Web & Technik + Internetkultur
20. Januar 2009 von nicole oppelt
Die Welt ist im Obama-Fieber, erneut und mehr denn je. Nur noch ein paar Stunden, dann wird der 44. Präsident der USA pünktlich um 12.00 Uhr Ortszeit vor dem Westflügel des Kapitols vereidigt. Es ist ein historischer Tag für Amerika und die Welt, dem allein in Washington D.C. Millionen von Menschen beiwohnen werden. Unzählige Nachrichtensender und Internetportale haben sich völlig diesem Tag verschrieben. Überall auf dem Globus kann der Zuschauer das Geschehen live verfolgen. Video-Streams allerorten - das Internet wird auch heute, wie schon während seines gesamten Wahlkampfs zum Medium schlechthin.
Artikel
5.0
- derzeit 5.00 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik
25. November 2008 von Rolf Ehlers
Im Wahlkampf versprach Barrack Obama, dass er als Präsident das außerhalb jeder Rechtsordnung von Amerika unterhaltene Internierungslager Guantanamo schließen würde. Als “president elect” wird ihm jetzt in den USA von breiten Kreisen vorgeschlagen, dass dies nicht bedeuten dürfe, dass in Guantanamo festgehaltene Menschen, denen ihre mögliche Verstrickung nicht nachgewiesen werden könnte, nicht weiter festgehalten werden dürften.
Artikel
5.1
- derzeit 5.08 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik + Wirtschaft
17. November 2008 von Margareth Gorges
Jetzt der New Deal - nicht nur in den USA!
Artikel
5.2
- derzeit 5.24 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Kultur
16. November 2008 von Manfred Krüger
Der Frankfurter Rapper D-Flame hatte Tränen in den Augen, als Obama am 04. November zum neuen US-Präsidenten gewählt wurde. Das geht aus einem Exklusiv-Interview hervor, dass er kürzlich einem Jugendmedienmagazin gegeben hat. D-Flame ist afrodeutscher Künstler und gehört der Vereinigung afrodeutscher Hiphop-/Soul- und Reggaekünstler an.
Artikel
4.9
- derzeit 4.89 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik
15. November 2008 von James P. Hiller
In den USA ist ein Schwarzer zum Präsidenten gewählt worden - in Deutschland ein gebürtiger Türke zum Parteichef der Grünen. Barack Obama und Cem Özdemir haben gezeigt, dass es geht. Zuvor war eine weitere Bürde der politischen “No-Go’s” gefallen: Frauen in den mächtigsten Ämtern der Welt.
Artikel
4.8
- derzeit 4.75 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik + Internetkultur
von nicole oppelt
“Open Democracy = Democracy 2.0 - Und Obama macht es vor“, schreibt unser Autor Lukas Lehmann zu Beginn dieser Woche. Zwei Portale hat der künftige US-Präsident mittlerweile ins Leben gerufen, um seine Vision von einer “Open Democracy” auszubauen. Auf change.gov ist heute, am 15. November 2008, eine erste Ansprache an das Volk online gegangen, in der er sich eingehend mit der derzeitigen Wirtschaftskrise auseinandersetzt.
Artikel
5.0
- derzeit 5.00 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik + Internetkultur
14. November 2008 von nicole oppelt
927.585 Personen zählt er aktuell zu seinem MySpace-Freundeskreis. 3.127.811 Millionen Menschen scharen sich um sein Facebook-Profil. In Sachen Web 2.0 scheinen der künftige US-Präsident Barack Obama und sein Gefolge die derzeitigen Meister zu sein. Nach Herzenslust wird da geaddet, gechattet, Videos gesendet und vor allem rege Nachrichten verbreitet. Kontakte in seinem Dunstkreis sind einfach zu knüpfen. Doch was auf denjenigen zukommt, der gerne für Mr. Obama persönlich arbeiten würde, das beschreibt Hubert Wetzel von “Financial Times Deutschland“. Sein Fazit: “Wer die Informationen beisammen hat, muss nur noch Hunderte Seiten Kopien von Steuererklärungen, Lebensläufen, Reden und Ähnlichem anfertigen. Dann kann der Möbelwagen kommen, um die Bewerbung abzuholen.”
Artikel
4.8
- derzeit 4.75 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik + Internetkultur
12. November 2008 von nicole oppelt
“Obama verdankt seinen Sieg vor allem den jüngeren Wählern, den Minderheiten und den Frauen”, schreibt Joschka Fischer am vergangenen Montag in der “Zeit“. Die Erwartungen und Hoffnungen, die nun weltweit auf dem zukünftigen Präsidenten ruhen würden, seien gewaltig. Amerika hat seinen “change” mit der Wahl Obamas herbeigeführt. Nun fragt Andrew Hammel in seinem Blog “German Joys”: “Could There Be a Eurobama?”
Artikel
4.3
- derzeit 4.29 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Web & Technik + Internetkultur
11. November 2008 von nicole oppelt
Wir drehen die Zeit um eine Woche zurück: Es ist Wahltag in Amerika. Die ganze Welt blickt gebannt auf den Ausgang eines Rennens, das über Wohl und Wehe nicht nur einer Nation, sondern der Erdengemeinschaft entscheiden könnte.
Artikel
4.6
- derzeit 4.56 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik + Internetkultur
von Lukas Lehmann
Das Web 2.0 ist schon seit Jahren in aller Munde. Nun hat es scheinbar auch die Politik erreicht, die die Potentiale des fortschreitenden Internets erfolgreich für ihre eigenen Zwecke und Wahlkämpfe benutzen. Beispiel hierfür ist die Präsidentschaftswahl in den USA, in der der demokratische Kandidat Barack Obama durch Aktivitäten in sozialen Netzwerken und mit Hilfe von webbasierten Applikationen eine Rekordwahlbeteiligung bei den vor allem jungen Wählern erreichen konnte und so schließlich zum erwünschten Wahlsieg führten.
Artikel
4.9
- derzeit 4.90 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik
9. November 2008 von Julien Germain
Wird Barack Hussein Obama die Welt oder die Welt ihn verändern?
Artikel
5.7
- derzeit 5.73 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik
7. November 2008 von Holger Finn
Er ist der Retter der Welt, ein Ritter des Lichts, angetreten für das andere Amerika, das Europa so liebt und ins Amt gehoben von allen, die eine bessere Zukunft für Kinder und Greise, Arme und Entrechtete wünschen. Auf Barack Obama kann sich die zivilisierte Welt einigen, dem Mann aus Chicago liegen die Massen nicht nur daheim, sondern auch diesseits des Atlantik zu Füßen wie zuletzt seinem Vorgänger John F. Kennedy, der vollgepumpt mit Amphetaminen die Kubakrise meisterte.
Artikel
5.2
- derzeit 5.20 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Kultur + Internetkultur
von Lukas Lehmann
Dieser Leitspruch trifft sicher für viele Aspekte des Lebens, der Unterhaltung und der gemeinschaftlichen Zusammenkunft zu. Für Menschen verschiedenster Hautfarbe, Sprache, Ideale, Alter und Träume kann Musik verbindend und einigend wirken. Für verfeindete Nationen kann Musik ein Bindeglied und ein Treffpunkt werden für neue Friedensgespräche, für völkerverbindende Treffen und Kontakte (wie zum Beispiel Daniel Barenboims “West-Eastern Divan Orchestra“ beweist). Für Politiker kann Musik neue Wähler gewinnen, vor allem im jungen Spektrum der 20-25 Jährigen. Barack Obama hat in seinem Wahlkampf bewiesen, dass Musik Jugendliche zum Wählen motivieren kann. Viele bekannte und populäre Sänger unterstützten ihn dabei: Will.i.am, Beyonce C, Usher, David Stewart und viele mehr. Auch seine Anhänger bewiesen, dass auch sie kreativ und entusiastisch ihrem Idol mediale Aufmerksamkeit schenken konnten. Im Folgenden präsentiere ich ein paar bekannte und nichtbekannte Musikvideos:
Artikel
4.7
- derzeit 4.70 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik
von Christian Schumacher
Die Wahl ist vorbei und es war ein gute Wahl. Doch schaut man auf einige Details dieser Wahl, dann gibt es nicht nur Positives zu verkünden. Der vermeintliche Erdrutschsieg, wie es einem das amerikanische Wahlssystem vorgaukelt, ist in Wirklichkeit gar nicht so gigantisch. In totalen Zahlen hat Obama zwar sieben Prozent Vorsprung vor seinem Rivalen John McCain, das heißt aber auch, dass sich über 57 Millionen US-Bürger gegen Obama ausgesprochen haben.
Artikel
4.5
- derzeit 4.55 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6
Politik
von karl nagel
Die Welt jubelt, Amerika ist aus den Fugen: endlich ein Schwarzer in der Weltherrschaft. Der weiße Mann ist aus dem Häuschen, der amerikanische Traum ist erfüllt. Wie peinlich angesichts der Ureinwohner Amerikas. Aber man muss wohl in kurzen Intervallen denken, um in Freude auszubrechen. Die westliche Welt jedenfalls tut so, als haben Schwarze noch nie die Welt regiert, als sei sie Zeit ihrer Geschichte unterdrückt worden:
Artikel
4.6
- derzeit 4.56 Sterne
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
- 6