Klimawandel + Internetkultur
25. Dezember 2009 von Holger Finn
Es ist das beliebteste Lexikon der Welt, der Ort, den jeder aufsucht, wenn es ihn nach Wissen dürstet. Die Realität ist, wie sie Wikipedia beschreibt: Todestage und Geburtsagsfeiern werden nach dem Wiki-Kalender begangen, Nachrichtenagenturen schreiben hier Charakterzüge Prominenter ab, Historiker entnehmen der Datenbank die Darstellung ganzer Revolutionen.
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Vermischtes + Internetkultur
26. November 2009 von Redaktion Readers Edition
Wikipedia in der Diskussion: Das Wall Street Journal berichtet von der Abwanderung von über 49.000 Autoren in der ersten drei Monaten dieses Jahres. In Deutschland kam es es zum regelrechten Aufstand wegen der Streichung eines Beitrags über den Verein “Missbrauchsopfer Gegen Internetsperren” (MOGis e.V.). Wikipedia-Gründer Jimmy Wales verteidigt die Online-Enzyklopädie im Email-Interview mit der Readers Edition etwas gereizt und hält weiteres unbegrenztes Wachstum für “nicht erstrebenswert”.
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Vermischtes + Internetkultur
18. November 2009 von nicole oppelt
Wer entscheidet eigentlich, was von Bedeutung für die Allgemeinheit ist und was nicht? Wer urteilt, was der Internetnutzer lesen möchte und was so unwichtig ist, dass es gleich wieder in die ewigen Jagdgründe versenkt werden kann?
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Klimawandel
16. November 2009 von Michael Krüger

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Vermischtes + Internetkultur
2. Juli 2009 von MadScientist
Die Probleme: Das Problem von Vandalismus und Fake-Artikeln ist altbekannt. Es wird nicht zuletzt auch dann aufgeführt, wenn es darum geht, warum eine strenge Kontrolle von Artikeln bei Wikipedia nötig ist. Aber zeigen das diese Probleme wirklich?
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Web & Technik + Wissenschaft + Internetkultur
10. Januar 2009 von Lukas Lehmann
Viel wurde in der letzten Zeit über Bildung und Bildungsreform gesprochen. Der Pisatest zeigte dabei, dass auch Deutschland in einer Bildungsmisere steckt. Experten wie Don Tapscott, Autor der Bestseller “Wikinomics” und “Growing Up Digital”, sprechen sich deshalb offen für eine Reform des globalen Bildungswesens aus: “Memorization is a waste of time when Google is only a a few clicks away.”
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Politik + Internetkultur
11. Dezember 2008 von Felix Kubach
Sandro Gaycken, Mitglied des Chaos Computer Club, spricht im Interview über die zurückliegenden Sperrungen von Webseiten der Wissensenzyklopädie Wikipedia in Großbritannien und Deutschland sowie über das bedrohte Gut der Meinungsfreiheit im Internet.
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Web & Technik + Internetkultur
8. Dezember 2008 von nicole oppelt
Sie ist jung - blutjung. Dennoch ist sie nackt. Lediglich durch einen Sprung in einer Glasscheibe sind ihre Genitalien verhüllt. Provokant blickt sie in die Kamera und sorgte damit schon 1976 für Aufsehen. Das hier beschriebene Bild ist nicht etwa Inhalt einer fragwürdigen Sammlung. Nein, vielmehr handelt es sich um das Cover des vor mehr als 30 Jahren erschienenen Albums “Virgin Killer” der bekannten Band Scorpions mit dem sie erstmals auch außerhalb Europas für Aufsehen sorgen konnten.
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Web & Technik + Internetkultur
5. Dezember 2008 von nicole oppelt
Die Meldung, die gestern durch das Bundesarchiv verbreitet wurde, könnte in ihrer Konsequenz bahnbrechend sein. Als eine “Bilder-Buch-Beziehung” wurde das, was da am 4. Dezember 2008 auf dem Podium der Pressekonferenz verkündet wurde, zumindest schon einmal bezeichnet. “In Kooperation mit Wikimedia Deutschland sind wir dem Ziel, die im Bundesarchiv verwahrten ca. 11 Millionen Bilder nutzbar zu machen und einen freien Zugang zu ermöglichen, einen großen Schritt nähergekommen”, erklärte die Vizepräsidentin des Bundesarchivs Prof. Dr. Angelika Menne-Haritz. Dahinter verbirgt sich ein Kooperationsvertrag, der vorsieht, rund 100.000 digitalisierte Bilder des Bundesarchivs der Online-Enzyklopädie Wikipedia kostenlos zur Verfügung zu stellen.
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Web & Technik + Internetkultur
18. November 2008 von emperor
Selbstverständlich enthält wikipedia viele Falschinformationen und auch Verleumdungen. Das liegt ja in der Natur der Sache. Wenn man sich dran stört, kann jedermann und-frau selber wikipedia-Artikel verfassen und/oder ändern. Man kann sich auch an die wikipedia-Admins wenden, das sind im allgemeinen ganz vernünftige und aufgeschlossene, faire Leute, mit denen man reden kann. Juristische Schritte gegen wikipedia sollten die ultima ratio sein, der letzte Schritt, wenn man vorher alles andere versucht hat, und nicht der allererste Schritt wie in der causa Lutz Heilmann. Lutz Heilmann arbeitet doch im Bundestag in Berlin, und wikimedia e.V. hat ein Büro in Berlin, er hätte doch einfach mit der U-Bahn hinfahren können und mit den Leuten dort reden können.
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Web & Technik + Internetkultur
17. November 2008 von nicole oppelt
“Die Sperrung stellt ein gravierendes Signal für die Meinungsfreiheit dar“, betonte Catrin Schoneville, Pressesprecherin von Wikimedia Deutschland e.V. erst gestern im Interview mit der Readers Edition. Fast zeitgleich dann das Signal des verantwortlichen Politikers Lutz Heilmann: “Wikimedia e.V. kann also ab sofort die Inhalte der freien, nicht kommerziellen Internet-Enzyklopädie Wikipedia wieder über die URL www.wikipedia.de zugänglich machen.” Nach einem langen Wochenende ist die Seite seit heute Mittag nun wieder erreichbar. Der Antrag auf einstweilige Verfügung wurde zuvor beim Landgericht Lübeck zurückgenommen.
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Web & Technik + Internetkultur
von Oliver C. Pfannenstiel
Interview mit Catrin Schoneville, Pressesprecherin Wikimedia Deutschland e.V. über die Sperrung des Portals Wikipedia.de und die neueste Pressemeldung der PDS dazu.
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Web & Technik + Internetkultur
von Margareth Gorges
“Wir nehmen dazu keine Stellung, das ist eine individuelle Angelegenheit”, erklärte Hendrik Thalheim, Pressesprecher der Fraktion Die Linke, am Samstagabend auf telefonische Anfrage der Readers Edition. Von Unmut bis hin zu grenzenloser Zustimmung war an Reaktionen zur Sperrung der deutschen Seite wikipedia.de schon an diesem Tag alles auf unserer Plattform zu finden. Mittlerweile hat Heilmann seine Einstweilige Verfügung gegen Wikipedia zurückgezogen. Im von linksfraktion.de eigens geführten “Interview der Woche” meldet sich nun Petra Pau, Mitglied des Vorstandes der Bundestagsfranktion Die Linke zu Wort. (d. Red.)
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Politik + Internetkultur
16. November 2008 von Felix Kubach
Wie die Linksfraktion in einer Pressemitteilung kundgibt, werden keine weiteren juristischen Schritte gegen Wikipedia erwogen.
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Politik + Internetkultur
von Michael Maier
Die deutsche Ausgabe von Wikipedia wird belästigt: Ein ehemaliger SED-Mann, der sich heute als Bundestagsabgeordneter vom Steuerzahler ernähren lässt, hat die gesamte Wikipedia sperren lassen, weil ihm ein Eintrag über seine glanzvolle politische Karriere nicht gefällt (Kommunist-Austritt aus der PDS-Wiedereintritt bei den Linken, als es schließlich etwas zu verteilen gibt)
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