Missbrauchsopfer wollen keine Entschädigung? – Ein Protestbrief

Herrn Stephan Ackermann Erzbistum Trier Telefax: 0651/7105498 Missbrauchsopfer wollen keine Entschädigung? Sehr geehrter Herr Ackermann, mit schierem Entsetzen habe ich auf der Homepage des Evangelischen Pressedienstes gelesen: Der Beauftragte für Fälle sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche, Stephan Ackermann, geht nicht davon aus, dass die Missbrauchsopfer finanzielle Entschädigung verlangen. “Sie

Gespräch mit einem ehemaligen Heimkind (II): “Der Geruch haftet an mir”

“Mal verdiente ich gut, mal krebste ich herum”, beschreibt Sylvia K. (Name geändert) ihr bisheriges Leben, Stadtplanerin sei sie gewesen, TV-Autorin, sie habe die Welt gesehen und immer eins gefürchtet: den Verlust ihrer Freiheit. Denn: Sozialisiert worden sei sie wie “ein südeuropäischer Straßenköter – ohne die Hunde herunterputzen zu wollen”

Gespräch mit ehemaligem Heimkind: “Sozialisiert wie ein südeuropäischer Straßenköter”

“Mal verdiente ich gut, mal krebste ich herum€, beschreibt Sylvia K. (Name geändert) ihr bisheriges Leben, Stadtplanerin sei sie gewesen, TV-Autorin, sie habe die Welt gesehen und immer eins gefürchtet: den Verlust ihrer Freiheit. Denn: Sozialisiert worden sei sie wie “ein südeuropäischer Straßenköter €“ ohne die Hunde herunterputzen zu wollen”

Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken (XXXXVI): Offener Brief an Institut für Urbanistik

Wenn einer Mutter aus Mönchengladbach die Kinder weggenommen werden, sollte man ihren Bekanntenkreis erweitern, damit sie sich nicht so allein fühlt. Dieser Auffassung sind möglicherweise das Amtsgericht in Mönchengladbach-Rheydt und der gerichtspsychologische Gutachter Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch aus Duisburg. Da aus der Trennung von ihren Kindern inzwischen eine Familiensache