Politik + Wirtschaft
10. August 2009 von Georg Erber
China hat begonnen im Rahmen der Untersuchungen zu den Spionagevorwürfen für den Fall Rio Tinto seine Vorwürfe gegenüber dem Westen auszuweiten. Heute ruft man generell den Industriespionagekrieg gegenüber dem Westen aus. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie man diesen Generalvorwurf belegen will. Offenbar stellt sich jedoch derzeit heraus, dass China nach eigener Einschätzung in den letzten sechs Jahren bis zu 102 Mrd. US-Dollar zu viel für Eisenerzimporte gezahlt haben könnte. Wahrlich keine Kleinigkeit auch für ein großes Land wie China.
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Politik + Internetkultur
7. August 2009 von Winglok Hung
Seit den Unruhen in Xinjiang am 5. Juli ist inzwischen mehr als ein Monat vergangen, aber die Mehrheit der chinesischen Internet-User wirft nach wie vor dem Westen und Rebiya Kadeer vor, die Separatistenbewegungen in Xinjiang zu unterstützen. Nichtsdestotrotz gibt es einige Stimmen im chinesischen Internet, die die Ursache der Unruhen in Urumqi auf die lange Unterdrückung zurückführen. Eine davon ist dieser kurze Kommentar im BBS von people.com:
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Kultur
16. Juli 2009 von tethys.caoss.org
Steht man vor dem Kashgar Hotel und blickt in die Stadt sieht man als erstes eine kleine Statuengruppe, ein Mann in der Uniform eines Bauern und eine Frau, sie tanzen… Darunter steht, die “Uiguren, ein Volk der Tänzer” oder so ähnlich.
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Politik + Internetkultur
7. Juli 2009 von Redaktion Readers Edition
Erinnerungen an die blutigen Kämpfe in Tibet vor ca. eineinhalb Jahren werden wach. Andere ziehen gar Vergleiche zum vor 20 Jahren stattgefundenen Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking. Auch zwei Tage nach Beginn der Unruhen ist es am Dienstag wieder zu Zwischenfällen in der im Nordwesten Chinas gelegenen Provinz Xinjiang gekommen. Twitter, noch Hauptkommunikationsmedium bei den kürzlichen Revolten in Iran, kommt in China jedoch bislang kaum zum Einsatz.
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Vermischtes
6. Juli 2009 von tethys.caoss.org
Seit mehreren Tagen brodelt es in China, verfolgt man die Online-Presse, die zu seinem Westteil, Xinjiang schreibt. Vor mehr als einer Woche kam es in einer Spielzeugfabrik zu einer Massenschlägerei zwischen Hanchinesischen Arbeitern und türkischen Muslimen aus der Westprovinz Chinas Xinjiang. Dabei hatte eine chinesische Mitarbeiterin in den Aufenthaltsräumen der Uiguren sich tätlich angegiffen gefühlt. Daraufhin sind beide Gruppen spontan bewaffnet aufeinander zugegangen, zwei Tote, viele Verletzte.
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