... doch warum? Löst sich das Problem nicht bald von selbst?

Greenpeace sagt der Kohle den Kampf an….

Fast jedes Medium hat die aktuelle Pressemitteilung von Greenpeace aufgegriffen und zitiert. Hintergrund war eine Studie der Uni-Stuttgart, aus der eine Gesundheitsgefahr aus der Verbrennung von Braunkohle abgeleitet wird. Was leider kaum beachtet wird ist der Fakt, dass sich die Braunkohle auf kurz oder lang selbst abschaffen wird. Schuld daran sind die Betriebskosten die immer weiter steigen werden. Strom aus Wind, Biomasse, Sonne und Wasser wird aus rein wirtschaftlichen Gründen die saubere Nase vorne haben.

Alternde Kraftwerkslandschaft in Deutschland

Als “Dickschiffe” der Stromerzeugung können Kraftwerke mit eine hohen Kapazität bezeichnet werden. Im Zuge der Dezentralisierung von Erzeugungskapazitäten und der Zunahme von kleineren Windparks und PV-Anlagen nimmt zwar die generelle Bedeutung für die Versorgungssicherheit der “Dickschiffe” ab, die Umweltbelastung und die Herausforderungen bei Störungen bleiben jedoch auf einem signifikanten Niveau. Fast 50% des konventionellen Stroms stammt aus Kraftwerken, die älter als 30 Jahre sind. Muss der Zubau von Stromerzeugung aus Erneuerbarer Energie deutlich beschleunigt werden?

Nach dem Aus von Öl und Erdgasheizungen in Dänemark

Am 01. Januar 2013 war es soweit, die erste Stufe der Heizungsbremse ist Dänemark wurde gezündet. Ab diesem Stichtag sind Ölheizungen und Erdgasheizungen in Dänemark für Neubauten verboten. Im Jahr 2016 wird zusätzlich der Austausch von Bestandsanlagen nicht mehr zulässig sein. Bei unserem nördlichen Nachbarn verläuft die Gestaltung der Energiewende somit ganz anders, als dies aktuell in Deutschland der Fall ist. Sie berührt die privaten Haushalte direkt – zumindest zum Teil.

VDE-Kongress 2012

Erneuerbare Energien: Bedarf an Energiespeichern und Netzausbau in Deutschland

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien (EE) auf einen Anteil von mindestens 80 Prozent an der Bruttostromerzeugung, der nach dem Energiekonzept der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 erreicht werden soll, ist ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Auf dem VDE-Kongress 2012 in Stuttgart erörterten und diskutierten zahlreiche Experten die sich daraus ergebenden Fragen und Herausforderungen.

Die Erfolgskoalition: Schwarz-Gelbe Siege an allen Fronten

Völlig übermüdet kamen die schwarz-gelben Koalitionäre aus der Verhandlung: Stunde um Stunde hatten sie mit sich und dem Eisberg gerungen, dann kreißte es und die größte Maus der Erde wurde geboren: Die CSU durfte eine Runde Betreuungsgeld ausgeben und die FDP durfte ihre Ärzten von der lästigen Praxisgebühr befreien. Wieder konnte die Koalition einen Sieg verbuchen. In einer Reihe von glänzenden Erfolgen, die in den drei Jahren der Koalitions-Existenz kaum noch zu zählen sind. Diese brillante Bilanz will erzählt werden, Schritt für Schritt, Wort für Wort.

Verband empfiehlt intensivere Speicherforschung für ein zukunftssicheres Stromversorgungssystem

VDE-Studie: Energiespeicher für die Energiewende

Der Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022 sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien (EE) einen Anteil von mindestens 80% an der Bruttostromerzeugung, der nach dem „Energiekonzept 2050“ der Bundesregierung bis zum Jahr 2050 erreicht werden soll, sind zentrale Bestandteile der Energiewende.