Politik + Internetkultur
9. März 2010 von Salam Adil
Werden die Wahlen eine neue Ära der politischen Stabilität für den Irak bringen oder wird es mehr vom Gleichen geben? Irakische Blogger diskutieren über ihre Ängste und Hoffnungen am Tag der nationalen Wahlen. Aber zuerst …
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Politik
26. November 2009 von Claus-Dieter Stille
Der Pulverdampf ist verraucht. Die sterblichen Hüllen der zerfetzten Opfer liegen in afghanischer Erde begraben. Die Medienkarawane ist längst weiter gezogen. Hundertzweiundvierzig Menschen starben Anfang September 2009 bei einem vom Bundeswehroberst Georg Klein in die Wege geleiteten Bombardement der angeblich von Taliban entführten Tanklastzüge bei Kundus. 142 Menschen verloren also ihr Leben. “Darunter auch Zivilisten”, verlautete es lapidar via Nachrichtenticker. Diese von Bomben aus von Oberst Klein angeforderten US-Kampfjets getöteten Menschen, “darunter Zivilisten”, hinterlassen Familienangehörige. Darunter Kinder. Sie leben. Aber haben sie auch eine Zukunft?
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Vermischtes + Internetkultur
17. September 2009 von nicole oppelt
Gruppe Bündnis 90/Die Grünen: Der Amoklauf, der sich heute morgen im fränkischen Ansbach ereignete, macht nun auch auf StudiVZ die Runde. Die Nutzer machen sich ihre Gedanken, wie die Medien diesmal damit umgehen.
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Politik
6. September 2009 von Zbigniew Menschinski
Einige Journalisten und Internet-Diskutanten von der deutschnationalen Rechten erwecken den Eindruck, als hätten sie noch nicht einmal die Intelligenz und sittliche Reife eines 11-jährigen errreicht. Das haben Sie mit dem Bundesverteidigungsminister Franz-Josef Jung gemeinsam. Statt mit Zinnsoldaten spielen die modernen Strategen heute mit Tanklastzügen und Düsenjets. Während aber früher beim Spiel mit Zinnsoldaten Freund und Feind an den buntlackierten Uniformen klar auszumachen waren, hauen die vorpubertären Krieger mit und ohne Ministeramt heute kurzerhand alles zu Brei, was sich in der Nähe eines verdächtigen Objekts befindet.
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Kultur
1. September 2009 von Art Bleiglass
Ein Blick durch mein Fenster, in der Woche vom 1. - 7. September 2008
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Vermischtes
17. Juli 2009 von James P. Hiller
Heute Morgen haben sich zwei schwere Anschläge in der indonesischen Hauptstadt Jakarta ereignet. Gegen 8.00 Uhr Ortszeit detonierten zwei Bomben in den Luxus Hotels Ritz-Carlton und Marriott. Derzeit ist von elf Toten und mindestens 42 Verletzten die Rede.
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Politik
24. Juni 2009 von Rolf Ehlers
Da streiten doch tatsächlich die Verantwortlichen in Berlin darum, ob es sich beim Einsatz der Bundeswehr um einen Kriegseinsatz handele. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Robbe, macht öffentlich geltend, den deutschen Soldaten im Norden Afghanistans käme es so vor, als seien sie im Krieg. Man solle doch auch in der Öffentlichkeit das Kind beim Namen nennen. Dann könne man ja auch mehr für den Schutz der deutschen Truppen tun.
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Vermischtes + Internetkultur
von Holger Finn
Die große Frage dieser Tage ist ja eigentlich, ob man gezwungen ist, sich für die Vorgänge im Iran zu interessieren. Ob man für bare Münze nehmen muss, was einem von Leuten erzählt wird, die sich von anderen Leuten etwas haben erzählen lassen, ob man Scholl-Latour trauen soll, der wenigstens im Ungefähren bleibt, oder der “Bild”-Zeitung, die Bilder und Filme dokumentiert, aber hinzufügt, dass sie leider nicht prüfen könne, ob das Blut Blut oder vielleicht Erdbeermarmelade ist.
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Vermischtes + Internetkultur
19. Januar 2009 von Paula Góes
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Vermischtes
17. Januar 2009 von andré marty
Und plötzlich ist der Krieg ganz nahe.
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Vermischtes
15. Januar 2009 von andré marty
Es knallt gegen 10 Uhr. Heute morgen hat die israelische Armee ein Medienhochhaus in Gaza-Stadt bombardiert, zwischen der 12. und 13. Etage ist die Bombe eingeschlagen.
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Politik
13. Januar 2009 von Lukas Lehmann
(Teil V) _______________________________ In die Diskussion einer disproportionalen Kriegsführung der israelis in den Medien schaltet sich auch der frühere Leiter des Archivs der israelischen Holocaustgedenkstätte Yad Vashem, Yaacov Lozowick, ein. Auf seinem Blog wagt er eine Analyse der Nahostberichterstattung und deren Gründe für den Vorwurf an die israelische Regierung. Auf folgende Ergebnisse kam er dabei nach seiner Untersuchung der New York Times, des Guardian, der BBC, des Economist und des Independent:
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Politik
12. Januar 2009 von Lukas Lehmann
Die UN, die sich als Weltorganisation dem Frieden und der Zusammenarbeit in der Welt verpflichtet hat, zeigte sich empört über die weitergehenden Kämpfe im Gazastreifen zwischen Israelis und Palästinensern. Zudem sorgten die Vorfälle in einer UN-Schule und bei einem Hilfstransport vor ein paar Tagen für große Aufregung. Der Täter war schnell und ohne weiteren Untersuchungen gefunden: Israel. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass allein Israel in der kürzlich verabschiedeten Resolution zum Waffenstillstand in Gaza aufgerufen wurde.
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von Lukas Lehmann
Vielerorts scheinen die israelischen Militäraktionen in Gaza für unproportional oder für zu gewaltätig zu gelten. Täglich bringen die Medien neue Zahlen der Todesopfer und Verletzten auf beiden Seiten heraus. Spätestens dann beginnt auch das Erbsenzählen der Israelkritiker, die penibel jeden Toten auf der palästinensischen Seite mit den Toten auf der israelischen Seite auf die Goldwaage legen. Heraus kommt dann zum Beispiel eine Gegenüberstellung von 770 toten und 3200 verletzten Palästinensern zu neun toten und 12 verletzten Israelis. Wer von solchen politischen Zahlenspielen am wenigsten profitiert, sind die Angehörigen der Toten auf beiden Seiten des Konfliktes.
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11. Januar 2009 von Ayesha Saldanha
Am 6. Januar wurde eine UN-Schule im Jabaliya-Flüchtlingslager, die als Zuflucht genutzt wurde, von israelischen Granaten getroffen und etwa 40 Menschen wurden getötet. Einen Tag später setzte das israelische Militär seine Operationen für etwa drei Stunden aus, um es der humanitären Hilfe zu ermöglichen, nach Gaza zu gelangen.
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