Schlagwort "Zentralasien"
Die schwierige Wasserkraftgeburt von Roghun
Anfang Januar dieses Jahres wurde im Norden Tadschikistans die kleine Roghun geboren. Nichts außergewöhnliches möchte man meinen, würde das kleine Mädchen nicht nach einem Wasserkraftwerk benannt sein, das es erst noch zu bauen gilt.
Wie stabil ist Tadschikistan?
Das politische Erbe des Bürgerkrieges und die Machtkämpfe der Eliten
Frankreich und Turkmenistan bauen Energiekooperation aus
Frankreich und die mit Erdgas gesegnete zentralasiatische Republik Turkmenistan wollen ihre Kooperation in Handel, Wirtschaft und Energie ausbauen.
Eine Reise in die Tadschikische SSR der frühen 1930er Jahre - Joshua Kunitz: “Dawn over Samarkand”
Orientträume und Sammeln im Emirat Buchara um 1900
Noch Anfang des 19. Jahrhunderts war das Reisen in den zentralasiatischen Emiraten aufgrund der politischen Gegebenheiten, den untereinander kämpfenden Fürstentümern und ihrer Abwehr gegen alles Fremde, für Ausländer gefährlich und wenig attraktiv. So verbrachte der russische Gesandte Muravyov 1819 in Chiva die meiste Zeit unter Hausarrest - und hatte damit noch Glück gehabt: für die beiden britischen Unterhändler der East India Company, Stoddart und Conolly, ging ihre Reise 1842 nach Buchara schlechter aus: Sie wurden als Spione geköpft; ein Ereignis, das in Europa einen vermutlich gewünschten abschreckenden Effekt hatte.
Orte der Liebe, Orte zum Heiraten, Bischkek 2009
Der “Kilometer 80″
Doppelte Botschaft und Grundstein für die “neue Hauptstadt Qaraqalpaqstans”
Sibirien in Paris
Manche Netzwerke gründen sich, andere sterben, wieder andere feiern Auferstehung. Ich weiß nicht genau, wie es sich mit dem Netzwerk für Sibierienstudien und Mongolistik “Junniper” verhält, jedenfalls ist es zu neuem Leben erwacht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass sich in Paris niemand vernetzen muss. Alle wichtigen Forschungseinrichtungen sind in der Stadt vertreten, man trifft sich ohnehin andauernd auf irgendwelchen Konferenzen. Nur die elektronische Vernetzung tut hier not, da diese manchmal auch hinter den Stadtmauern hilft.
Kalamfur und Sowjetstern - Ein Nachruf auf den tadschikischen Maler Mirzorahmat Olimov
In der Rudakistrasse, die im Stalinschen Stil gebaute Allee und die Prachtstraße Duschanbes schlechthin, befindet sich neben vielen anderen repräsentativen Gebäuden der Stadt auch sein größtes Teehaus, das Rohat. Dort gibt es die traditionellen Speisen des Landes zu essen und an warmen Tagen kann man im schattigen Hof am Springbrunnen sitzen. Vor allem aber können die Gäste eine riesige Deckenmalerei im Festsaal des Rohat bestaunen, die in den 60er Jahren von Mirzorahmat Olimov, einem der wichtigsten Künstler Tadschikistans, geschaffen wurde. Es handelt sich um eine Kassettendecke, die aus sich kreuzenden Rippen und Balken, abschnittweise sehr kleinteilig und in regelmäßiger Anordnung aus kastenförmigen Vertiefungen besteht.
Duschanbe plant Riesenmoschee
Wie ferghana.ru kürzlich vermeldete plant Emomali Rahmon(ov) mit Mitteln des Emirs von Qatar in der Hauptstadt Tadschikistans den Bau einer gigantischen Moschee.
Wirtschaft + Kultur + Nachhaltigkeit
Der Aralsee. Gestern-Heute-Morgen.
“Waskati” oder wie bekommt man einen Selbstmordattentäter?
Ahmad Shah Masud, der Löwe aus dem Panjirtal, war ihr erstes Opfer in Afghanistan. Selbstmordattentäter. Zwei als Journalisten getarnte Kämpfer der al-Qaeda sprengten sich am 9. September 2001 mit ihrer präparierten Fernsehkamera in die Luft und töteten so einen der damals mächtigsten Kriegsherren der sogenannten Nordallianz, die zu dieser Zeit nur noch einen winzigen Teil Nordostafghanistans kontrollierte.















