 2007 etwa 180 Millionen Mitglieder – Tendenz steigend. Mit diesen Zahlen kann “aSmallWorld” absolut nicht mithalten. Und dennoch ist auch dieses Soziale Netzwerk, gegründet von Erik Wachtmeister, einem früheren Investmentbanker, heiß begehrt.
Web & Technik + Internetkultur
Ihr Alter lässt sich eigentlich nicht näher definieren. Es scheint eher eine gewisse Einstellung und Lebensweise zu sein. Sie haben die Fähigkeit mehrere Dinge gleichzeitig zu tun und ihnen ist es eine Selbstverständlichkeit mit neuen Technologien umzugehen. Aktiv, selbstbestimmt, kreativ, offen, aber vor allem vernetzt, so stellt sich die heutige Internetgeneration dar. Diese so genannten “digital natives” sollen nun mit Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Medien diskutieren – und das natürlich im Internet.
Haben Sie sich schon mal überlegt, wie nahe oder fern Sie zu einer bekannten Persönlichkeit stehen, wie George W. Bush, Angela Merkel oder dem Papst? Könnten Sie diese einfach anrufen und ihnen die Meinung sagen?
Web & Technik + Social Media Blog
Um die Zensur zu umgehen nutzen die Aktivisten in der arabischen Welt immer öfter Online-Tools um ihre Nachrichten zu verbreiten und ans Licht zu bringen, was sie als staatliche Gewalt gegen Zivilisten wahrnehmen. Informationen zum Streik am 6. April wurden in Ägypten über eine Facebook-Gruppe mit mehr als 71.200 Mitgliedern verbreitet. Nun berichtet der ägyptische Blogger GEMYHOoOD (ar) über eine Anti-Streik-Gruppe, die bereits etwa 1000 Mitglieder hat.
Web & Technik + Social Media + Social Media Blog
Das börsennotierte und milliardenschwere Unternehmen Google Inc., das seit Ende des letzten Jahrtausends eine gleichnamige Suchmaschine für das weltweite Netz (WWW) und weitere Internetdienstleistungen anbietet, hat nun die nächste weltumspannende Innovation am Start: das OpenSocial-API.
Agoravox: Facebook und die Folgen für die Arbeitswelt… Über eine Meldung der britischen Press Association berichtet Jon Newton. Demnach hat eine britische Studie festgestellt, dass Social Networking Websites wie z.B. Facebook britische Firmen täglich 130 Millionen Pfund (190 Millionen €) kosten. 3500 dieser Firmen wurden dazu untersucht.
Social Networks öffnen sich für die Bedürfnisse von Journalisten.
Haben Sie auch schon den Namen ihrer neuen Bekannten oder eines potentiellen Geschäftspartners in einer Suchmaschine eingegeben? – Wenn ja, gehören Sie zu der steigenden Zahl von Personen, welche das Netz für die Suche nach personenbezogenen Daten und Informationen durchsuchen. In Deutschland beispielsweise „googlet“ fast ein Drittel aller Personalberater und Arbeitgeber die Namen von Arbeitnehmern und Kandidaten, und machen sich die zahlreichen Informationsschnipsel zu nutze, um sich einen ersten Eindruck von einem Menschen zu verschaffen. Anfangs August diesen Jahres ist sogar eine Suchmaschine gestartet, die auf die Suche nach Personen spezialisiert ist (www.spock.com).
Blogs, Wikis und Community-Seiten wie MySpace sind für viele von uns bereits zum Alltag geworden. Im privaten Alltag sowie so und zunehmend auch am Arbeitsplatz. Hier muss man jedoch unterscheiden zwischen privater Nutzung während der Arbeitszeit und dem Einsatz im Rahmen der Unternehmenskommunikation. Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner nennt übrigens die private Nutzung von Web 2.0-Anwendungen vom Arbeitsplatz aus die “Konsumerisierung” der IT-Landschaft.