Sport + Internetkultur
16. März 2010 von elias schlereth
Sie singen von “Fußballdeutschland”, fordern energisch “stand up!” oder bedauern schon jetzt “it’s too late”. Noch steht der WM-Song-Contest 2010 auf YouTube ganz am Anfang. Fünf Videos wurden für den online Wettbewerb von docdatamedia um den originellsten Song zur Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika eingereicht. Doch das könnte sich in den nächsten Tagen schnell ändern. Immerhin steht nicht nur für die Nationalelf viel auf dem Spiel. Auch Deutschlands kreative Köpfe könnten nachhaltig profitieren. Denn es gibt eine professionelle Aufnahme im Tonstudio, 1.000 gepresste CDs und die Unterstützung bei der Vermarktung zu gewinnen.
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Vermischtes + Internetkultur
11. März 2010 von Gabriela García Calderón
Die ganz besondere Begrüßung des Chef-Steward César Soto des TACA Flugs vom 20. Dezember 2009 ist die neueste YouTube-Sensation in Peru. Minuten nach der Landung auf dem Jorge Chavez International Flughafen in Lima sagte Soto zu den Passagieren auf dem Flug von Santo Domingo, aus der Dominikanischen Republik:
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Politik + Nachhaltigkeit + Internetkultur
10. März 2010 von nicole oppelt
“Ich möchte gerne so schnell wie möglich auf 100 Prozent Erneuerbare Energien umsteigen”, beginnt Ingrid Nestle die heute eröffnete neue Videodiskussions-Runde in der StudiVZ-Gruppe “Kontrovers” von politik.de. Die Grünen-Politikerin spricht über die verschiedenen Möglichkeiten, die sich hier anbieten und natürlich darüber, wie der Stromnetzausbau intelligent vonstatten gehen kann. Die junge Frau mahnt, schon jetzt gehe viel zu viel verloren. Im Großen wie im Kleinen müsse sich noch einiges tun, um nicht nur ihr Wunschziel möglichst bald zu erreichen.
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Vermischtes + Internetkultur
von Holger Finn
Die Lage ist prekär, der Hunger alleweil zu Gast. Nachdem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in einer neuen Studie herausgefunden hat, dass in Deutschland viel mehr Menschen als bisher gedacht von Armut bedroht sind, finden sich schlagartig auch Mitbürger unter den Marginalisierten und benachteiligten, die bisher gedacht hatten, sie seien immun gegen das schleichende Gift des Kapitalismus.
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Politik + Internetkultur
16. Februar 2010 von Sami Ben Gharbia
Libya Telecom and Technology (LTT) hat am 24. Januar 2010 den Zugang zu der beliebten Video-Webseite YouTube gesperrt, sowie zu den politischen und unabhängigen Webseiten einiger im Ausland lebenden Libyer, wie Libya Al Youm, Al Manara, Jeel Libya, Akhbar Libya und Libya Al Mostakbal.Und obgleich Google das Verbot seines Service in Libyen nicht bestätigt hat, berichtete die libysche al-Manara Zeitung unter Berufung auf gut unterrichtete Quellen in LLT, dass das Verbot nur temporär sei und dazu beitragen sollte, “den Druck auf das Netzwerk durch die Benutzer der (YouTube) Webseite in Libyen zu entlasten“.
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Politik + Internetkultur
8. Februar 2010 von nicole oppelt
Der Clip ist gerade einmal acht Sekunden lang. Gezeigt wird der pakistanische Präsident Asif Ali Zardari, Witwer der im Dezember 2007 durch ein Attentat getöteten Benazir Bhutto, vor einem bunten Strauß von Mikrofonen. Doch die Worte, die er in die Menge wirft, sind weiter weniger schillernd. Sie sorgen vielmehr nicht nur unter den Anwesenden für Wirbel, sondern mittlerweile in der gesamten Netzgemeinde.
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Vermischtes + Internetkultur
5. Februar 2010 von nicole oppelt
“Gesperrt, gefiltert, abgeklemmt” war es erst Ende Januar beim “Elektrischen Reporter” Mario Sixtus zu lesen. Er zeigte auf, wie weit die vermeintliche Freiheit im Netz schon beschränkt ist und wohin die Reise noch gehen kann. Auch in seiner aktuellen Folge widmet sich der Journalist einem spannenden Thema. Nun heißt es nämlich: “Real Time Web: Alles im Jetzt“.
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Vermischtes + Internetkultur
30. Januar 2010 von Holger Finn
Fast 700 grottenschlechte Bewertungen, 35.000 Aufrufe, empörte Reaktionen wie “Ich bin sprachlos. Das ist wohl die schlechteste Performance, die ich je gesehn habe” und “der ist doch im betreuten Wohnen, oder” - der braune Rechtsrapper aus Barth dominiert die Youtube-Hitparaden dieser Woche.
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Vermischtes + Internetkultur
29. Januar 2010 von Holger Finn
Er hat keinen Namen, ist aber seit ein paar Tagen in aller Munde: Ein junger Möchtegern-Nazi erntet mit einem unglaublich schlecht gemachten Nazirap-Video auf Youtube den bitteren Ruhm der Verachtung. Dabei lässt der selbsternannte Rechtsrapper, der das Video nicht selbst hochgeladen hat, mächtig die Verbalmuskeln spielen. Zünftig begrüßt er sein Publikum mit einem hingehauchten “Sieg heil”, danach bricht ein Inferno aus Peinlichkeiten los. Die “Flamme der Freiheit lodert und raucht”, reimt der nationale Musikfreund nahe am Irrsinn, ein “neuer Morgen geht auf im Land” und “niemals, niemals, niemals sag ich”, knödelt der junge Rechtsaktivist im Unterhemd, ohne dass klar wird, was. Aber “das Deutsche Reich besteht ewig”, da ist er sicher und auch wieder zu verstehen.
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Vermischtes + Internetkultur
von nicole oppelt
iPad hier, iPad da: Nur wenige Themen beschäftigen die Netzgemeinde dieser Tage derart ausufernd wie Steve Jobs neuestes “Riesen-iPhone”. Kaum war dieses jedoch vorgestellt, hagelte es auch schon Kritik. Nicht nur die Funktionen, auch der Name selbst stand dabei auf der “Abschussliste”. So fragte sich unter anderem Claire Cain Miller, wer sich diesen denn bitteschön ausgedacht haben mag, wecke er doch unweigerlich Assoziationen zu Hygieneprodukten für Frauen, die so ganz sicher nicht vorgesehen waren. Das Schlagwort “iTampon” machte die Runde. Dabei gab es schon vor einigen Jahren eine eindeutige “Warnung”. Die US-Comedy-Sendung “MadTV” setzte sich frühzeitig mit der Verwechslungsgefahr der gewählten Begriffe auseinander.
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Politik + Internetkultur
26. Januar 2010 von nicole oppelt
Wir erinnern uns: Da gab es mal einen neuen deutschen Außenminister, der partout nicht in englischer Sprache antworten wollte. Die Häme der Netzgemeinde folgte seiner Zeit auf dem Fuße. Nun sieht es so aus, als würde Guido Westerwelle (FDP) vielen besser bekannt als “Westerwave“, ernsthafte Konkurrenz bekommen.
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Kultur + Internetkultur
21. Januar 2010 von nicole oppelt
Es ist ein Experiment, was Erick Schonfeld derzeit auf techcrunch.com beschreibt. Und schon jetzt sei vorweggenommen, Musikliebhaber werden ihre wahre Freude daran haben. Mit “YouTube goes Disco” hat es der Autor betitelt. Eine Umschreibung, die das Ganze ziemlich genau auf den Punkt bringt. Denn auf der Video-Plattform steht “finden - mixen - ansehen” neuerdings ganz hoch im Kurs.
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Vermischtes + Internetkultur
17. Januar 2010 von Juliana Rincón Parra
Nach dem 7.0 Erdbeben am 12. Januar haben viele Menschen unter schwierigen Bedingungen einander selbstlos geholfen: ob es sich darum handelte, Überlebende mit bloßen Händen aus den Trümmern zu retten, oder denen, die es brauchten, Obdach zu bieten, oder sie medizinisch zu betreuen, oder vielgesuchte Informationen über die Ereignisse durch Blogs, Twitter, Handy-Nachrichten oder Videos zu verbreiten.
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Vermischtes + Internetkultur
13. Januar 2010 von nicole oppelt
Erinnern Sie sich noch? Mit schwitzenden Händen sitzen sie einer ganzen Führungsriege gegenüber. Sie werden durch die Mangel genommen, auf jedes noch so kleine Detail verbaler und non-verbaler Kommunikation geachtet. Vorstellungsgespräche sind, obschon in der Regel sehr gut vorbereitet, immer noch ein Graus für jeden Kandidaten. Etwas entspannter läuft das derzeit schon bei einigen Unternehmen in den USA ab. Aus Kostengründen verlegen sie das Treffen kurzerhand ins Internet. Via Webcam wird der potentielle neue Mitarbeiter auf Herz und Nieren geprüft. Dass es jedoch auch hier einiges zu beachten gibt, weiß Patrick J. Kiger, Autor bei fastcompany.com. Unter “How to Survive and Thrive” gibt er Tipps, wie der “Spießrutenlauf” auch vom heimischen Wohnzimmer aus zum Erfolg werden kann.
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Politik + Internetkultur
11. Januar 2010 von nicole oppelt
“Ihr braucht uns nicht zu scannen - Wir sind schon nackt”, tönte es am vergangenen Sonntag, den 10. Januar nicht nur durch einen Flughafen dieser Republik. Seit dem versuchten Attentat von Detroit stehen so genannte Nackt- bzw. Körperscanner hoch im Kurs der Verantwortlichen. Noch mehr Einsicht, aber auch noch mehr Schutz sollen sie in deren Augen bieten. Ein Unding, wie Mitglieder der Piratenpartei nun auf ganz offensichtliche Weise demonstriert haben. Sowohl in Berlin als auch in Frankfurt und Düsseldorf legten zahlreiche unter ihnen ihre Kleidung ab, um gegen den Einsatz solcher Geräte zu demonstrieren.
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