Schlagwort "Tierschutz"
Politik + Wirtschaft + Klimawandel
Das Leben ist Hartz - auch für die Umwelt.
Vor einiger Zeit sah ich eine sehr interessante Reportage im Fernsehen. Die Sendung nannte sich “Das Leben ist Hartz” und handelte von der mangelhaften Implementierung der Hartz-IV-Gesetze und den zum Teil menschenverachtenden Konsequenzen der Gesetzgebung für die Menschen an der untersten Sprosse der sozialen Leiter. Zwei junge Frauen simulierten dabei unter anderem für eine Woche das Leben als Hartz-IV-Empfänger und gingen zum Beispiel einkaufen.
Ultimate Fighting - Die endgültige Verrohung
Mord ist Sport
Es geht ihnen ein bisschen wie den Armeniern, Kambodschanern, Russen und Chinesen, deren millionenfache Ermordung immer irgendwie weniger schlimm scheint als andere Ermordungen. 330.000 Robben hat Kanada in diesem Jahr zum Erschlagen freigegeben - und laut ist der Aufschrei der Betroffenheit in der Welt. 330.000 süße kleine Fett-Fratzen, erschlagen nur wegen ihres Plüschfells! Die ersten Fotos des Grauens landen in jeder Zeitung, die etwas auf Leser-Blatt-Bindung gibt, ganz oben auf der Seite.
Iran: Blogger setzen sich für Tierrechte ein
Bereits im Sommer 2007 begann die iranische Polizei Hunde einzusperren. Dies waren keine herrenlosen Hunde, sondern Hunde, die einen Besitzer hatten. Während die Masseneinsperrungen der Hunde nach ein paar Wochen abnahm, sind Misshandlungen von Tieren jedoch immer noch weit verbreitet in der islamischen Republik.
The show must go on
EM-Land Schweiz (XI): Der Nati stehen Tiere und Pflanzen im Erfolgsweg
“Wirr, konfus, chancenlos - Und ihr wollt Europameister werden”, hat die Schweizer Boulevardzeitung “Blick” am 27. März nach der 0:4-Niederlage gegen Deutschland getitelt. Seither zweifeln die Eidgenossen mehr denn je an ihrer Nati, die am 11. Juni wohl bereits ausgeschieden ist.
Der fast unbeschreibliche Leidensweg vom Essen einer Knackwurst
Das AUS für die Ancona Hunde? Ein Kommentar.
Das gibt es doch alles gar nicht. Die Ancona Hunde - sogenannte Streunerhunde aus Griechenland (Readers Edition berichtete), von italienischen Behörden ohne ersichtliche Gründe heute bereits seit 232 Tagen in Ancona festgehalten, werden ganz offenbar einfach mal so jetzt innerhalb Italiens vermittelt.
Diese Welt zu einem schöneren zu Hause machen!
Volly Tanner sprach mit den beiden Leipziger Tierschutzaktivistinnen Kathrin Krug und Anja Heim von MUSIC4ANIMALS über ihre Aktionen, vierbeinige Erdlinge und Zukunftspläne.
Facebook als Kündigungsgrund, Qassam-Raketen und Videos vom Kampfgeschehen - Bürgerjournalismus weltweit
Agoravox: Facebook und die Folgen für die Arbeitswelt… Über eine Meldung der britischen Press Association berichtet Jon Newton. Demnach hat eine britische Studie festgestellt, dass Social Networking Websites wie z.B. Facebook britische Firmen täglich 130 Millionen Pfund (190 Millionen €) kosten. 3500 dieser Firmen wurden dazu untersucht.
Jahr des Delfins 2007: Delfine lächeln – auch wenn sie leiden
Die Vereinten Nationen (UNEP und UNESCO), Regierungen, Nicht-Regierungsorganisationen (NGOs) und der Reiseveranstalter TUI als Partnerunternehmen wollen im Jahr des Delfins den Meeressäuger schützen helfen. Die Mittel dazu sind Aufklärung, Information der Entscheidungsträger und Einbezug lokaler Gemeinschaften. Das Jahr des Delfins ist Bestandteil der UN-Dekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung“. Die Kampagne sieht sich auch als Beitrag zur Erreichung der Zielvorgaben zur deutlichen Verringerung des Verlustes der Artenvielfalt bis 2010, auf die sich die Regierungen anlässlich mehrerer UN-Konferenzen geeinigt haben.
BEST OF READERS EDITION – eine Wochenbilanz
Skandale rund um die Tour de France, Erdbeben in Japan, neueste Aufreger um die Atommeiler Krümmel und Brunsbüttel… Liebe LeserInnen, in der vergangenen Woche war wieder einiges los. Die ARD und das ZDF ziehen ihre Konsequenzen, in Japan werden verheerende Ereignisse heruntergespielt, letztlich wird das AKW nun doch vom Netz zu genommen und im „schönen“ Deutschland erhält der Leser jeden Tag neue Botschaften aus dem Vattenfall-Imperium. Nicht nur Sie haben diese Ereignisse bewegt, sondern auch das Augenmerk der Redaktion rund um diese Themen kreisen lassen. Doch abseits von Nuklearanlagen, Fernsehgesellschaften und Naturkatastrophen gab es in den letzten Tagen noch vieles mehr, über das es sich zu schreiben lohnte.
Zwingerhaft - 102 Hunde werden in Ancona festgehalten
Seit über 100 Tagen werden in Ancona (Italien) 102 Hunde festgehalten, die aus Griechenland kommend für deutsche Familien bestimmt waren. Die italienische Justiz will offenbar ihre Macht demonstrieren und lässt sich immer neue Gründe zur Nichtaushändigung der zurzeit beschlagnahmten Hunde, die dort furchtbar leiden, einfallen. In Griechenland hatten sie ein schweres Leben als so genannte “Streunerhunde” und teilweise schwere Schicksale hinter sich. Nun fristen sie ihr Dasein hinter den Gittern der italienischen Tierheime. Für Tiere, die die Freiheit gewohnt sind, eine besonders schwere Strafe.
Tödliche Nüsse
Spanien/Costa Blanca. Zur Belustigung vieler Männer neigen Frauen beim Anblick von Mäusen und Ratten dazu, auf Stühle zu klettern und schrille Schreie auszustoßen. Weil aber Nagetiere im eigenen Haus auch bei den Herren der Schöpfung nicht gerade beliebt sind, schreitet ein unerschrockener Held meist schnell zur Tat. Und weil Effektivität angesagt ist, kümmert er sich lieber selber drum. Vielleicht weil er ahnt: Hantiert die Frau mit Rattengift, die Wirkung meist den Gatten trifft. Sie erinnern sich? Arsen und Spitzenhäubchen!













